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Samstag, 21. Oktober 2017
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Verschiedenes

 
Qualifizierung als „Jugendbegleiter für Natur und Umwelt“
MOOSWALD. Ein Umweltlehrpfad auf dem Schulhof, eine Teichpatenschaft oder Energiedetektive im Schulgebäude – so manche Nachmittagsangebote an Schulen mit Ganztagesbetrieb werden von Jugendbegleitern für Natur und Umwelt veranstaltet. Wer selbst gerne regelmäßig Schülergruppen betreuen möchte, kann sich im Rahmen des Jugendbegleiter-Programms dafür qualifizieren.

Um die Qualität der pädagogischen Angebote zu sichern, bieten die Ökostation Freiburg, der BUND-Landesverband und die Landesakademie für Jugendbildung Qualifizierungs-Workshops an, die insgesamt 40 Zeitstunden umfassen. Beginn ist Freitag der 15. April um 17 Uhr in der Ökostation. Die Fortbildung, die an drei Wochenenden stattfindet,

(weitere Tage: 16.4., 13./14. 5., 1.-3. 7.) gliedert sich in drei Module mit den Themen „Schule und Umfeld“, „Pädagogik“ und „Naturschutzpraxis und Exkursionen“. Die Teilnehmenden können die Module einzeln oder als gesamtes Programm belegen und erhalten für jedes absolvierte Modul ein Zertifikat von der Landesakademie für Jugendbildung. Die Teilnahme an den Workshops ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich.

Ökostation, Falkenbergerstr. 21 b. Tel: 0761 – 892333.

Weitere Infos unter www.oekostation.de
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Mehr als ein Joghurtbecher
© Danone
 
Mehr als ein Joghurtbecher
Danone und WWF setzen auf Joghurtbecher aus Biokunststoff

Hamburg, 31. März 2011 – Danone stellt mit Unterstützung des WWF als erste große Joghurtmarke in Deutschland auf umweltfreundlichere Verpackung um. Die Becher des Activia Joghurts bestehen ab April aus dem Biokunststoff PLA (Polymilchsäure). PLA wird aus pflanzlichen, und somit natürlich nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Ziel ist es, fossile Ressourcen zu schonen und den Ausstoß an Treibhausgasen zu reduzieren: Für den neuen Becher werden 43 Prozent weniger fossile Rohstoffe benötigt. Seine Klimabilanz ist um 25 Prozent besser als die einer herkömmlichen Verpackung. Zusätzlich will Danone mit PLA mittelfristig einen neuen, geschlossenen Wertstoffkreislauf initiieren: PLA-Verpackungen sollen wieder zu PLA recycelt werden.

Der Becher wurde in enger Kooperation zwischen Danone und dem WWF entwickelt. Dabei wurden alle umweltrelevanten Aspekte in der Entwicklung berücksichtigt. Das zeigt sich auch im WWF Logo auf dem Produkt mit dem Zusatz „Partner für umweltfreundlichere Verpackung“. Für den WWF sind Verpackungen aus PLA eine zukunftsträchtige Alternative: „Mit Kunststoffen aus nachwachsenden Rohstoffen kommen wir der Vision einer Welt ohne Erdöl ein kleines Stückchen näher. Ein Material, das vor allem aus Sonnenlicht, CO2 und Wasser hergestellt wird, ist wegweisend. Zudem kann der Kunststoff mit einem vorbildlichen Recyclingpotential punkten“, so Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland.

„Wir setzen bei dem neuen Becher zunächst auf Mais als Rohstoff für unser PLA. Wichtig ist für uns, dass wir dafür nachhaltig angebauten Mais verwenden. Trotzdem ist Mais für uns nur ein Zwischenschritt: Unser Ziel ist es, für PLA mittelfristig entweder auf landwirtschaftliche Reststoffe zurückzugreifen oder PLA-Verpackungen wieder zu PLA zu recyceln“, erklärt Andreas Ostermayr, Geschäftsführer Danone Deutschland und Schweiz.

Das IFEU Institut (Institut für Energie- und Umweltforschung) in Heidelberg berechnete die Klima- und andere Umweltauswirkungen des neuen Activia Bechers – vom Anbau des Mais über die Herstellung bis hin zur Entsorgung. Diese Ökobilanz bestätigt, dass der PLA-Becher im Vergleich zum bisher verwendeten Becher aus Polystyrol 25% weniger Treibhausgase erzeugt. Darüber hinaus ließ sich der Verbrauch an fossilen Rohstoffen um 43% senken. Um einen nachhaltigen Anbau der nachwachsenden Rohstoffe zu garantieren, lässt Danone den Mais nach dem – vom WWF unterstützten – ISCC-Standard (International Sustainability and Carbon Certification) zertifizieren. Das ISCC Siegel dokumentiert, dass die Rohstoffe, die Danone für sein PLA verwendet, nach sozialen und ökologischen Kriterien produziert wurden: so dürfen die Rohstoffe zum Beispiel nicht in Naturschutzgebieten oder in Gebieten mit hohem ökologischen Wert gewonnen werden.

WWF und Danone fördern ausdrücklich den Anbau von gentechnikfreiem Mais. So kauft Danone für seine PLA Menge gentechnikfreien Mais ein. Dieser wird nicht ausschließlich für Danones PLA verwendet, sondern – ähnlich wie bei Ökostrom – insgesamt in die Produktionsanlage für PLA eingespeist. Erst bei größerer Nachfrage am Markt sind getrennte Warenströme möglich.
Die neue Verpackung sieht genauso aus wie herkömmliche Becher. Nur anhand des WWF Logos mit dem Zusatz „Partner für umweltfreundlichere Verpackung“ und des PLA-Symbols auf der Unterseite der Verpackung erkennt man den Unterschied. Auch die Entsorgung läuft wie bisher über den gelben Sack.

„Mittelfristig ist es unser Ziel, Activia CO2-neutral herzustellen. Neben der Produktion sind unsere Schwerpunkte umweltfreundlichere Verpackung sowie gesunde und nachhaltige Landwirtschaft“, fasst Andreas Ostermayr, Geschäftsführer Danone Deutschland und Schweiz, die grüne Vision von Activia zusammen.

Danone – weltweite Nummer Eins für Milchfrischprodukte

Die internationale Danone Gruppe mit Sitz in Paris ist weltweit eines der größten Unternehmen der Lebensmittelbranche und führend im Milchfrischemarkt. Das Unternehmen ist in insgesamt 120 Ländern der Welt vertreten und beschäftigt rund 80.000 Mitarbe
 
 

 
BetriebsfĂĽhrung fĂĽr Lehrer beim Tofuhersteller Taifun
MOOSWALD. Tofu macht Schule. Im Rahmen des Programms der Ökostation zur gesunden Ernährung findet am Dienstag, den 12.April 2011 um 14.30 Uhr eine Führung für Lehrer durch die Firma Life Food Taifun statt. Die Teilnehmenden erhalten einen Einblick in die Produktionslinie von der Sojabohne bis zum Tofuprodukt und erfahren etwas über den Anbau und die Verwendung von Soja weltweit. Außerdem informiert die Ökostation über Angebote, die von Schulklassen gebucht werden können wie zum Beispiel die Unterrichtseinheit „Soja - Powerbohne mit Zukunft“, Exkursionen zum Sojaacker oder einen Tofuworkshop. Die Fortbildung ist Schulart übergreifend. Veranstaltungsort ist die Firma Life Food in Freiburg-Hochdorf, Bebelstr.8. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung bis spätestens 5.April erforderlich bei Ökostation: Tel. 0761- 892333 oder info@oekostation.de
 
 

 
FrĂĽhjahres/Sommerprogramm der Ă–kostation
MOOSWALD. Die Ökostation Freiburg, Falkenbergerstr. 21 b präsentiert ihr neues Veranstaltungsprogramm. Dieses Jahr wird das Umweltbildungszentrum des BUND im Freiburger Seepark 25 Jahre alt. Im Mittelpunkt des Programms steht daher eine große Sonntagsöffnung am 17.Juli, bei der das Team seine Projekte und Aktivitäten mit Ständen, Workshops und Vorträgen präsentieren wird.

Umweltbildung und Ökologie im alltäglichen Leben sind die Kernthemen des aktuellen Veranstaltungsprogramms der Ökostation, das kleine und große Besucher gleichermaßen erreichen will. Bei den Kursen der „Kinderakademie“ zum Beispiel können Kinder Naturphänomene erforschen und spannendes auch über wildlebende, seltene Tiere und Pflanzen erfahren. So können sich die Kleinen in einem Kurs zu „Wildkatzenexperten“ ausbilden lassen. Mit Ferienfreizeiten, Sonntagsöffnungen, Erlebnisnachmittagen und naturkundlichen Exkursionen möchte die Ökostation vor allem Familien ansprechen. Der Seepark, der wie die Ökostation vor 25 Jahren zur Landesgartenschau angelegt wurde, soll dabei von den Hobbyforschern genau unter die Lupe genommen werden: Eine Vogelstimmenexkursion, eine Führung zu heimischen Bäumen und der GEO-Tag der Artenvielfalt stehen ebenso auf dem Programm wie eine zeitgemäße Schnitzeljagd mit GPS-Geräten.

Wer intensiver in die Umweltbildung einsteigen und als Ehrenamtlicher Schüler im Natur- und Umweltschutz anleiten möchte, kann sich bei mehreren Qualifizierungsworkshops als Jugendbegleiter dafür ausbilden lassen.

Weitere Themenbereiche im neuen Frühjahresprogramm sind Ernährung, Heilpflanzen und Gesundheit. Die Veranstaltungsreihe „Ess-Kultur“ über regionale Produkte, der beliebte Kurs „Heilpflanze des Monats“, ein Wellness-Nachmittag für Mütter und Töchter oder ein Workshop mit der Seifenwerkstatt laden zur Entspannung in und mit der Natur ein. Hobbygärtner können im Jahreskurs „Biologisches Gärtnern“ naturgemäßen Gartenbau von der Pike auf erlernen. Und wer sich mit „Naturfotografie“ näher beschäftigen möchte, kann sich bei einem Jahreskurs in Theorie und Praxis darüber kundig machen.

Das Veranstaltungsprogramm liegt an öffentlichen Stellen in der Stadt aus oder kann bei unter Tel: 0761- 892333 angefordert werden. Eine pdf zum Herunterladen steht unter auf der homepage oekostation.de
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Gesucht: 200 Familien aktiv fĂĽrs Klima
Ein Jahr lang Mitmachaktion fĂĽr Freiburger Familien,
Wohngemeinschaften, Paare oder Singles, mit und ohne
Kinder

Projektstart: 7. Mai - Jetzt informieren und bewerben

Klimaschutz im Alltag für mehr Lebensqualität

Energiesparberatung im eigenen Haushalt, exklusive
Veranstaltungen, Austausch mit anderen Familien aus
Freiburg und Besançon
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.... nach der Abwahl der Atom-Regierung in Baden-WĂĽrttemberg
Atomenergieausstieg muss durch schnelles Aufbrechen
der behördlichen Blockaden für regenerative Energien
begleitet werden!

Die Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen wünschen
sich von der neuen Landesregierung neben einem schnellen
Ausstieg aus der das Leben bedrohenden Atomenergie auch
die sofortige Beseitigung der destruktiven Blockaden der
nachgeordneten Behörden gegen die regenerativen Energien.

Die jahrzehntelangen beinharten Blockaden der Regierungen
Teufel/Oettinger/Mappus gegen die notwendige Entwicklung
der Windenergie in Baden-WĂĽrttemberg muss ein dunkles
Kapitel der Energiepolitik bleiben.

Baden-WĂĽrttemberg kann die rote Laterne bei der Windstrom-
produktion endlich abgeben: Mit nur 0,9% Windstromanteil
steht Baden-Württemberg jämmerlich da im Vergleich zum
benachbarten Rheinland-Pfalz mit 8,6% oder dem Binnenland
Sachsen-Anhalt mit 52,1%.
Wie der neue Windatlas zeigt, gibt es hervorragende wind-
höffige Standorte im Land, welche mit dem Engagement der
BĂĽrgerinnen und BĂĽrger auch in 10 Jahren etwa 20% Strom
aus leistungsstarke Windturbinen bereitstellen können
und die regionale Wertschöpfung bei Landwirten und
Gemeinden nachhaltig stärken.
Aber die nachgeordneten Landesbehörden haben mit jahrelanger
Destruktionspolitik die regenerativen Energien ausgebremst.
Hier mĂĽssen nun auch Beamte ausgetauscht werden, welche mit
starren Amtsentscheidungen die notwendige Energiewende
im Interesse von Mensch und Natur nicht begreifen.
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Autor: Erhard Schulz

 
Die Freiburger Energiegenossenschaft stellt sich vor
Der Weg zur Energiewende muss bürgernah sein. Gemeinsam mit der Solar-Bürger-Genossenschaft ermöglicht der fesa e.V. den Menschen eine direkte finanzielle und demokratische Teilhabe an der Energiewende. Die Genossenschaft soll neben der Produktion von Strom im Wärme- und Effizienzbereich tätig werden und den Ausbau der Erneuerbaren Energien aktiv vorantreiben. Auftaktveranstaltung der Initiative über die Vorteile und Chancen einer Energiegenossenschaft sowie die Möglichkeiten der Partizipation für Interessierte:

14. April 2011, 19-22 Uhr, Stadtteilzentrum Haus 37, Vauban
Kontakt: Kaj Mertens-Stickel, mertens-stickel@fesa.de
 
 

 
Tödliche Milben: Hauptschuldige für Bienensterben sind gefunden
Eine Milbe setzt den Bienenvölkern in Deutschland zu. Das machen die neuen Ergebnisse einer Langzeitstudie eindrücklich klar. Nur: Einen wirksamen Schutz gegen den Parasiten gibt es bisher nicht - und wie viele Völker jeden Winter tatsächlich eingehen, ist ebenfalls umstritten. ...
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