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Dienstag, 24. Oktober 2017
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Verschiedenes

 
WĂ€rmeschutz und Solar: Beratungswochen vom 12. bis 20. Mai
Zwei VortrÀge, eine GebÀudebesichtigung mit Technik
zum Anfassen und kostenlose Beratungstermine mit
Energieexperten

Auch in diesem Jahr bietet das stÀdtische Umweltschutzamt
wieder Beratungswochen unter dem Motto „WĂ€rmeschutz und
Solar“ vom 12. bis 20. Mai fĂŒr Interessierte und
Sanierungswillige an.

Es werden zwei VortrÀge, eine Besichtigung sowie
EinzelberatungsgesprĂ€che fĂŒr Sanierungswillige angeboten.

Los geht es am Donnerstag, 12. Mai, um 19.30 Uhr in der
Richard-Fehrenbach-Gewerbeschule mit dem Thema „WĂ€rme
aus der Sonne – Energie frei Haus“. Neben dem Vortrag des
Gewerbeschullehrers Detlef Horst Sonnabend steht auch eine
Besichtigung verschiedener Musteranlagen in der Werkstatt
der Gewerbeschule auf dem Programm.

Am nÀchsten Abend, Freitag, 13. Mai, um 19.30 Uhr geht es
um die energetische Sanierung von erhaltenswerten
Altbauten, stilecht im denkmalgeschĂŒtzten Saal der Gertrud-
Luckner- Gewerbeschule. Hier wird der Architekt Herbert
Grießbach ĂŒber die architektonischen und Martin Ufheil von
Solares bauen ĂŒber die anlagentechnischen Aspekte und
Möglichkeiten bei der energetischen Sanierung
erhaltenswerter Altbauten berichten.

Der Besichtigungstermin fĂŒhrt am Sonntag, 15. Mai, um 11
Uhr zu einem interessanten Mehrfamilienhaus aus der
GrĂŒnderzeit, das mit hochwertiger WĂ€rmedĂ€mmungen und
innovativer Heizungs- und LĂŒftungstechnik von seinem
Besitzer, dem Zimmermeister und Energieberater Urs
Dischler, zum Energiesparhaus umgebaut wurde.

Interessierte können außerdem kostenfreie Beratungstermine
mit Energieexperten vereinbaren.

Das detaillierte Programm:

Donnerstag, 12. Mai um 19.30 Uhr:
„WĂ€rme aus der Sonne – Energie frei Haus“
mit Detlef Horst Sonnabend, Gewerbeschullehrer
Ort: Richard-Fehrenbach Gewerbeschule, Friedrichstraße 51.

Freitag, 13. Mai um 19.30 Uhr:
„Energetische Sanierung erhaltenswerter Altbauten“
mit Herbert Griesbach, von Grießbach + Grießbach
Architekten
und Martin Ufheil, Solares Bauen
Ort: Gertrud-Luckner-Gewerbeschule, Außenstelle
Kirchstraße 4.

Sonntag, 15. Mai um 11 Uhr, Erwinstraße 4.
Besichtigung Mehrfamilienhaus aus der GrĂŒnderzeit,
Urs Dischler, Zimmerermeister
Treffpunkt vor Ort, bitte unter 0761/79177-0 anmelden.

Individuelle Beratung:

Freitag 20. Mai, von 14 bis 18 Uhr im Solar Info Center in
der Emmy-Noether-Straße 2. Zu diesen kostenlosen,
halbstĂŒndigen Einzelberatungen ist eine telefonische

Anmeldung unter 0761/79177-0 erforderlich.
Weitere Infos gibt es unter www.freiburg.de/waermeschutz

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Fotowettbewerb Adlerauge
© WWF
 
Fotowettbewerb Adlerauge
Junior-Ranger-Programm von WWF und EUROPARC ruft zum Foto-Wettbewerb auf

Berlin - Das Kindermagazin GEOlino, das bundesweite Junior-Ranger-Programm von EUROPARC Deutschland und WWF sowie die Heinz Sielmann Stiftung schreiben zum dritten Mal den Fotowettbewerb „Adlerauge“ aus. Das Thema des Wettbewerbs 2011 lautet „Wilde Bilder“....
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Karlsruhe: Schoko- und MinzdĂŒfte samt Bananenvariationen
Pflanzung der Sommerblumen in den GrĂŒnanlagen / SommerblumenfĂŒhrung

In den drei Wochen ab dem 2. Mai pflanzen stĂ€dtische GĂ€rtnerinnen und GĂ€rtner auf zirka 11 000 Quadratmetern WechselbeetflĂ€che in den GrĂŒnanlagen ĂŒber 220 000 Sommerblumen. Allein im Stadtgarten sind es ĂŒber 60 000 einzelne Blumen.

ZunĂ€chst mĂŒssen die Beete vorbereitet werden. Das heißt, der FrĂŒhjahrsflor muss von den Beeten abgerĂ€umt und der Boden verbessert werden. Es kann sein, dass die FrĂŒhjahrspflanzen je nach Witterung und Standort zu diesem Zeitpunkt noch nicht ganz verblĂŒht sind. Trotzdem mĂŒssen sie von den Beeten weichen, da die Sommerblumen in den GewĂ€chshĂ€usern der StadtgĂ€rtnerei schon dafĂŒr bereit sind, auf die Beete zu kommen. Dies darf nicht zu spĂ€t geschehen, denn sie brauchen genĂŒgend Zeit fĂŒr ihre Entwicklung, um sich im Sommer in voller Pracht entfalten zu können. Sind die vorbereitenden Arbeiten abgeschlossen, kann mit der Pflanzung begonnen werden. Die Fachleute aus dem Gartenbauamt möchten bei ihrer Pflanzenauswahl neben den bekannten und bewĂ€hrten Sommerblumensorten auch aktuelle Neuheiten prĂ€sentieren und den Menschen so Anregungen fĂŒr die eigene Beet- beziehungsweise Balkonkastengestaltung geben.

Vor allem im Zoologischen Stadtgarten gibt es Interessantes zu entdecken: Das Themenbeet in der NĂ€he der SeebĂŒhne widmet sich dieses Jahr "DĂŒften und GewĂŒrzen - Aromen aus dem Garten". Mit dem natĂŒrlichen Duft aus dem eigenen KrĂ€utergarten kann kein kĂŒnstliches Aroma aus der "Chemie-KĂŒche" konkurrieren. Im Themenbeet sind daher erfrischende Zitrus-Noten vom Zitronen-Basilikum und der Zitronen-Pelargonie zu finden. Beim BerĂŒhren der BlĂ€tter verströmt die Rosenduft-Pelargonie ein herrliches Rosen-Aroma. Fruchtige Geschmackserlebnisse bieten zum Beispiel der Ananas-Salbei, die Bananen-Minze oder die Fruchtgummipflanze, die auch GummibĂ€rchenpflanze genannt wird. Eine sĂŒĂŸe Überraschung im Pflanzenreich sind Pflanzen mit Schoko-DĂŒften. Bei der aus Mexiko stammenden Schokoladen-Kosmee duften die samtig tief braun-roten BlĂŒten nach Zartbitterschokolade. Sie ist allerdings nur mit der Nase zu genießen. Minze-Aromen besitzen natĂŒrlich die vielen Arten und Sorten der Minzen. Je nach Menthol-Gehalt gibt es eher mentholbetonte Minzen wie etwa das Spearmint oder fruchtige Minzen mit wenig Menthol, wie beispielsweise die Orangen-Minze. WĂŒrzige Aromen bieten vor allem die vielen Sorten des Basilikums. Die BlĂ€tter des Zimt-Basilikums duften wirklich nach Zimt. Aromatisch nach Curry riechen die silbergrauen BlĂ€tter des in SĂŒdeuropa heimischen Currykrautes. Aus der großen Gruppe der Duftblatt-Geranien besitzt die Muskatnuss-Pelargonie einen wĂŒrzigen Duft der an Kiefernnadeln und Muskat erinnert.

Auf Stecketiketten werden alle Duft- und GewĂŒrzpflanzen im Beet vorgestellt. Ein Flyer zum Mitnehmen stellt die Pflanzen vor und bietet interessante Hintergrundinformationen. Tropisches GrĂŒn umgibt die Terrassenbereiche beim CafĂ© Schuler. Über 30 verschiedene Bananensorten werden hier vorgestellt. Bei manchen Sorten können Besucherinnen und Besucher im Sommer mit etwas GlĂŒck sogar BlĂŒten und FrĂŒchte bewundern.

Aber nicht nur die Blumenbeete im Stadtgarten, auch die großen Sommerflorpflanzungen auf dem Kolping- und Friedrichsplatz und beim Badischen Staatstheater bringen mit ihrer BlĂŒtenpracht den Sommer in die Stadt.
Am Sonntag, 17. Juli, veranstaltet das Gartenbauamt im Stadtgarten wieder seine alljĂ€hrliche SommerblumenfĂŒhrung. Fachleute des Gartenbauamtes informieren ĂŒber Sortenauswahl, AnsprĂŒche, Pflege und Pflanzenschutz von Sommerblumen sowie die Gestaltung mit Sommerblumen in KĂŒbel und Beet. DarĂŒber hinaus beantworten sie auch gerne Fragen der Besucher. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr am Stadtgarteneingang bei der Nancyhalle.
 
 

Buchtipp: Nicola Koch und Ines Teitge-Blaha
 
Buchtipp: Nicola Koch und Ines Teitge-Blaha "Vegetarisch kochen – thailĂ€ndisch"
Ein Fest fĂŒr alle Sinne!

Die thailĂ€ndische KĂŒche gilt als eine der vielfĂ€ltigsten und besten KĂŒchen der Welt. Schon bei der Zubereitung, beim Schneiden und Erhitzen der Speisen, entfaltet sich ein wahres Feuerwerk an frischen, wĂŒrzigen, oft zitronigen Aromen. Kaum eine andere KĂŒche der Welt spricht alle Geschmackssinne gleichzeitig so sehr an wie die thailĂ€ndische KĂŒche. Von mild bis scharf wird jedem Geschmack etwas geboten, aromatische KrĂ€uter und GewĂŒrze schmeicheln dem Gaumen, frisches GemĂŒse und exotische FrĂŒchte bringen Farbe auf den Tisch....
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Happy Birthday WWF
Der Große Panda, das Wappentier des WWF. © Michel Gunther /WWF-Canon
 
Happy Birthday WWF
World Wide Fund for Nature feiert 50-jÀhriges Bestehen

Berlin – AnlĂ€sslich des 50. Jahrestages seiner GrĂŒndung am Freitag, dem 29. April, ruft der WWF International Politik, Wirtschaft und Verbraucher zu noch grĂ¶ĂŸeren Anstrengungen beim Natur- und Klimaschutz auf. Andernfalls drohten die erreichten Erfolge zunichte gemacht zu werden. Der Kampf gegen Klimawandel, Artenschwund und Lebensraumverlust sei auf Jahrzehnte eine existentielle Herausforderung fĂŒr die Menschheit.

Der WWF wurde als World Wildlife Fund 1961 in der Schweiz gegrĂŒndet. Es folgten nationale Sektionen in der ganzen Welt. 1963 wurde der WWF Deutschland gegrĂŒndet. Seit 1986 steht WWF fĂŒr World Wide Fund for Nature.

Mehr als 600 Wissenschaftler, Politiker, Unternehmer, Partner und Journalisten wurden in ZĂŒrich zur offiziellen Feier erwartet. Unter den zahlreichen EhrengĂ€sten auch der sĂŒdafrikanische Erzbischof und FriedensnobelpreistrĂ€ger Desmond Tutu sowie der bekannte britische Naturfilmer David Attenborough. Alle an der JubilĂ€umsfeier teilnehmenden GĂ€ste wurden aufgefordert, fĂŒr den CO2-Verbrauch ihrer FlĂŒge ein Naturschutzprojekt in China zu unterstĂŒtzen, das den Lebensraum des Großen Pandas sichert.

„Wir sind stolz auf das, was wir international geleistet haben“, so Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland. „Aber es zeichnet sich fĂŒr die nĂ€chsten Jahre viel Arbeit ab. Mit dem WWF sind auch die Herausforderungen gewachsen. Wir mĂŒssen weltweit eine Energiewende umsetzen, den Klimawandel in den Griff und eine wachsende Weltbevölkerung satt bekommen, ohne die NaturschĂ€tze des Planeten zu opfern. Dazu brauchen wir neue Ideen, Partner und strategische Allianzen.“

Zum 50. Geburtstag blickt der WWF auf eine beeindruckende Bilanz zurĂŒck. Aus einer kleinen Gruppe von einflussreichen Naturliebhabern wurde eine der grĂ¶ĂŸten unabhĂ€ngigen Naturschutzorganisationen der Erde. Heute ist der WWF in rund 100 LĂ€ndern aktiv und hat rund fĂŒnf Millionen UnterstĂŒtzer in aller Welt. Mit seiner Hilfe entstanden rund 10 Millionen Quadratkilometer Schutzgebiete – eine FlĂ€che grĂ¶ĂŸer als Kanada. Mehrere Tier- und Pflanzenarten wurden vor dem Aussterben gerettet und zudem Zertifizierungssysteme fĂŒr nachhaltigen Konsum etwa von Fischprodukten (MSC-Siegel) oder Holz- und Papierprodukten (FSC-Siegel) initiiert. Markenzeichen des WWF ist die Einbindung von Akteuren aus allen gesellschaftlichen Bereichen in die Entwicklung von LösungsansĂ€tzen. Konstruktiver Dialog statt reine Konfrontation lautet auch nach 50 Jahren die Devise des WWF.

“Auch wenn wir als WWF viel erreicht haben, wir machen uns keine Illusionen, dass vor uns riesige Herausforderungen liegen, die wir ohne UnterstĂŒtzung von außen nicht bewĂ€ltigen können“, so die PrĂ€sidentin vom WWF International Yolanda Kakabadse. „Also lasst uns heute feiern, aber gleich morgen wieder zur Tat schreiten und an unserer Vision weiterwirken, dass der Mensch in Einklang mit der Natur lebt“.
 
 

 
QualitÀtsmerkmale bei Photovoltaik-Komponenten
SolarMarkt AG berÀt umfassend auf der Intersolar Europe 2011

Freiburg, 29. April 2011: Die SolarMarkt AG bietet auf der diesjĂ€hrigen Intersolar Europe in MĂŒnchen ausfĂŒhrliche Beratung rund um das Thema QualitĂ€t von Photovoltaik-Komponenten an. Photovoltaik-Installateure und andere PV-Interessierte haben damit die Chance, sich ĂŒber die wesentlichen Kriterien zu informieren, welche Effizienz und Lebensdauer von PV-Anlagen bestimmen.

Insbesondere die Kombination aus Lebensdauer, Effizienz, Bedingungen im Haftungsfall und Investitionshöhe entscheidet darĂŒber, wie nachhaltig die Anschaffung ist. In Anbetracht der auf dem PV-Markt herrschenden Produkt- und Markenvielfalt reicht ein Vertrauensvorschuss ohne solide Basis nicht aus, um den langfristigen Nutzen der Investition zuverlĂ€ssig einschĂ€tzen zu können.

Als Photovoltaik-GroßhĂ€ndler mit einer mehr als 25-jĂ€hrigen Unternehmensgeschichte verfĂŒgt die SolarMarkt AG ĂŒber praxiserprobte Erfahrung – nicht nur im Bereich Handel, sondern auch als Hersteller sowie bei der Projektierung von Großkraftwerken. Das so erworbene Knowhow umfasst alle relevanten Leistungskriterien von Modulen, Wechselrichtern, Montagesystemen und PV-Zubehör. Diese Fachkompetenz ermöglicht der SolarMarkt AG eine sichere Beurteilung der ProduktqualitĂ€t und InvestitionsrentabilitĂ€t.

Auf der Intersolar Europe 2011 vom 8. bis 10. Juni prÀsentiert sich die SolarMarkt AG in Halle B5 am Stand 220. Messebesucher können dort mit oder ohne vorheriger Terminabsprache das kostenlose Beratungsangebot direkt in Anspruch nehmen.
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Buchtipp: Paula Polak
 
Buchtipp: Paula Polak "Regenwasser im Garten nachhaltig nutzen"
Naturnah planen, bauen und gestalten: Regenwasser nutzen – ein Gewinn fĂŒr jeden Garten

Der Klimawandel macht vor unserem Gartenzaun nicht halt: Vertrocknete Pflanzen oder verschlammter Rasen – beides kennt der GĂ€rtner nur zu gut. Wenn wochenlang kein Tropfen Niederschlag vom Himmel fĂ€llt oder es einfach nicht aufhören will, zu regnen, hat es auch der Garten nicht leicht....
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Entscheidung ĂŒber Mekong Staudamm vertagt
Bauarbeiten fĂŒr den Nam Ngum III Staudamm in Laos. © J.Hartmann / WWF
 
Entscheidung ĂŒber Mekong Staudamm vertagt
Sorge vor negativen Folgen fĂŒr Mensch und Umwelt

Berlin - Die Entscheidung ĂŒber den Bau des umstrittenen Xayaburi-Staudamms am Oberlauf des Mekong ist vertagt. Die aus Vertretern Kambodschas, Vietnams, Thailands und Laos bestehende Mekong River Commission sprach sich dafĂŒr aus, die Entscheidung auf der höheren Ministerebene der Anrainerstaaten zu klĂ€ren. Grund ist die wachsende Sorge ĂŒber die möglichen negativen Folgen des geplanten Großprojektes fĂŒr die Umwelt und die Bewohner entlang des Mekong. Eine WWF-Untersuchung hatte kĂŒrzlich aufgezeigt, dass die von den Planern vorgelegten Machbarkeits- und UmweltvertrĂ€glichkeitsstudien ungenau und fehlerhaft sind.

“Die Verschiebung der Entscheidung auf die Ministerebene ist ein EingestĂ€ndnis, dass die zu erwartenden Auswirkungen des Projektes viel grĂ¶ĂŸer sind als bislang zugegeben“, so Dr. Jian-hua Meng, WWF-Experte fĂŒr nachhaltige Wasserkraft. “Eine Realisierung des Projektes wĂŒrde auf einer LĂ€nge von etwa 2000 Kilometern die ökologische Vielfalt und die Hauptnahrungsquelle von Millionen Menschen auf Jahrzehnte gefĂ€hrden.“

Der WWF setzt sich fĂŒr ein allgemeines zehnjĂ€hriges Moratorium fĂŒr den Bau von StaudĂ€mmen am Mekong ein. Erst wenn die jeweiligen zu erwartenden Auswirkungen umfassend und nach wissenschaftlichen Standards analysiert seien, könnte unter strengen Auflagen der Bau einiger Wasserkraftanlagen realisiert werden. Bis dahin mĂŒssten kleinere und umweltschonendere Projekte außerhalb der besonders sensiblen Gebiete die Energieversorgung sichern, wie es ansatzweise beim Bau des Staudamms Nam Theun 2 in Laos gelungen ist.

Der Mekong ist mit etwa 4.500 Kilometern LĂ€nge der zehntgrĂ¶ĂŸte Fluss der Welt. Seine Artenvielfalt wird nur vom Amazonas Übertroffen. Besonders wichtig fĂŒr die etwa 60 Millionen Menschen dieser Region ist der Fischreichtum des Flusses, denn er stellt ihre Haupteiweißquelle dar. Eine der bekanntesten Arten ist der sagenumwobene Irawadi-Delfin. Nur noch zwischen 80 und 100 Exemplare werden im Mekong vermutet.
 
 



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