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Verschiedenes

Buchtipp: Elmar Träbert
 
Buchtipp: Elmar Träbert "Radioaktivität"
Was man wissen muss. Eine allgemeinverständliche Darstellung

Von natürlicher Strahlung bis Fukushima: Was Sie schon immer über Radioaktivität wissen wollten – und bisher nicht verstanden haben ...
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WWF: Kernkraftwerke mĂĽssen stufenweise auslaufen
WWF-Aktivisten auf der Großdemo in Berlin am 28.05. © Th.Macholz / WWF
 
WWF: Kernkraftwerke mĂĽssen stufenweise auslaufen
Analyse: Reststrommengen der Kernkraftwerke mĂĽssen um mindestens 35 Prozent gekĂĽrzt werden / Laufzeit pro Meiler auf 30 Jahre verringern

Berlin - Der WWF fordert die Bundesregierung auf, die neun verbliebenen Kernkraftwerke stufenweise vom Netz zu nehmen, um Probleme zu vermeiden. Bislang ist geplant, die Meiler innerhalb von nur 12 Monaten in den Jahren 2021/22 abzuschalten. Eine Analyse im Auftrag des WWF zeigt, dass ein solches geballtes Abschalten von insgesamt 10.800 Megawatt Kraftwerkskapazitäten erhebliche energiewirtschaftliche und netztechnische Probleme mit sich bringen könnte, insbesondere im süddeutschen Raum. Dies lässt sich laut WWF verhindern, indem die Reststrommengen um mindestens 35Prozent gekürzt werden. Die Gesamtlaufzeit jedes Kernkraftwerkes solle zudem um zwei auf 30 Jahre verringert werden.

Der WWF-Analyse zufolge ergibt sich derzeit für den Zeitraum ab 2011 eine Kernkraftwerksbetriebszeit, die um knapp 60 Prozent über der von Rot-Grün ursprünglich vorgesehenen Reststrommenge zum heutigen Zeitpunkt liegt. „Aus einem geplanten verlässlichen Auslaufpfad wird so eine zehnjährige Fahrt zu einer hohen Auslauf-Klippe. Wir bewegen uns sehenden Auges auf ein großes Problem zu. Ein reibungsloser Ausstieg wird so schwer“, warnt Regine Günther, Leiterin Energie und Klimaschutz beim WWF Deutschland. „Für einen verlässlichen Übergang ins Zeitalter der erneuerbaren Energien muss der derzeitige abrupte Abschaltplan verändert werden.“

In einem Zeitraum von etwa 12 Monaten fast alle länger betriebenen Anlagen vom Netz zu nehmen, sei auch politisch riskant: „Eine solche Situation ist eine Steilvorlage für die Betreiber der Kernkraftwerke, die Stilllegung weiter hinauszuzögern“, so WWF-Expertin Günther.

Der WWF plädiert für einen schrittweisen Ausstieg. Regine Günther: „Wir müssen weitere Spiele der Stromunternehmen schon jetzt unterbinden. Nur so kann Deutschland zum Vorbild für einen gelungenen Ausstieg aus der Kernenergie und den Einstieg in Erneuerbare Energien werden.“
 
 

 
Solare Zeiten statt atomarer Risiken
Von der Geschichte der Solarenergie und Perspektiven fĂĽr den Atomausstieg

Freiburg, 01.06.2011: Am Montag, den 30. Mai entführte der renommierte Journalist Bernward Janzing in Kooperation mit dem fesa e.V. sein Publikum im Café Velo in Freiburg in die Geschichte der Solarenergie. Im Gegensatz zum neuen Energiekonzept der Bundesregierung zeigte er realistische Perspektiven für eine solare Zukunft auf.

Der Atomausstieg in Deutschland ist jetzt beschlossene Sache – sicherlich ein Grund zum Feiern. Doch woher die Energie in Zukunft kommen soll, ist weiterhin umstritten. Hier brachte der Freiburger Journalist Bernward Janzing am 30. Mai im Café Velo Licht ins Dunkel. Fachlich äußerst kompetent im Grenzbereich zwischen Ökonomie, Ökologie und Technologie versteht er es gleichzeitig, die komplexe Thematik anschaulich und unterhaltsam rüberzubringen. Zuerst stellte er sein neues Buch „Solare Zeiten“ vor und berichtete anekdotenreich über die Geschichte der Solarenergie. So war die Photovoltaik in ihren Anfängen in der Raumfahrtforschung angesiedelt. „Sie ist die einzige im Weltall verfügbare Energie und Geld spielte damals überhaupt keine Rolle“, erklärte Janzing. Anfangs tummelten sich daher vor allem die etablierten Firmen der Energiewirtschaft in der PV-Technik: RWE, Siemens und sogar die Atomfirma Nukem produzierten Solarzellen. Bis zu einer Netzeinspeisung war es freilich noch ein weiter Weg. Hier war die Hartnäckigkeit der Überzeugungstäter, die den Nutzen der Photovoltaik für die allgemeine Stromversorgung über Jahrzehnte propagierten, gefragt. Einer von ihnen ist Hans-Josef Fell, dem es tatsächlich gelang, in die Rede des damaligen Ministerpräsidenten von NRW, Wolfgang Clement, eine Forderung nach der kostendeckenden Vergütung einzuschmuggeln – gute Kontakte zu Redenschreibern sind zuweilen von Vorteil! Fell war auch einer der Väter des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG), seit dessen Einführung im Jahr 2000 der Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland rasant vorangeht.

Im PV-Bereich geht der Ausbau einher mit stetig sinkenden Modulpreisen. Schon im nächsten Jahr rechnet man mit der Grid-Parity, dem Zeitpunkt, an dem Strom aus Photovoltaik gleich viel kostet wie Strom aus der Steckdose. Janzing prognostiziert für 2011 einen PV-Anteil am Strommix von drei bis vier Prozent. Bei einer so sonnenreichen Wetterlage wie im vergangenen Mai produzieren PV-Anlagen täglich schon so viel Strom wie im gesamten Jahr 2000 – rund 100 Millionen Kilowattstunden. Das entspricht einem Anteil am Verbrauch von 25 bis 30 Prozent. Der Verbrauch ist ein entscheidender Knackpunkt, wenn es um Prognosen für zukünftige Anteile der Erneuerbaren Energien am Strommix geht. Janzing hat das spaßeshalber mal anhand von zwei Szenarien ausgerechnet. Im einen steigt der Verbrauch jährlich um ein Prozent, im anderen sinkt er um den gleichen Betrag. Im Jahr 2030 würde die Differenz zwischen den beiden angenommenen Bruttostromverbräuchen 230 Milliarden Kilowattstunden betragen, das übersteigt die Stromproduktion des gesamten Jahres 2010 in deutschen Atomkraftwerken, die bei knapp 140 Milliarden Kilowattstunden lag.

Ein weiterer wichtiger Faktor für eine zukünftige Energieversorgung, der in der angeregten Diskussion mit dem teils sehr fachkundigen Publikum herausgearbeitet wurde, ist das Wie des Ausbaus der Erneuerbaren. Setzt man vor allem auf Offshore-Windkraft, wie es die Bundesregierung in ihrem Entwurf zur Novellierung des EEG vorsieht, sind laut der regierungsnahen Netzagentur dena Hochspannungsleitungen über 3600 Kilometer notwendig, um den Strom von der Nordseeküste in die Ballungsgebiete im Süden zu transportieren. Verfolgt man dagegen eine dezentrale Energiewende mit einer Vielzahl von Photovoltaikanlagen, Windkraft an Land, Bioenergie und Blockheizkraftwerken, ist der Transportbedarf laut einer Studie von Consentec mit 250 Kilometern deutlich geringer. Die Energie wird dann dort produziert, wo sie gebraucht wird. Auch der fesa e.V. setzt sich für eine solche Energiewende vor Ort ein: „Schon der Trassenausbau mit seinen nicht unerheblichen Eingriffen in die Natur wird bei einer dezentralen Energiewende deutlich schonender ausfallen“, meint fesa-Geschäftsführer Nico Storz dazu. „Ganz wichtig ist auch, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt. So entstehen zukunftsfähige Arbeitsplätze vor Ort und der stetige Geldabfluss an internationale Konzerne schrumpft. Die dezentrale Energieerzeugung birgt die einmalige Chance, unsere Energieversorgung gemeinsam mit den Bürgern zu gestalten und in diesem Bereich eine Demokratisierung zu erreichen. Freunde der Monopolstrukturen unterstützen diesen Prozess natürlich nicht – aber die Natur der Erneuerbaren ist dezentral. Diese Strukturen gilt es zu schützen und auszubauen, damit die Erneuerbaren Energien gedeihen können.“
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Buchtipp
 
Buchtipp "Photovoltaik"
Sonnenenergie gewinnbringend nutzen

Der Solarmarkt in Deutschland boomt. Das Erneuerbare Energien Gesetz unterstützt Solarbauherren und sichert ihnen regelmäßige Einnahmen. Unter günstigen Bedingungen amortisiert sich die Anlage so schon nach 10 Jahren. Wie so eine Anlage auf dem eigenen Dach funktioniert und worauf man bei Planung und Bau achten muss, erklären die Experten der Stiftung Warentest im Ratgeber Photovoltaik.

Spätestens im Jahr 2012 werden in Deutschland schon eine Million Anlagen installiert sein, die aus Sonnenlicht Strom erzeugen und ins öffentliche Netz einspeisen. Bei keiner anderen Energiequelle sinken die Kosten schneller: In nur fünf Jahren fielen die Preise für Solarstromanlagen um mehr als die Hälfte.

Inzwischen kosten Anlagen für ein Einfamilienhaus weniger als ein Kleinwagen. Damit lohnt sich die Investition in eine netzgekoppelte Anlage auch weiterhin. Bauherrn und Investoren profitieren von der Einspeisevergütung und können durch Eigenverbrauch des Solarstroms vom eigenen Dach zusätzliche Gewinne erwirtschaften.

Der neue Ratgeber beantwortet alle wichtigen Fragen von der Planung ĂĽber die Finanzierung bis hin zu steuerlichen und rechtlichen Fragen und ist damit eine wichtige Entscheidungshilfe fĂĽr alle, die mit dem Gedanken spielen, eine eigene Photovoltaikanlage zu betreiben.

"Photovoltaik" hat 208 Seiten und ist seit dem 24. Mai 2011 zum Preis von 24,90 Euro im Handel erhältlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de.
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Geo-Tag der Artenvielfalt am Waldhaus
Das Freiburger Netzwerk Artenvielfalt bietet am 4. Juni
viele Möglichkeiten der Naturerkundung für die ganze Familie

Zum 13. „Tag der Artenvielfalt“ am Samstag, 4. Juni, am Waldhaus
Freiburg sind alle Naturfreunde und -freundinnen zum
Naturentdecken und -erleben aufgerufen. Jeder, der sich fĂĽr die
Natur und ihren Schutz interessiert, kann mitmachen –
insbesondere auch Familien mit Kindern. Unter Anleitung von
Expertinnen und Experten werden Biotope und Lebensräume am
Wald, am Wasser und auf den Wiesen untersucht und Tier- und
Pflanzenarten bestimmt.

Da die Vereinten Nationen 2011 zum „Internationalen Jahr der
Wälder“ ausgerufen haben, ist die diesjährige Veranstaltung zum
Tag der Artenvielfalt am Waldhaus Freiburg angesiedelt. Im
Mittelpunkt der Artenerhebung stehen die Wald-, Wiesen- und
Gewässerbiotope rund um das Waldhaus an der Wonnhalde
zwischen Freiburg und GĂĽnterstal.

Der Veranstalter, das Freiburger Netzwerk Artenvielfalt, ist ein
Zusammenschluss von rund 20 Naturschutzverbänden, -initiativen
und -institutionen, dem Forstamt und Umweltschutzamt der Stadt
Freiburg sowie dem Ökomobil des Regierungspräsidiums.
Bundesweit federfĂĽhrend fĂĽr den Tag der Artenvielfalt ist die
Redaktion des Magazins „Geo“ aus Hamburg. Der Freiburger Tag
der Artenvielfalt wird von der Ă–kostation Freiburg koordiniert.

Die erste Veranstaltung, am Freitag, 3. Juni, um 22 Uhr, ist den
Nachtfaltern gewidmet. Klaus Rennwald vom Freiburger
Entomologischen Arbeitskreis (FREAK) wird mit Lichtfallen und
Netzen nachtaktive Schmetterlinge anlocken und bestimmen.

Der Samstag, 4. Juni, beginnt um 6 Uhr mit einer Vogelexkursion
von Josef Ruf vom NABU. Von 10 bis 15 Uhr sind viele Experten
der Partner des Freiburger Netzwerks Artenvielfalt am Waldhaus
anwesend, um mit Interessierten Tier- und Pflanzenarten zu
bestimmen. Um 11 Uhr spricht UmweltbĂĽrgermeisterin Gerda
Stuchlik ein GruĂźwort.

Im Rahmen des Internationalen Jahres der Wälder werden auch
Exkursionen in den angrenzenden Stadtwald und durch das nahe
gelegene Arboretum angeboten, das mit ĂĽber 1300 Arten eines
der bedeutendsten der Republik ist. Treffpunkt und
Ausgangspunkt für alle Aktivitäten ist das Waldhaus. Zur
genaueren Bestimmung von Insekten oder ihren Larven können
die Binokulare im Waldlabor genutzt werden.

Die Cafeteria im Waldhaus ist auch am Tag der Artenvielfalt fĂĽr
alle NaturforscherInnen und EntdeckerInnen geöffnet.

Nähere Informationen zum Geo-Tag stehen im Internet unter
www.oekostation.de und www.waldhaus-freiburg.de. Das
Städtische Forstamt ist erreichbar unter Tel. 0761/201-6213 und
www.stadt.freiburg.de/forstamt.
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BaumfĂĽhrung im Seepark
MOOSWALD. Vor 25 Jahren fand im Freiburger Seepark die Landesgartenschau statt. Auf dem Gelände befinden sich seitdem viele interessante, zum Teil recht alte Bäume. Die Ökostation Freiburg, Falkenbergerstr. 21 b bietet am Sonntag, den 5. Juni von 14 bis 15:30 Uhr eine Baumführung durch den Seepark an. Startpunkt ist die Ökostation. Bei der Führung stehen die Artenvielfalt der heimischen Bäume und ihre botanische Bestimmung im Mittelpunkt. Außerdem erfahren die Teilnehmenden etwas über die Heilkraft und ihre Verwendung früher und heute. Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich, unter 0761 - 892333 oder www.oekostation.de.
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Großdemonstrationen in 20 Städten und Freiburg
 
Großdemonstrationen in 20 Städten und Freiburg
Am Samstag 28. Mai findet um 13 Uhr in Freiburg auf dem Stühlinger Kirchplatz eine Anti-Atom-Großkundgebung statt. Ähnliche Kundgebungen werden bundesweit in weiteren 20 Städten organisiert.

Demonstrationen findet statt in:
Dresden - Erfurt - Magdeburg - Berlin - Rostock - Kiel - Hamburg - Bremen - Münster - Essen - Bonn - Göttingen - Frankfurt - Mainz - Mannheim - Freiburg - Ulm - München - Fürth - Landshut. In Freiburg werden Menschen aus dem Regierungsbezirk Freiburg, aber auch aus dem Elsass und der Schweiz demonstrieren.

Ob und welche Konsequenzen die Bundesregierung aus dem katastrophalen Reaktorunglück in Fukushima tatsächlich zieht, entscheidet sich in den kommenden Wochen. Der atomindustriefreundliche "Stresstest" nach dem Motto "Wir kontrollieren uns selber" war kein gutes Signal für die Zukunft. Anfang Juni läuft das AKW-Moratorium aus, bis dahin will die Regierung über die Zukunft der Atomreaktoren in der Bundesrepublik entscheiden. Im Hintergrund macht die Atomlobby massiv Druck.

Auch in Fessenheim und Beznau stehen die Entscheidungen an, ob sich die Konzerne oder die Vernunft durchsetzen. Die zentrale Rolle dabei spielt der öffentliche Druck: Je größer der Protest, desto geringer die Chance der Atomkonzene den Weiterbetrieb der AKW durchsetzen zu können.

Ein Schwerpunkt der Freiburger Kundgebung ist das französische AKW Fessenheim. Im Juni wird in Frankreich die Entscheidung für oder gegen die Gefahrzeitverlängerung des französischen AKW Fessenheim getroffen.

Wir demonstrieren in Freiburg fĂĽr die Abschaltung der Atomanlagen in Deutschland, Fessenheim(F) und Beznau (CH)

Die Kundgebung mit einem sehr umfangreichen Kulturteil beginnt um 13 Uhr auf dem StĂĽhlinger Kirchplatz (direkt hinter dem Hauptbahnhof) und wird u.a. unterstĂĽtzt von

AGUS Markgräflerland
Alsace Nature
Anti-Atom-Gruppe Freiburg
Attac-Freiburg & Offenburg
BI Energiewende Waldkirch
Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen
BĂĽrgerinitiative Umweltschutz Offenburg e.V. (BUO)
Bund fĂĽr Umwelt und Naturschutz Deutschland
BUND-Kreisgruppe Ortenau
BUND Regionalverband SĂĽdlicher Oberrhein
CSFR (Comité pour la Sauvegarde de Fessenheim et de la Plaine du Rhin)
DGB MĂĽllheim/Neuenburg
ECOtrinova e.V.
EWS Schönau
fesa e.V.
Förderverein SolarRegio Kaiserstuhl
Friedensrat Markgräflerland
IPPNW-Regionalgruppe
KlimabĂĽndnis-Freiburg
Klimaschutzverein March e.V..
Markgräfler Aktionsbündnis Fessenheim stilllegen jetzt!
Naturschutzbund
NWA - Nie wieder AKW (CH)
Stop Fessenheim (F)
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Klaus-Bindner-Zukunftspreis 2011
... geht an Ernst Leimer, Windenergiepionier aus Freiamt

Der Förderverein Zukunftsenergien SolarRegio Kaiserstuhl e.V.
verleiht seinen diesjährigen Klaus-Bindner-Zukunftspreis am
Sonntag, den 29. Mai 2011, ab 16.30 Uhr im Rahmen der "Tage der
Energie" bei der Solarfirma "gerber energie systeme" in 79346
Endingen/Kaiserstuhl, Coulonger StraĂźe 6 - 8.

Der Klaus-Bindner-Zukunftspreis geht an Ernst Leimer, dem GrĂĽnder
und Vorsitzenden des Vereins zur Förderung der Windenergie in
Freiamt. Ernst Leimer hat mit viel Engagement und Erfolg in den
letzten 14 Jahren seine Heimatgemeinde Freiamt mit vier
leistungsfähigen Windturbinen (die fünfte 138 Meter hohe
Windturbine ist gerade im Bau) zu ĂĽber 100% mit regenerativer
Energie versorgt.

Programm fĂĽr die Verleihung des Klaus-Bindner-Zukunftspreises:

16.30 Uhr
Rundgang durch die Ausstellung mit Michael Gerber

17.00 Uhr
Musikbeitrag des Ensembles der Stadtmusik Endingen

Begrüßung durch Dieter Ehret, 1. Vorsitzender des Fördervereins
Zukunftsenergien SolarRegio Kaiserstuhl e.V.

BegrĂĽĂźung durch den Hausherrn
Michael Gerber, gerber energie systeme

17.15 Uhr
Festvortrag von Sylvia Kotting-Uhl, Bundestagsabgeordnete aus
dem Wahlkreis Karlsruhe und atompolitische Sprecherin der
Bundestags-Fraktion BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen

17.45 Uhr
Fragen an Sylvia Kotting-Uhl, moderiert von Maria-Luisa Werne,
stellv. Vorsitzende des Fördervereins Zukunftsenergien

18.00 Uhr
Musikbeitrag des Ensembles der Stadtmusik Endingen

Laudatio auf den Preisträger Ernst Leimer
von Erhard Schulz, Emmendingen, Vorstandsmitglied der SolarRegio

GruĂźwort von Landrat Hanno Hurth, Emmendingen

GruĂźworte von den Kooperationspartnern der SolarRegio
(EWS, Kaco New Energy)

Preisverleihung

Beitrag von Ernst Leimer, Freiamt, Preisträger 2011

Schlusswort des Fördervereins Zukunftsenergien

Musikbeitrag der Stadtmusik Endingen

Kleiner Imbiss


"Tage der Energie"
laden mit einem attraktiven Familienprogramm nach Endingen ein

An den öffentlichen Energietage (Eintritt frei) bei der Solarfirma
Gerber in 79346 Endingen, Coulonger StraĂźe 6 - 8 beteiligen sich
26 Firmen und Institutionen mit Ausstellungs- und Informationsständen:
Samstag, 28. Mai von 13.00 - 19.00 Uhr
Sonntag, 29. Mai von 10.00 - 18.00 Uhr
Das vielseitige Programm mit Fachvorträgen, Modeschau, musikalischer
Umrahmung, Hüpfburg und Einweihung einer Elektrozapfsäule für Solarmobile
wendet sich an die ganze Familie mit Kindern.
Weitere Informationen und die Anfahrtsbeschreibung finden sich im
Internet: www.gerber.tv
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