oekoplus - Freiburg
Samstag, 21. Oktober 2017
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Verschiedenes

 
Stellungnahme des OB Freiburgs zum AKW Fessenheim
OB Dieter Salomon kritisiert AnkĂŒndigung der französischen
Atomaufsicht: „Weitere zehn Jahre fĂŒr das AKW Fessenheim
ignorieren alle bekannten SicherheitsmÀngel und den breiten
Protest der Region!“

Freiburger OberbĂŒrgermeister fordert wegen der Auswirkungen
auf Deutschland erneut Behandlung des Themas
Fessenheim beim deutsch-französischen Gipfel: „Unter
Freunden muss ein klares Wort in einer fĂŒr Freiburg und die
Region existenziellen Frage möglich sein!“

„Weitere zehn Jahre des AKW Fessenheim sind unertrĂ€glich,
ignorieren die seit langem bekannten Sicherheitsprobleme und
missachten die Sorgen der Menschen und den Protest von immer
mehr StÀdten und Gemeinden in Deutschland, der Schweiz
und vor allem im Elsass!“ – mit diesen Worten kritisiert Freiburgs
OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon die am Montag (4.Juli) veröffentlichte
AnkĂŒndigung der französischen Atomaufsicht ASN, die
Betriebsgenehmigung fĂŒr Block I des AKW Fessenheim um zehn
Jahre verlĂ€ngern zu wollen. FĂŒr Block II ist die Untersuchung
noch nicht abgeschlossen; auch fĂŒr diesen Teil des AKW strebt
die Betreiberin EDF eine VerlÀngerung der Betriebserlaubnis um
weitere zehn Jahre an.

Die endgĂŒltige Entscheidung trifft die französische Regierung
voraussichtlich im November nach dem von der EU angeordneten
Stresstest. Bei frĂŒheren Verfahren ist die Regierung jeweils
der Empfehlung der Aufsichtsbehörde gefolgt. Die Behörde hat
lediglich bauliche Nachbesserungen an dem mit Baujahr 1977
Àltesten der 58 französischen Atomkraftwerke gefordert; insbesondere
sollen die Bodenplatte des Reaktors zum Schutz gegen
ErdbebenschĂ€den und das KĂŒhlsystem verstĂ€rkt werden. Bei
dem Rekordsommer 2003 mussten die Reaktorkuppeln von außen
mit Wasser berieselt werden, um eine Notabschaltung wegen
Überhitzung zu verhindern.

„Es ist und bleibt unverstĂ€ndlich, weshalb die Aufsichtsbehörde
weiterhin die Augen vor den offensichtlichen MĂ€ngeln und sich
hĂ€ufigen StörfĂ€llen verschließt: Mangelhafter Schutz gegen Erdbeben,
FlugzeugabstĂŒrze oder terroristische AnschlĂ€ge, die Gefahr
von Überflutungen durch den Rheinkanal und SchwĂ€chen im
KĂŒhlsystem – und alles 25 Kilometer von Freiburg entfernt. Die
Katastrophe von Fukushima sollte endgĂŒltig eine Lehre sein,
dass auch das Undenkbare passieren kann, mit schlimmsten
Auswirkungen fĂŒr die gesamte Oberrheinregion“ kritisiert Salomon
die Entscheidung. Der Freiburger Gemeinderat hat im April
einstimmig eine Resolution zur sofortigen Abschaltung des Reaktors
verabschiedet. Ähnliche ErklĂ€rungen sind inzwischen in zahlreichen
weiteren StÀdten und Gemeinden beschlossen worden;
unter anderem haben 400 französische Regionalpolitikerinnen
und –politiker aller Parteien in einem offenen Brief an StaatsprĂ€sident
Sarkozy die Abschaltung des veralteten Kraftwerks gefordert.

„Jetzt ist um so mehr eine politische Entscheidung und ein klares
Wort der Bundeskanzlerin gefordert!“ stellt Salomon fest. Der
OberbĂŒrgermeister hatte im Mai in einem Schreiben an Bundeskanzlerin
Angela Merkel und Staatsminister Werner Hoyer als
Koordinator der deutsch-französischen Zusammenarbeit angeregt,
das Thema Fessenheim auf die Tagesordnung des nÀchsten
deutsch-französischen Gipfels zu setzen. „Unter Freunden
muss auch ein klares Wort zu einer fĂŒr die Stadt und die Region
existenziellen Frage möglich sein!“ Fessenheim sei nicht nur ein
Thema der französischen Nachbarn. Aufgrund der Lage unmittelbar
an der Grenze sei bei einem Störfall die deutsche Seite
genau so schwer betroffen wie das Elsass. AusdrĂŒcklich unterstĂŒtzt
Salomon das Vorgehen des Trinationalen Atomschutzverbands
TRAS, auf einem juristischen Weg die Abschaltung des
AKW Fessenheim zu erreichen. Freiburg ist wie zahlreiche weitere
Kommunen dem Verband beigetreten; UmweltbĂŒrgermeisterin
Gerda Stuchlik gehört dem Vorstand an.
 
 

Neuguinea: Jede Woche zwei neue Arten
© Tim Flannery / WWF
 
Neuguinea: Jede Woche zwei neue Arten
WWF-Report: Über 1000 neu entdeckte Arten in zehn Jahren auf Neuguinea. / WWF: Biologische Vielfalt eines Kontinents auf einer Insel.

Berlin – Nach einem aktuellen Bericht der Umweltschutzorganisation WWF wurden in den vergangenen zehn Jahren auf der Insel Neuguinea ĂŒber 1000 bisher unbekannte Tier- und Pflanzenarten entdeckt – darunter zwölf SĂ€ugetiere, 43 Reptilien, 134 Frösche, ĂŒber 100 Orchideen und nicht weniger als sieben verschiedene, unterschiedlich gefĂ€rbte Regenbogenfischarten. Die zwischen den beiden Staaten Indonesien und Papua-Neuguinea aufgeteilte Insel, auf der sich eines der grĂ¶ĂŸten Regenwaldgebiete der Erde befindet, gehöre zu den Regionen mit einer der höchsten biologischen Vielfalt weltweit, erklĂ€rte der WWF anlĂ€sslich der Veröffentlichung des Reports am Montag. Obwohl die Insel nur 0,5 Prozent der Landmasse der Erde ausmacht, leben dort bis zu acht Prozent aller weltweit bekannten Tierarten. Der WWF mahnte eindringlich zum Schutz des Lebensraums zahlreicher einmaliger Tier- und Pflanzenarten. Der Regenwald auf Neuguinea werde mit "alarmierender" Geschwindigkeit zerstört.

Unter den 1060 neu entdeckten Spezies sind nach WWF-Angaben neben einer blinden Schlange und einer blau-schwarzen Eidechse auch der Australische Stupsfinnendelfin Orcaella heinsohni, der lange Zeit von Wissenschaftlern nicht als eigene Art beschrieben, sondern dem Irrawaddy-Delphin zugeordnet wurde. „Besonders die Gruppe der SĂ€ugetiere ist inzwischen sehr gut erforscht, da ist jede Neuentdeckung eine kleine Sensation“, erklĂ€rt Stefan Ziegler vom WWF-Artenschutz. Zu diesen „kleinen Sensationen“ zĂ€hlt demnach auch der blauĂ€ugige Kusu Spilocuscus wilsoni (entdeckt 2004), der nach aktuellem Wissenstand nur im indonesischen Teil Neuguineas vorkommt.
 
 

Wittelsheim Elsass: GiftmĂŒll - kleine Protestversammlung - Stocamine
Stocamine &
 
Wittelsheim Elsass: GiftmĂŒll - kleine Protestversammlung - Stocamine
Am 7. Juli wird das Ergebnis der Expertenstudie bezĂŒglich der Zukunft des GiftmĂŒlls von Stocamine,
der Öffentlichkeit bekannt gegeben. Es geht um die Frage ob der grundwassergefĂ€hrdende GiftmĂŒll der Stocamine im Boden bleibt oder wieder ausgegraben wird. Um 9 Uhr morgens findet eine Versammlung in Wittelsheim statt, mit den Behörden, dem Unternehmen, dem Personal, den Umweltschutzvereinen und den Experten.
Fernsehen und Presse werden auch da sein.
Nun sind die Aktivisten vor Ort dabei, die Zivilbevölkerung auf 8.30 Uhr zu mobilisieren um den Druck auf die Politiker zu verstÀrken, welche letztendlich die Entscheidung treffen werden.
Die elsĂ€ssischen UmweltschĂŒtzerInnen wĂŒrden sich ĂŒber deutsche UnterstĂŒtzung sehr freuen.
Ort und Zeit: 7.Juli, 8.30 Uhr, Salle Grassegert, 111 rue de Reiningue, 68 310 Wittelsheim.
(Vom Freiburger BUND-BĂŒro, Wilhelmstr.24a, Hinterhaus, fĂ€hrt morgens um 7.30 zumindest ein PKW nach Wittelsheim. Mitfahrende bitte anmelden: 0761/30383)
Mehr
 

Kommissionsvorschlag zum EU-Haushalt: Alles andere als GrĂŒn
© WWF
 
Kommissionsvorschlag zum EU-Haushalt: Alles andere als GrĂŒn
WWF vermisst Umwelt-Aspekte in heute prÀsentierten Vorschlag der EU-Kommission

Berlin - Der WWF ist enttĂ€uscht ĂŒber den heutigen Vorschlag der EU-Kommission zum kĂŒnftigen EU-Haushalt. Der Vorschlag sei visionslos und alles andere als ein Schritt Richtung GrĂŒner Wirtschaft. Der WWF fordert gravierenden Nachbesserungen.

Beispiel Artenvielfalt: „Ohne eine krĂ€ftige Finanzspritze kann der Verlust der Artenvielfalt in Europa bis 2020 nicht gestoppt werden. Die EU investiert nicht genug in ihr Naturkapital“, sagt GĂŒnter Mitlacher, Leiter Biologische Vielfalt beim WWF. FĂŒr das europĂ€ische Netz von Naturschutzgebieten und den Kampf gegen die Verschlechterung des Zustandes von Arten und LebensrĂ€umen gebe es in der EU-Schatulle nur 2,4 Milliarden Euro. „Das ist nicht mehr als bisher. So kann der Artenverlust bis 2020 nicht gestoppt werden.“ Die Summe stehe eklatant im Widerspruch zur neuen BiodiversitĂ€tsstrategie, die die EU-Umweltminister erst in der vergangenen Woche beschlossen hatten. Notwendig sind nach Berechnungen des WWF mindestens 7 Milliarden Euro aus dem LIFE-Programm.

WWF-Agrarreferent Matthias Meissner bemĂ€ngelt die VorschlĂ€ge zu den Direktzahlungen: „Die Verringerung der Direktzahlungen um rund 50 Milliarden Euro fĂŒr die Zeit von 2014 bis 2020 darf nicht von den Mitgliedstaaten genutzt werden, die vorgesehenen Umweltkriterien zu verwĂ€ssern.“ Durch die zusĂ€tzliche Reduzierung der Gelder fĂŒr die LĂ€ndliche Entwicklung drohe die Gefahr, dass aus konkreten Umweltprogrammen wieder eine reine EinkommensĂŒbertragung an Landwirte werde. „Das wĂŒrde die Agrarpolitik um Jahrzehnte zurĂŒckwerfen. Frau Aigner und letztlich Frau Merkel dĂŒrfen dies nicht zulassen“.

Der WWF fordert, dass klare Umweltaspekte wie etwa Klima- und GewĂ€sserschutz oder den Erhalt von BiodiversitĂ€t bei Subventionszahlungen der Regionalpolitik berĂŒcksichtigt werden. „Leider fehlen hierfĂŒr klare Hinweise im Vorschlag“, sagt WWF EU-Referent Peter Torkler.
 
 

Buchtipp:
 
Buchtipp: "Die Nebenbei-DiÀt"
Die Nebenbei-DiĂ€t - Schlank werden fĂŒr Zwischendurch

Simples Prinzip, erstaunliche Wirkung - Bildorientiertes Layout - Unterhaltsam und ĂŒberraschend - Alltagstauglich – die DiĂ€t fĂŒr Nebenbei - Wissenschaftlich gesichert, nach Empfehlungen der DGE (Deutsche Gesellschaft fĂŒr ErnĂ€hrung e.V.)
Mehr
 

NABU und WWF fordern: Keine Beliebigkeit bei steuerlichen Anreizen
Energiewende in Deutschland © WWF
 
NABU und WWF fordern: Keine Beliebigkeit bei steuerlichen Anreizen
Förderung der GebÀudesanierung muss sich an Klimaschutzzielen ausrichten

Berlin - Die UmweltverbĂ€nde WWF und NABU fordern die Bundesregierung und die Regierungen der LĂ€nder auf, sich bei der Frage der Kostenverteilung fĂŒr die geplante steuerliche Förderung von anspruchsvollen energetischen GebĂ€udesanierungen zu einigen. Ein Scheitern gefĂ€hrdet aus Sicht der VerbĂ€nde den Erfolg einer echten Energiewende und nachhaltige, positive Effekte fĂŒr Klimaschutz sowie Wirtschaft und BeschĂ€ftigung. Eine steuerliche Förderung anspruchsvoller energetischer GebĂ€udesanierungen kommt auch dem lokalen und regionalen Fachhandwerk zu Gute. Hierdurch profitieren vor allem Kommunen und LĂ€nder.

Bis dato kennt die deutsche Steuerlandschaft keinerlei Anreizinstrumente fĂŒr Energieeffizienz. Die von der Bundesregierung vorgeschlagene steuerliche Förderung ist daher ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zum Ziel eines klimaneutralen GebĂ€udebestands im Jahr 2050. Der Entwurf richtet sich gezielt an Eigenheimbesitzer und Kleinvermieter, die mehr als drei Viertel der WohnflĂ€che in Deutschland reprĂ€sentieren. Dies ist nach Meinung von NABU und WWF ein sinnvoller Ansatz, da hier große, bislang nicht ausreichend erschlossene Energiespar- und CO2-Reduktionspotenziale liegen.

Tobias Krug, Energieeffizienz-Experte beim WWF Deutschland: „Der WWF fordert, dass der vorliegende Gesetzentwurf wĂ€hrend den nun anstehenden Beratungen nicht verwĂ€ssert wird. Wir unterstĂŒtzen den Vorschlag der Bundesregierung, die steuerliche Förderung an ambitionierte Effizienzstandards fĂŒr GesamtgebĂ€ude zu knĂŒpfen. Der Standard ist technologieoffen, da er dem EigentĂŒmer eine grĂ¶ĂŸtmögliche Wahlfreiheit hinsichtlich der Maßnahmen zur Energie- und CO2-Einsparung ĂŒberlĂ€sst. Gleichzeitig fĂŒhrt er dazu, dass im Zuge der Sanierungsmaßnahme auch tatsĂ€chlich große Energie- und CO2-Einsparungen erzielt werden. Das ist der richtige Weg.“

NABU-Energieeffizienzexperte Ulf Sieberg: „Wir unterstĂŒtzen den Gesetzesvorschlag der Bundesregierung, weil er zusĂ€tzliche GebĂ€udesanierungen anreizt und dabei auch die notwendige Sanierungstiefe zum Ziel hat. Eine alleinige Verdopplung der Sanierungsrate reicht nicht aus. ZielfĂŒhrend sind Maßnahmen nur dann, wenn sie an hohe Effizienzstandards geknĂŒpft sind. Das gilt gerade auch fĂŒr Einzelmaßnahmen. Jede Investition muss vom Ende her gedacht werden und vereinbar mit den Klimaschutzzielen sein. Eine beliebige Förderung von Maßnahmen kĂ€me einer Verschwendung von Steuergeldern gleich.“

GebĂ€ude sind sehr langlebige Kapitalstöcke. Die Zeit ist daher knapp, denn den typischen Sanierungs-, Investitions- und Lebenszyklen folgend, wird es bis 2050 nur wenige Gelegenheiten geben, die energetische QualitĂ€t von GebĂ€uden auf einen praktisch klimaneutralen Standard zu verbessern. Die Messlatte fĂŒr die Förderung von energetischen GebĂ€udesanierungen muss aus Sicht von WWF und NABU so ausgestaltet werden, dass sie die Erreichung des Ziels eines klimaneutralen GebĂ€udebestands bis 2050 auch tatsĂ€chlich ermöglicht.
 
 

 
AKW Fessenheim und Notfallschutz fĂŒr die Bevölkerung
Positive RĂŒckmeldung erhielt nun die Stadt Freiburg vom
baden-wĂŒrttembergischen Innenministerium in Sachen
Fessenheim. Nach der dramatischen Katastrophe in
Fukushima hatte OberbĂŒrgermeister Dieter Salomon in einem
Schreiben an Innenminister Reinhold Gall den Notfallschutz in
der Umgebung von Kernkraftwerken thematisiert und die
einstimmig beschlossene Forderungen des Freiburger
Gemeinderats im April ĂŒbermittelt. So wurde beispielsweise
eine ÜberprĂŒfung der Zoneneinteilung, eine Konkretisierung
der Einsatzplanung sowie eine Anpassung der technischen
Ausstattung gefordert.

Das 1978 in Betrieb genommene AKW Fessenheim ist
inzwischen der Àlteste französische Reaktor. Nach heutigem
technischen Stand gibt es viele Fragen zur Sicherheit der
Anlage hinsichtlich Schutz vor möglichen Erdbeben,
Überschwemmungen, FlugzeugabstĂŒrzen oder terroristischen
Angriffen.

Die neue Regierungskoalition will, neben einer ÜberprĂŒfung
der Sicherheit der baden-wĂŒrttembergischen Kernkraftwerke,
auch die Planungen des Bevölkerungsschutzes anpassen
oder ergĂ€nzen. FĂŒr die neue Landesregierung hat der
Notfallschutz in der Umgebung von Atomkraftwerken hohe
PrioritÀt.

Bund und LĂ€nder mĂŒssen die Herausforderungen des
Notfallschutzes, so der baden-wĂŒrttembergischen
Landsinnenminister Reinhold Gall, neu bewerten; dies soll
eines der Themen der Innenministerkonferenz Ende Juni
sein.

Da die Stadt und die Region ĂŒber keine eigenen rechtlichen
Möglichkeiten verfĂŒgen, um Einfluss auf das unmittelbar an
der Grenze auf französischem Staatsgebiet liegende
Atomkraftwerk zu nehmen, hat OB Salomon in einem
Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel und an
Staatsminister Werner Hoyer als Koordinator der
Bundesregierung fĂŒr die deutsch-französische
Zusammenarbeit auch angeregt, dass das AKW Fessenheim
Thema beim nÀchsten deutsch-französischen Gipfel werden
soll.
 
 

Buchtipp:
 
Buchtipp: "Pflanzenschutz"
Alles fĂŒr einen gesunden Garten

Jetzt ist Hochsaison im Garten, denn alles wĂ€chst und gedeiht. Nur manche GĂ€rtner blicken auf verkĂŒmmerte Pflanzen, zerfressenes Laub und kranke BĂ€ume. Die Experten der Stiftung Warentest geben in dem Ratgeber Pflanzenschutz wichtige Tipps zur Soforthilfe und erklĂ€ren, was zu tun ist, damit SchĂ€dlinge erst gar keine Chance haben.

Ob Bakterienerkrankung, Pilzbefall, Blattlaus, Milben oder Schnecken - das Buch unterstĂŒtzt den HobbygĂ€rtner dabei mit ganz neu entwickelten Diagnosetabellen, dem Problem Schritt fĂŒr Schritt auf die Spur zu kommen. Beschreibungen der SchĂ€dlinge mit prĂ€zisen Illustrationen helfen dann, die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Dabei stehen Umwelt und gesundheitsschonendes Vorgehen im Fokus. Denn sanfter Pflanzenschutz ist das wichtigste Thema im Garten ĂŒberhaupt.

Das Handbuch bietet praktische Hilfe und leicht nachvollziehbare Anwendungen fĂŒr jede Situation. Damit ist es ein Standardwerk fĂŒr engagierte HobbygĂ€rtner.

Der Ratgeber "Pflanzenschutz" hat 304 Seiten und ist seit dem 21. Juni zum Preis von 22,90 Euro im Handel erhÀltlich oder kann online bestellt werden unter www.test.de/shop.
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 


Copyright 2010 - 2017 Benjamin Jäger