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Samstag, 21. Oktober 2017
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Verschiedenes

TAG DER OFFENEN TÜR bei der Schwarzwaldmilch Freiburg
 
TAG DER OFFENEN TÜR bei der Schwarzwaldmilch Freiburg
am 18.09.2011 in der Haslacher Straße 12, Freiburg
von 11:00 - 17:00 Uhr

Am Sonntag, 18.9., darf jeder einmal einen Blick hinter die Kulissen der Schwarzwaldmilch Freiburg werfen und sich am Milchsammelwagen die Arbeit der Milchsammelwagenfahrer erklÀren lassen, in der Produktion ansehen, wo die Milch in die Packung kommt, im Genuss-Parcour erfahren, was Frischmilch ausmacht und im Streichelzoo einem VorderwÀlder hautnah sein.

Alle Interessenten sind eingeladen, an diesem Tag dabei zu sein! Bei Kaffee und Kuchen von den Landfrauen und einem reichhaltigen Angebot an herzhaften und sĂŒĂŸen Speisen sowie GetrĂ€nken findet jeder ein PlĂ€tzchen fĂŒr nette GesprĂ€che und lockeren Austausch. FĂŒr die Kinder werden verschiedene Spiel- und Spaßstationen bereitgehalten.

Bitte beachten: begrenzter Raum an Parkmöglichkeiten! Öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Hinweisschilder in der Haslacher Straße weisen den Weg. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
 
 

Auge in Auge mit dem Wolf!
© Klaus Oppermann / WWF
 
Auge in Auge mit dem Wolf!
WWF-Jugendliche melden Wolfs-Sichtung in der Lausitz

Berlin - „Wahnsinn! Wir haben heute zum ersten Mal einen Wolf in freier Wildbahn gesehen“, freut sich WWF-Wolfsretter Julius. Gemeinsam mit vier weiteren Teenagern aus der WWF-Jugendcommunity befindet sich der 14-JĂ€hrige derzeit auf dem WWF-Jugendbotschaftercamp „Wolfsretter“ in der Lausitz. Gemeinsam mit einem Wolfsexperten begaben sich die Jugendlichen in ein Areal, in dem zuvor Wolfsspuren und Wolfslosung gefunden worden waren. Versteckt hinter trockenem GebĂŒsch, still und möglichst ohne Bewegung habe die Gruppe ausgeharrt, dann sei tatsĂ€chlich ein Wolf aufgetaucht. „Einfach verrĂŒckt - manche Wolfsforscher oder Tierfotografen brauchen Monate oder sogar Jahre, um einen Wolf in freier Wildbahn zu sehen. Und wir hatten dieses ungeheure GlĂŒck“, freut sich Julius.

„Der Wolf verschwand ein paar Mal hinter BĂŒschen und lief dann immer wieder gut sichtbar an uns vorbei. Zum Schluss blieb er nochmal stehen, und ich hatte das GefĂŒhl, er wĂŒrde uns direkt ansehen. Dann verschwand er zwischen den BĂ€umen“, ergĂ€nzt Wolfsretterin Helen (16). Der gesichtete Wolf sei wahrscheinlich ein Mitglied des Seenland-Rudels, so der WWF.

Hintergrund

Seit dem Wochenende befinden sich fĂŒnf Teenager in der deutschen Wolfsregion Lausitz auf der Spur von Canis lupus. Ziel der Aktion sei es, so der WWF, Vorurteile ĂŒber den angeblich „bösen Wolf“ abzubauen . Die fĂŒnf Teenager Kristina, Julius, Alice, Ines und Helen werden ĂŒber eine Woche lang in der Lausitz unterwegs sein und live aus dem Land der Wölfe berichten. Unter www.wwf-jugend.de/wolfsretter können Interessierte die Aktion ĂŒber BlogbeitrĂ€ge, Fotos und Video-Clips verfolgen.
 
 

 
Fit fĂŒr die Energiewende
Neue Fördermöglichkeiten fĂŒr Teilnehmer der Fortbildung „Kommunales Energiemanagement“

Um die Energiewende in SĂŒdbaden voranzutreiben, ist das Wissen ĂŒber Fördermöglichkeiten, Einsparpotenziale, technische Möglichkeiten und rechtliche Rahmenbedingungen in unseren Gemeinden unerlĂ€sslich. Der Verein fĂŒr Erneuerbare Energien fesa e.V. und das Fortbildungs- und Projektmanagement Institut ifpro haben deshalb die Fortbildung „Kommunales Energiemanagement“ konzipiert, welche ab Oktober 2011 in Freiburg angeboten wird. Um unsere Region fit fĂŒr die Energiewende zu machen, werden die relevanten Informationen von erfahrenen Dozenten praxisnah und anschaulich prĂ€sentiert und gemeinsam mit den Teilnehmern konkret umgesetzt.
Die Fortbildung ist Bestandteil der Kampagne „Energieautonome Kommunen“, die am 16.9.2011 in Freiburg zum Projekt der UN-Dekade "Bildung fĂŒr Nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet wird. Durch eine Förderung des EuropĂ€ischen Sozialfonds in Baden-WĂŒrttemberg und dem Ministerium fĂŒr Wirtschaft und Finanzen kann den Teilnehmern ein Teil der GebĂŒhren erstattet werden.


Ziel der Fortbildung ist es, die Kommunen auf die bevorstehende Energiewende so vorzubereiten, dass diese möglichst rasch, ökologisch nachhaltig, ökonomisch sinnvoll und gesellschaftlich akzeptiert umsetzbar ist. Ausgehend vom Kontext ZukunftsfĂ€higkeit der Kommune und Klimaschutz vermittelt der Kurs Grundlagenwissen ĂŒber strategische Planungen, rechtliche Rahmenbedingungen, technische Aspekte der Erneuerbaren Energien sowie BĂŒrgerbeteiligung und Öffentlichkeitsarbeit. „Unsere Dozentinnen und Dozenten kommen aus der Praxis und verfĂŒgen ĂŒber langjĂ€hrige Erfahrung auf ihrem Fachgebiet“, betont Christian Geißler vom Institut fĂŒr Fortbildung und Projektmanagement (ifpro), das in Kooperation mit dem fesa e.V. die Weiterbildung anbietet. „Eng an der Praxis orientiert ist auch die parallel zur Fortbildung durchzufĂŒhrende Projektarbeit. Hier können die Teilnehmer bereits in ihren Gemeinden erste Praxiserfahrungen mit dem neu erworbenen Wissen sammeln.“

Die Fortbildung richtet sich sowohl an Privatpersonen, die in diesem Bereich tĂ€tig sind oder es werden wollen, wie auch an kommunale Angestellte und wird erstmals von Oktober 2011 bis April 2012 im Raum Freiburg angeboten. Am Ende der Fortbildung steht eine PrĂŒfung, die sich aus der wĂ€hrend des Kurses durchgefĂŒhrten Projektarbeit und einer PrĂ€sentation der Ergebnisse mit anschließender Diskussion zusammensetzt. Alle Absolventen erhalten eine qualifizierte Teilnahmebescheinigung am Ende des Kurses. „Unser Ziel ist es, die Kommunen auf ihrem Weg in eine erneuerbare, dezentrale und bĂŒrgernahe Zukunft zu unterstĂŒtzen“, ergĂ€nzt Nico Storz. „Ein Beitrag hierzu ist diese Fortbildung. Viele qualifizierte Energiemanager in den Gemeinden können eine enorme Multiplikatorenwirkung entfalten und die Energiewende vor Ort entscheidend voran bringen.“

Die Fortbildung ist ein „Fachkurs“ im Sinne des „EuropĂ€ischen Sozialfonds“ und wird finanziell vom Wirtschaftsministerium Baden-WĂŒrttemberg unterstĂŒtzt, das 30 bis 50 Prozent der Kosten ĂŒbernimmt. In den Genuss der Förderung kommen Privatpersonen sowie BeschĂ€ftigte privatrechtlicher Unternehmen, auch mit kommunaler Beteiligung (beispielsweise Stadtwerke). Ausgeschlossen von der Förderung (aber selbstverstĂ€ndlich nicht von der Teilnahme) sind Teilnehmer, die direkt bei den StĂ€dten und Gemeinden angestellt sind.


FĂŒr weitere Informationen
www.energieautonome-kommunen.de

www.ifpro.de
www.fesa.de


Der fesa e.V.

Der fesa e.V. ist ein gemeinnĂŒtziger Verein, der sich seit 1993 erfolgreich fĂŒr den Ausbau der Erneuerbaren Energien und fĂŒr die Energiewende in der Region Freiburg engagiert. Mit unserer Arbeit sensibilisieren wir die Menschen fĂŒr Erneuerbare Energien und Energie­effizienz, schlagen mit innovativen Projekten neue Wege ein und schaffen ĂŒber unser Netzwerk wichtige Kontakte zu Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und VerbĂ€nden.
Über unsere Zeitschrift "SolarRegion", Veranstaltungen und Newsletter informieren wir aktuell ĂŒber Themen aus den Bereichen Wind-, Solar- und Bioenergie, Geothermie sowie Energieeffizienz.

Institut fĂŒr Fortbildung und Projektmanagement (ifpro)

Das Institut fĂŒr Fortbildung und Projektmanagement (ifpro) ist ein Bildungsinstitut fĂŒr Menschen, die in den innovativen Berufsfeldern der Erneuerbaren Energien arbeiten wollen. Wir entwickeln Weiterbildungs-konzepte, fĂŒhren Vollzeitfortbildungen und Qualifizierungsmaßnahmen durch und bieten darĂŒber hinaus berufsbegleitende Seminare an. ifpro ist seit November 2008 nach BQM und AZWV zertifiziert.
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Buchtipp: Felix zu Löwenstein
 
Buchtipp: Felix zu Löwenstein "Food Crash"
Wir werden uns ökologisch ernÀhren oder gar nicht mehr

„Bio? Als Luxus fĂŒr Reiche ist das ja ganz nett. Aber jetzt wird’s ernst. Fast sieben Milliarden Menschen mĂŒssen ernĂ€hrt werden, und es werden stĂ€ndig mehr. Jetzt muss industriell produziert werden: mit Pestiziden, KunstdĂŒnger, Gentechnik!“ Diese These klingt doch nach gesundem Menschenverstand! Aber ist sie wirklich zutreffend? Oder gehen wir damit der Agrarindustrie auf den Leim, fĂŒr die der Hunger in der Welt die Grundlage fĂŒr ein florierendes GeschĂ€ft mit Pestiziden, DĂŒngemitteln und Gentechnik-Saatgut ist? In seinem Buch FOOD Crash macht der international angesehene Fachmann fĂŒr Ökolandbau Felix zu Löwenstein verstĂ€ndlich, dass eine industrielle Landwirtschaft, die auf der Übernutzung von Ressourcen aufbaut, kein Weg zur Lösung, sondern eine Sackgasse ist. Und dass nicht die mangelnde Produktionssteigerung, sondern der verschwenderische Umgang mit Lebensmitteln, die Zerstörung unserer natĂŒrlichen Lebensgrundlagen sowie mangelnde Gerechtigkeit zum Zusammenbruch des globalen ErnĂ€hrungssystems fĂŒhren. Mit seiner zugespitzten These »Wir werden uns entweder ökologisch ernĂ€hren oder gar nicht mehr« betreibt Löwenstein keine apokalyptische Schwarzmalerei. Vielmehr zeigt er an spannend und lebendig erzĂ€hlten Beispielen, wie es im Einklang mit der Natur – und damit nachhaltig – gelingen kann, die ErnĂ€hrungsgrundlage der Menschheit zu sichern. Und er beschreibt, welche Hebel politischen und privaten Handelns dafĂŒr in Bewegung gesetzt werden mĂŒssen.

Verlag Pattloch 2011, 320 Seiten, EUR (D) 19,99
ISBN 978-3-629-02300-1
 
 

 
Gen-Technik verbreitet sich unkontrolliert
ÖKO-TEST findet auch in therapeutischer SĂ€uglingsnahrung, Senf, Honig und Nuss-Nougat-Cremes gentechnische Bestanteile.

Die gentechnisch verĂ€nderten Organismen (GVO) sind kaum mehr zu stoppen. Dem gestrigen Urteil des EuropĂ€ischen Gerichtshofes zufolge darf zwar kĂŒnftig Honig, der auch nur geringe Mengen an gentechnisch verĂ€nderten Pollen enthĂ€lt, nicht mehr ohne neue Zulassung verkauft werden. Doch ÖKO-TEST weist darauf hin, dass viel mehr Produkte mit Gentechnik verunreinigt sind. Eine aktuelle Untersuchung in der September-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins zeigt, dass etwa auch in therapeutischer SĂ€uglingsnahrung gen-technisch verĂ€ndertes Soja nachzuweisen ist. FĂŒndig wurde ÖKO-TEST in drei Produkten. Die Untersuchungen des Frankfurter Verbrauchermagazins zeigen zudem, dass gentechnisch verĂ€nderte Bestandteile in Fleischersatz, Senf, DiĂ€tprodukten, Babynahrung, Maischips, Nuss-Nougat-Cremes und Sojaprodukten zu finden ist. Verbraucher mĂŒssen mittlerweile immer damit rechnen, dass Gen-Technik im Einkaufswagen landet, selbst wenn auf dem Etikett nichts davon steht.
 
 

 
Pilzberatung
Wo sammeln, womit transportieren, wie zubereiten?
Roswitha Baron bietet wieder Pilzberatung: Ab dem 12.
September immer montags im Foyer des Naturmuseums

Nachdem es witterungsbedingt bereits seit Juli immer wieder
interessante Fundmeldungen aus der Region gab, insbesondere
zu Pfifferlingen und Steinpilzen, wird auch in diesem Herbst die
alljÀhrliche Pilzberatung im Naturmuseum wieder angeboten.

Roswitha Baron, staatlich geprĂŒfte PilzsachverstĂ€ndige der
Deutschen Gesellschaft fĂŒr Mykologie, hilft wĂ€hrend der Termine
allen Ratsuchenden bei der mitunter schwierigen Bestimmung
ihrer Funde. Als versierte Kennerin bestimmt sie die vom
Publikum mitgebrachten Pilze, teilt Wissenswertes mit und gibt
Tipps, etwa wie man Pilze in der Natur fachkundig sammelt und
optimal transportiert (nie in PlastiktĂŒten). Zahllose
Pilzsammlerinnen und -sammler im weiten Umkreis von Freiburg
haben die Pilzberatung, die Frau Baron seit fast 50 Jahren im
Naturmuseum anbietet, zu schÀtzen gelernt. Nicht wenigen
ahnungslosen AnfÀngerInnen blieb durch ihre kompetente
Beratung eine schlimmstenfalls tödliche Pilzvergiftung erspart.

Die Pilzberatung kostet 3 Euro (ermĂ€ĂŸigt 2 Euro). Sie findet
wÀhrend der Pilzsaison vom 12. September etwa bis Anfang
November immer montags von 15 bis 17 Uhr im Foyer des
Naturmuseums (Gerberau 32) statt. Das Museum selbst ist
montags geschlossen.
 
 

Freiburg: Kastanienlaub sammeln und die Miniermotte bekÀmpfen
Gelber Sondersack fĂŒr Kastanienlaub / Foto: Daniel JĂ€ger
 
Freiburg: Kastanienlaub sammeln und die Miniermotte bekÀmpfen
Spezielle SĂ€cke verwenden

Um die Kastanienminiermotte zu bekÀmpfen, die
KastanienblĂ€tter frĂŒhzeitig herbstlich aussehen lĂ€sst, sollte
man jetzt mit dem Laubsammeln beginnen. Darauf weist das
Garten- und Tiefbauamt hin.

Seit mehreren Jahren zeigen sich immer grĂ¶ĂŸere SchĂ€den an
den KastanienbÀumen in Freiburg. Die beliebten StadtbÀume
sind verstÀrkt von der Kastanienminiermotte befallen, deren
Raupen in das Pflanzgewebe eindringen, es als Nahrung
nutzen und dabei zerstören. Die BlÀtter verfÀrben sich
dadurch bereits im Sommer und werfen ihr Laub vorzeitig ab.
HĂ€ufig sind darin die Puppen der Kastanienminiermotte in
einem Kokon eingesponnen und ĂŒberleben am Boden, was
eine Verbreitung des SchÀdlings zur Folge hat.

Als umweltvertrÀglichste und effizienteste
BekÀmpfungsmethode hat sich erwiesen, abgefallenes
Kastanienlaub unverzĂŒglich einzusammeln und zu
verbrennen. So geschieht es seit 2008 im Rahmen der Aktion
„Freiburg packt an“.
 
 

Rauchfreie SpielplÀtze: Beschilderung appelliert ans Verantwortungsbewusstsein
Rauchfrei-Appell auf dem Spielplatz (Foto: Garten- und Tiefbauamt)
 
Rauchfreie SpielplÀtze: Beschilderung appelliert ans Verantwortungsbewusstsein
„Dieser Spielplatz ist rauchfrei! Seien Sie Vorbild. Denn Kinder
haben ein Recht auf gesunde SpielrĂ€ume!“ Aufkleber mit diesem
Text und dem internationalen Nichtrauchersymbol ergÀnzen jetzt
die Tafeln mit Verhaltensmaßregeln auf den 147 stĂ€dtischen
KinderspielplÀtzen. Die Anregung dazu kam vom Lions-Club Alt-
Freiburg.

Der Hintergrund: Nach Erkenntnissen des Deutschen
Krebsforschungszentrum in Heidelberg stellen Zigarettenkippen
im Spielsand eine große Gefahr fĂŒr Kleinkinder dar. Denn Filter
enthalten bis zu 50 Prozent Teer aus dem Rauch einer Zigarette.
Bereits eine in den Mund gesteckte Kippe kann daher
Vergiftungssymptome wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall
hervorrufen. Aus diesem Grund haben Heidelberg, Bottrop, Köln,
Magdeburg, Wolfsburg und andere deutsche Kommunen
Rauchverbote auf SpielplÀtzen ausgesprochen. Wie das Gartenund
Tiefbauamt (GuT) betont, gibt es in Freiburg zunÀchst kein
Verbot sondern eine Empfehlung. GuT-Leiter Frank Uekermann:
„Wir möchten abwarten, ob der Appell wirkt. Denn fĂŒr ein Verbot
mĂŒsste man die Polizeiverordnung Ă€ndern und zudem regelmĂ€ĂŸig
ĂŒberprĂŒfen, ob es eingehalten wird.“
 
 



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