oekoplus - Freiburg
Samstag, 21. Oktober 2017
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Verschiedenes

Wäschetrockner: Trockner mit Wärmepumpe sind sparsamer und besser
Bild: stiftung warentest
 
Wäschetrockner: Trockner mit Wärmepumpe sind sparsamer und besser
Trockner mit W√§rmepumpe erobern den Markt. Zu Recht, urteilt die Stiftung Warentest in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test. Die Technik spart gegen√ľber herk√∂mmlichen Kondenstrocknern mehr als die H√§lfte an Strom und ist mittlerweile kaum noch teurer. Der billigste ‚Äěgute‚Äú Trockner mit W√§rmepumpe ist bereits f√ľr 500 Euro zu haben.

Über die gesamte Lauf­zeit rechnen sich Wäschetrockner mit Wärmepumpe ohnehin, selbst wenn sie in der Anschaffung ein biss­chen teurer sind. Das Trocknen einer 7-Kilo-Trommel kostet im Wärmepumpentrockner etwa 40 Cent, bei klassischen Trock­nern rund 90 Cent.

Addiert man Anschaffungs¬≠preis und Strom¬≠kosten f√ľr 10 Jahre, zeigt sich ein deutlicher Unterschied: Die sieben W√§rmepumpentrockner im Test verursachen Kosten zwischen gut 860 Euro und knapp 1150 Euro, die neun herk√∂mm¬≠lichen Trockner dagegen zwischen rund 1030 und 1430 Euro. Bei weiter steigenden Strom¬≠kosten ist die Differenz noch gr√∂√üer.

Die neuen Trockner mit W√§rmepumpe nutzen einen Gro√ü¬≠teil der Energie der hei√üen Abluft f√ľr den n√§chsten Trocken¬≠prozess. Bei klassischen Trock¬≠nern verpufft die Energie dagegen ungenutzt im Raum.

Der ausf√ľhr¬≠liche Test W√§schetrockner ist in der Januar-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/waeschetrockner ver√∂ffentlicht.
Mehr
 

Geschenke-Tauschbörse
Geschenkebörse © Umwelt- und Arbeitsschutz Karlsruhe
 
Geschenke-Tauschbörse
Manche Geschenke zu Weihnachten erscheinen einem nutzlos oder sie gefallen nicht. Nicht immer landen sie dann in den verborgensten Winkeln von Schr√§nken und Schubladen, sondern auch im M√ľll. Damit das Abfallvolumen zu Weihnachten nicht noch mehr steigt, f√ľhren Sie doch eine Geschenke-Tauschb√∂rse mit Ihren Nachbarn ein. Jeder Hausbewohner kann unliebsame Geschenke an einen daf√ľr vorgesehenen Platz im Hausflur ablegen. Im Gegenzug daf√ľr kann man sich dann einen anderen Gegenstand aussuchen, der gef√§llt oder n√ľtzlich ist. Diese Art von Tauschb√∂rse muss sich nicht nur auf Weihnachten beschr√§nken, sondern kann das ganze Jahr √ľber f√ľr die ein oder andere ‚Äěneue‚ÄĚ Errungenschaft sorgen.
 
Autor: Stadt Karlsruhe Umwelt- und Arbeitsschutz

Fessenheimer Bauarbeiten
 
Fessenheimer Bauarbeiten
Erstes sensationelles Foto . . . !
 
 

Pastinake - beliebtes Wurzelgem√ľse
Pastinaken / Foto: Wikipedia
 
Pastinake - beliebtes Wurzelgem√ľse
Die Pastinake war bis Mitte des 18. Jahrhunderts ein wichtiges Grundnahrungsmittel in der europ√§ischen K√ľche, wurde dann aber von der Kartoffel verdr√§ngt. In vielen L√§ndern ist die Wurzel ein beliebtes Wintergem√ľse, Amerikaner sch√§tzen sie als das klassische Weihnachtsgem√ľse. Erst nach dem ersten Frost entfalten Pastinaken ihr s√ľ√ülich-nussiges und Karotten-√§hnliches Aroma. ...
Mehr
 

 
Gut durch den Winter: Tiere und Kälte
Das Fell reicht als nat√ľrlicher W√§rmeschutz bei Hunden aus. ‚ÄěWinterbekleidung" f√ľr gesunde Tiere ist daher unn√∂tig und nicht artgerecht. Tierhalter k√∂nnen dennoch Vorkehrungen beim t√§glichen Gassigang treffen, damit die Tiere gut durch den Winter kommen. Auch f√ľr Tiere auf Weiden oder f√ľr die F√ľtterung von V√∂geln gibt es Tipps....
Mehr
 

Vogel des Jahres: die Dohle
Vogel im Baum © Umwelt- und Arbeitsschutz Karlsruhe
 
Vogel des Jahres: die Dohle
Ganz anders als ihre anderen heimischen schwarz gewandeten Verwandten, der Kolkrabe, die Raben und die Saatkr√§he, br√ľtet die Dohle in H√∂hlen. Das k√∂nnen Hohlr√§ume an Geb√§uden sein, an Br√ľcken oder in Felsen und B√§umen. Sanierungsma√ünahmen an alten Geb√§uden k√∂nnen ihre Brutpl√§tze zerst√∂ren. In alten Stadtteilen und an Burgen kann man sie daher eher finden als in modernen Geb√§uden. Wom√∂glich br√ľten sie auch gerne in Gruppen. In den letzten Jahrzehnten hat ihre Zahl deutlich abgenommen. Die Dohle h√§lt sich das ganze Jahr √ľber bei uns auf. Im Winter besuchen uns noch viele Tiere aus Nordeuropa.

Wenn Sie im Winter einen Schwarm größerer schwarzer Vögel sehen, handelt es sich meist um Saatkrähen, die aber auch mit Dohlen vergesellschaftet sein können. Die Dohlen sind etwas kleiner und ergänzen das Schwarz ihres Federkleides mit grauen Stellen. Aber noch besser kann man sie an ihren Rufen erkennen. Wie die Rufe einer Dohle klingen, können Sie unter www.vogelstimmen.de erfahren.
Mehr
Autor: Stadt Karlsruhe Umwelt- und Arbeitsschutz

Luchs, Nashorn & Co: Die Gewinner und Verlierer 2011
Endlich mal Gewinner: Europäischer Luchs. © David Lawson / WWF
 
Luchs, Nashorn & Co: Die Gewinner und Verlierer 2011
Menschenverursachtes Artensterben und Waldzerstörung schreitet auch 2011 unge-bremst voran.

Berlin - Die Umweltstiftung WWF zieht unter Artenschutzgesichtspunkten eine zweischneidige Jahresbilanz. W√§hrend sich die Lage von Nashorn, St√∂r, Irawadi-Delphin und Grauwal in 2011 weiter verschlechtert habe, k√∂nnen Europ√§ischer Luchs, Berggorilla und Przewalski-Wildpferd etwas optimistischer in die Zukunft blicken. ‚ÄěNeben Wilderei und Klimawandel ist vor allem auch die ungebremste Lebensraumzerst√∂rung ein Grund f√ľr das Massenaussterben im Tier- und Pflanzenreich,‚Äú erkl√§rt Stefan Ziegler, Artenschutzreferent beim WWF Deutschland. Im UN-Jahr der W√§lder 2011 sind insgesamt rund 13 Millionen Hektar Waldfl√§che verloren gegangen - das sind 36 Fu√üballfelder pro Minute. Der rapide Waldverlust gef√§hrdet den Fortbestand von 80 Prozent der S√§ugetier- und Vogelarten und ist damit die weltweit gr√∂√üte Bedrohung f√ľr die Artenvielfalt. Gute Nachrichten hingegen gibt es aus der s√ľdafrikanischen Kavango-Zambesi Region, in der mit 444.000 Quadratkilometern das zweitgr√∂√üte Schutzgebiet der Erde entsteht. Der WWF unterst√ľtzt das KaZa-Projekt und damit den Erhalt wertvoller Lebensr√§ume f√ľr Elefanten, Leoparden und Nash√∂rner.

Die Verlierer 2011

Nash√∂rner - Drei Unterarten, das Javanashorn in Vietnam, das westliche Spitzmaulnashorn und das n√∂rdliche Breitmaulnashorn in Afrika sind ausgestorben. ‚ÄěHauptverantwortlich daf√ľr ist die Wilderei, vor allem um den inzwischen illegalen Bedarf an Produkten f√ľr die traditionelle asiatische Medizin zu decken,‚Äú erkl√§rt Ziegler. Nur in den 1970er Jahren habe die Wilderei ein √§hnlich erschreckendes Ausma√ü erreicht. Dementsprechend ist die Lage der f√ľnf asiatischen und afrikanischen Nashornarten extrem kritisch. So wurde im vietnamesischen Cat Tien Nationalpark das letzte freilebende Javanashorn auf dem asiatischen Festland von Wilderern erschossen und das wertvolle Horn herausgerissen.

St√∂r - F√ľnf von den sechs in der Donau heimischen St√∂rarten stehen auch wegen des illegalen Handels mit Kaviar am Rand der Ausrottung. Ein vom WWF ver√∂ffentlichter Bericht listet 14 Beschlagnahmungen mit insgesamt √ľber 50 Kilogramm Kaviar durch EU-Beh√∂rden innerhalb von zehn Jahren auf. Bulgarien und Rum√§nien sind die beiden L√§nder, die die einzigen √ľberlebensf√§higen Vorkommen dieser wild lebenden St√∂rarten in der Europ√§ischen Union beheimaten. ‚ÄěEs m√ľssen auf europ√§ischer und auf nationaler Ebene endlich alle Schlupfl√∂cher geschlossen werden, um die Donau-St√∂re vor dem Aussterben zu bewahren,‚Äú fordert Ziegler.

Irawadi-Delphin - Einem 2011 ver√∂ffentlichten Statusreport des WWF zufolge, leben im Mekong nur noch etwa 85 Irawadi Delphine. Die ohnehin geringe Population ist durch eine hohe Sterblichkeit der Jungtiere und die Nutzung von Kiemennetzen in der Fischerei weiter geschrumpft. Damit ist der Irawadi Delphin akut vom Aussterben bedroht. Der WWF fordert die Regierung von Kambodscha auf, einen rechtlichen Rahmen f√ľr den Schutz der bedrohten Spezies zu implementieren. ‚ÄěEs m√ľssen Schutzgebiete ausgewiesen werden, in denen die Nutzung von Kiemennetzen verboten ist,‚Äú so Ziegler. Auf der laotischen Seite gibt es nach WWF-Angaben h√∂chstens noch acht Irawadi-Delphine.

Grauwal - F√ľr Wale soll es keine neuen internationalen Meeresschutzgebiete geben. Dies ist das Resultat der diesj√§hrigen Konferenz der Internationalen Walfangkommission IWC. Die Verhandlungspartner vers√§umten es, sich f√ľr einen verst√§rkten Schutz der Meeress√§uger einzusetzen. Dabei sind mutige Entscheidungen dringend n√∂tig, um die bedrohten Best√§nde zu erhalten. Besonders schlimm steht es um den Westpazifischen Grauwal. Die letzten Exemplare ‚Äď rund 130 Tiere, davon weniger als 30 fortpflanzungsf√§hige Weibchen ‚Äď leben vor der russischen Insel Sachalin. Dort sind gigantische Projekte geplant, um weitere √Ėlvorkommen zu erschlie√üen. Dieser massive Eingriff k√∂nnte das Ende der sensiblen S√§uger sein. Der WWF wehrt sich deshalb gegen die Realisierung einer weiteren, dritten √Ėlbohrplattform und setzt sich stattdessen f√ľr ein Walschutzgebiet ein.

Die Gewinner 2011

Europ√§ischer Luchs - Die R√ľckkehr des Luchses schreitet in Mitteleuropa auch 2011 weiter voran. In den vergangenen Jahrhunderten wurde der Luchs gnadenlos bejagt und bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts war er aus weiten Teilen Mittel- und S√ľdeuropas verschwunden. Neueste Untersuchungen lassen vermuten dass mittlerweile etwa wieder zwei Dutzend Luchse im Bayrischen Wald und angrenzenden B√∂hmerwald leben und sich fortpflanzen. Mittlerweile sind dort auch zahlreiche im Freiland geborene Jungtiere nachgewiesen worden.

Przewalski-Wildpferd - Die Wildpferde galten 1996 als in der Wildnis ausgestorben. Gr√ľnde hierf√ľr waren starke Bejagung und Lebensraumverlust. In der Mongolei stehen sie mittlerweile unter strengem Schutz. Der WWF engagiert sich seit 1998 f√ľr die Wiedereinf√ľhrung des Przewalski-Wildpferds in der Mongolei. Durch Wiederansiedlungsma√ünahmen konnte es sich in freier Wildbahn etablieren und verzeichnet mittlerweile √ľber 300 Individuen. Die Art wurde von der Kategorie ‚Äěvom Aussterben bedroht‚Äú auf ‚Äěstark gef√§hrdet‚Äú zur√ľckgestuft. Sie gelten heute als die einzigen noch verbliebenen Wildpferde der Welt.

Berggorilla - WWF-Angaben zufolge gibt es wieder etwa 780 Berggorillas insgesamt - davon 300 Individuen im Bwindi Nationalpark in Uganda und 480 im Virunga Massiv. Letzteres schlie√üt drei aneinandergrenzende Nationalparks ein, in der Demokratischen Republik Kongo, in Rwanda und in Uganda. Mit der Ausweitung von gro√üfl√§chigen Schutzgebieten √ľber Staatsgrenzen hinweg, konnte wichtiger Lebensraum erhalten und ein Zuwachs der Berggorillapopulationen erreicht werden. ‚ÄěDie Industrienationen m√ľssen Hilfe leisten, die Armut der Menschen in den afrikanischen Entwicklungsl√§ndern zu lindern, Lebensraumzerst√∂rung und Wilderei zu stoppen und so das √úberleben der Gorillas langfristig zu sichern,‚Äú fordert Ziegler.
 
 

 
AKW-ABRISS: Demontage von Fukushima wird 40 Jahre dauern
Wann ist das Katastrophen-AKW Fukushima unter Kontrolle? Zwar scheint die Temperatur im Innern der Reaktoren stabil zu sein. Doch bis zur Demontage werden noch 40 Jahre vergehen, schätzen Experten. Allein die Bergung der freiliegenden Brennelemente im Abklingbecken könnte noch Jahre dauern....
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 


Copyright 2010 - 2017 Benjamin Jäger