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Dienstag, 24. Oktober 2017
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Online-Portal wandertouren-magazin.de
 
Online-Portal wandertouren-magazin.de
Tipps und Infos zu Wanderrouten und Wanderzielen

Wandern in Deutschland, Europa und der Welt – wandertouren-magazin.de geht als neues Onlinemagazin für Wanderer an den Start. Neben anspruchsvollen Steigen finden Wanderer hier auch ausführlich beschriebene Wanderrouten für jeden Bedarf – von leicht und mittelschwer bis familientauglich.

Reichhaltig bebilderte Wanderartikel liefern praktische Informationen über aktuelle Wanderziele, Themenrouten und Veranstaltungen rund um den Outdoor-Sport. In der Rubrik „Ratgeber“ findet man aktuelle Wandertrends. Damit die Touren gut geplant werden können, bietet wandertouren-magazin.de auch eine Auswahl an passenden Unterkünften am Wegesrand.

Die Navigationsleiste führt direkt und übersichtlich zu den einzelnen Wanderregionen in Deutschland, Europa und weltweit sowie zu den Rubriken „Ratgeber“ und „Unterkünfte“. Praktische Wandertipps geben dem Leser zu jeder Tour einen Gesamtüberblick mit nützlichen Informationen zu Vorbereitung und Durchführung.
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DEMO
 
DEMO "WIR HABEN ES SATT!" AM 21.1.2012 IN BERLIN
Antibiotika im Hähnchenfleisch, Dioxine im Tierfutter - das ruft nach einer Agrarwende. Doch Landwirtschaftsministerin Aigner torpediert sie. Am Samstag (21.1.) gehen wir daher in Berlin auf die Straße ...

"Solange Frau Aigner - eine der schwächsten Minister/innen im Bundeskabinett - rein formal die Verbraucher schützen soll, ist leider so gut wie kein Schutz der Verbraucher durch diese Regierung zu erwarten. Frau Aigner scheint ihre Tätigkeit in der Bundesregierung als willkommenes Praktikum für ihre spätere Lobbyistenrolle für die Ernährungsindustrie aufzufassen, wo sie dann ein Vielfaches verdienen wird. Da ist der Vorbereitungsjob doch noch relativ komfortabel und vor allem nützlich. Vielleicht ist jemand von Euch zur DemoZeit in Berlin oder kennt andere, die daran teilnehmen wollen/können." schreibt uns Albrecht Ziervogel.

In den kommenden Monaten werden die Weichen gestellt fĂĽr eine Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik bis 2020. Doch die Bundesregierung blockiert noch immer eine echte Reform. Daher gehen wir wieder auf die StraĂźe.

Wir wollen Bauernhöfe statt Agrarindustrie!

Für eine bäuerlich-nachhaltige Landwirtschaft und Respekt vor den Tieren! Für das Menschenrecht auf Nahrung! Kommen Sie am Samstag. den 21. Januar nach Berlin. Demonstrieren Sie mit!
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Photovoltaik erreicht 2012 Grid-Parity
Deckelung wäre Gift für die Energiewende

Freiburg, 11.01.2012: Die Energiewende auf Deutschlands Dächern schreitet fleißig voran. Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von 7,5 Gigawatt wurden im Jahr 2011 neu installiert und entsprechen somit der Leistung eines Atomkraftwerks. Mit den für Januar und Juli 2012 bereits beschlossenen Vergütungsabsenkungen um insgesamt 27,75 Prozent zieht Sonnenstrom preislich mit den Verbraucherpreisen gleich und unterschreitet diese sogar. Die sogenannte Grid-Parity ist damit erreicht – selbst verbrauchter Solarstrom ist künftig günstiger als Strom vom Energieversorger. Ein weiterer Druck auf die Preise oder gar eine Deckelung des Zubaus wie von den Hardlinern in der Bundesregierung gefordert, würden diesen erfolgreichen Prozess im Handumdrehen abwürgen – Gift für die Energiewende!

Über die Hälfte der neu installierten PV-Anlagen wurden zwischen Oktober und Dezember 2011 errichtet. Kurz vor knapp schossen im Dezember noch mal die Installationszahlen in die Höhe. Der Grund dafür ist ein Dreiklang aus stark gesunkenen Modulpreisen, der bereits beschlossenen Vergütungsabsenkung von 15 Prozent ab dem 1. Januar 2012 und einer Verunsicherung der Hausbesitzer betreffs der weiteren Gestaltung des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG). Zum ersten Juli 2012 sinkt die Vergütung um weitere 15 Prozent, so dass Besitzer von Dachanlagen dann noch zwischen 18,68 und 20,77 Cent pro Kilowattstunde erhalten. Damit ist Solarstrom vom Dach günstiger als der Preis, den Verbraucher für Strom aus der Steckdose bezahlen. „Die erfreulichen Installationszahlen des letzten Jahres sollten nun kein Grund sein, wieder am EEG zu sägen und über außerplanmäßige Vergütungsabsenkungen und Deckelungen zu spekulieren“, erklärt Nico Storz, Geschäftsführer des Freiburger Vereins für Erneuerbare Energien, fesa e.V. „Investoren, Modulhersteller und Installateure brauchen Verlässlichkeit. Die Preise für Solaranlagen werden auch in den kommenden Jahren sicherlich weiter sinken. Dies tun sie jedoch kontinuierlich und nicht sprunghaft. Genauso stetig sollte die Vergütung sinken.“ Das EEG hat den deutschen Energiemarkt umgekrempelt, die Entwicklung einer zukunftsfähigen Wirtschaftsbranche ermöglicht und international viel Beachtung gefunden – Deutschland ist Vorreiter in Sachen Energiewende. „Der erfolgreiche Ausbau der Solarenergie sollte uns anspornen, die Energiewende weiterhin ehrgeizig voranzubringen“, so Nico Storz. „Wenn wir jetzt auf die Bremse treten, können wir unsere Klimaschutzziele nicht erreichen. Im Energiemix der Zukunft wird die Photovoltaik eine wichtige Rolle spielen.“


Der fesa e.V.
Der fesa e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich seit 1993 erfolgreich für den Ausbau der Erneuerbaren Energien und für die Energiewende in der Region Freiburg engagiert. Mit unserer Arbeit sensibilisieren wir die Menschen für Erneuerbare Energien und Energie­effizienz, schlagen mit innovativen Projekten neue Wege ein und schaffen über unser Netzwerk wichtige Kontakte zu Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Verbänden.
Ăśber unsere Zeitschrift "SolarRegion", Veranstaltungen und Newsletter informieren wir aktuell ĂĽber Themen aus den Bereichen Wind-, Solar- und Bioenergie, Geothermie sowie Energieeffizienz.
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Buchtipp:
 
Buchtipp: "Wundervolle Erde. Der Blick von oben auf unseren Planeten"
Der aufregende Blick von oben auf unseren Planten

Der griechische Philosoph Sokrates formulierte einst „Wenn wir uns hoch über die Erde erheben könnten, würden wir die Welt, in der wir leben, besser verstehen.“ Der Bildband „Wundervolle Erde – Der Blick von oben auf unseren Planeten“ liefert mit über 1000 Farbfotos den Beweis für diese Theorie und bestätigt sie gleichzeitig auf anschauliche Weise.

Die beeindruckenden Satellitenaufnahmen sind in naturnaher Farbgebung gehalten und zeigen unsere Erde aus einem neuen, unbekannten Blickwinkel. Mittels hoch entwickelter Aufnahmetechniken und professioneller Bildverarbeitung eröffnen die Aufnahmen neue Dimensionen für den Betrachter. Ähnlich der Zoomtechnik in der Fotografie, ergänzen Luftbilder und Fotos den Gesamteindruck der jeweils präsentierten Landschaft und gewähren damit überraschende und beeindruckende Einblicke. Einzelne Aufnahmen geben einen perfekten Überblick über einen Großraum, andere richten den Fokus eher auf ein spezielles Phänomen wie einen einzelnen Berg oder ein Flussdelta. Facettenreich fügen sich die verschiedenen Landschaftsbilder der einzelnen Klimazonen Seite für Seite zu einem schillernden Gesamteindruck. Aus der Luft werden die Formen der Natur am besten wahrgenommen und offenbaren so die wahre Faszination des „Blauen Planeten“.

Das großformatige, fast 500 Seiten starke „Schwergewicht“ „Wundervolle Erde – Der Blick von oben auf unseren Planeten“ lädt zu einer geografischen Weltreise der besonderen Art ein. Der Bildband macht die Vielfalt und Schönheit unserer Erde wieder bewusst und bietet dem Leser ein schönes wie aktuelles Portrait über die Beschaffenheit unseres Planeten.

Verlag Wolfgang Kunth, 448 Seiten mit ĂĽber 1.000 Farbfotos
Format 25,8 x 32,7 cm, EUR (D) 49,95 - (A) 51,40 / sFr. 80,00
ISBN 978-3-89944-814-6
 
 

Vergessenes GemĂĽse - Teltower-RĂĽbchen-Suppe
Suppenteller © Umwelt- und Arbeitsschutz Karlsruhe
 
Vergessenes GemĂĽse - Teltower-RĂĽbchen-Suppe
500 g Teltower RĂĽbchen
300 ml GemĂĽsefond
50 g Pflanzenmargarine
1 EL Mehl
1 EL Honig
Salz, Pfeffer

Waschen Sie die Rübchen und schaben Sie die Schale mit einem scharfen Messer ab. Kleine Rübchen halbieren Sie, größere werden geviertelt. Lassen Sie den Honig in einem Topf langsam karamellisieren. Wenn er schön braun ist, nehmen Sie den Topf vom Herd und geben die Margarine dazu. Rübchen dazugeben und ebenfalls anbräunen. Bestäuben Sie die Rübchen mit Mehl und löschen Sie sie mit der Brühe ab. Lassen Sie das Ganze 15-20 Minuten köcheln und schmecken Sie die Suppe mit Salz und Pfeffer ab. Garnieren Sie die Suppe nach Belieben mit frischen Kräutern und einem Klecks Frischkäse.

Wissenswert: Die „Märkische Rübe” stammt aus dem brandenburgischen Städtchen Teltow und war im 18. und 19. Jahrhundert eine beliebte Delikatesse. Auch heute wird Sie wieder häufig als regionale Spezialität geschätzt, nachdem sie lange Zeit in Vergessenheit geraten war. Die Rübe wächst von Oktober bis März.

Alternativ können Sie die Suppe auch mit Pastinaken, Schwarzwurzeln oder Steckrüben zubereiten. Bevorzugen Sie beim Kauf regionale Produkte der Saison, z.B. auf den Wochenmärkten. Kurze Transportwege garantieren Frische und schonen das Klima.
 
Autor: Stadt Karlsruhe Umwelt- und Arbeitsschutz

Tierische Invasoren profitieren vom milden Winter
Nutria. © Jonathan Fieber / igreen media / WWF
 
Tierische Invasoren profitieren vom milden Winter
Tierische Invasoren sind ökologisches und ökonomisches Problem. / Asiatische Tigermücke überträgt gefährliche Krankheiten.

Berlin - Die Umweltschutzorganisation WWF warnt davor, dass invasive und vom Menschen eingeschleppte Tierarten von dem ungewöhnlich milden Winter profitieren könnten. „Vor allem kälteempfindliche, nicht-heimische Tiere haben dank der hohen Temperaturen bessere Überlebenschancen. Und das hat negative Auswirkungen auf Mensch und Natur“, warnt Volker Homes, Leiter Artenschutz beim WWF Deutschland. Bereits in einem 2009 erschienen Bericht warnte der WWF, dass invasive Tierarten nicht nur ein ökologisches sondern auch ein ökonomisches Problem seien. Allein in Ballastwassertanks von Schiffen reisen demnach jeden Tag rund 7000 Arten rund um den Globus. Dabei verursachen die tierischen Globetrotter Schäden von jährlich fast 36 Milliarden Euro. Hinzu kommen ausgesetzte Heimtiere wie die Rotwangen-Schmuckschildkröte oder entflohene Tiere aus Pelzfarmen, wie etwa die Nutria. „Vor allem bei Tierarten, die hier keine natürlichen Feinde haben, kann ein strenger Winter eine wirksame Bestandsregulierung darstellen“, so Homes.

So hätten die kälteempfindlichen Eier der Asiatischen Tigermücke (Aedes albopictus) bessere Chancen, einen milden Winter zu überdauern. Vor allem durch den Transport von Autoaltreifen konnte die Art von Südostasien aus einen weltweiten Eroberungszug antreten. Nur die Vorkommen in Nordeuropa seien aufgrund harter Winter wieder ausgerottet worden. Im Mittelmeerraum habe sich die Tigermücke, so die Befürchtung von Experten, dauerhaft festgesetzt. Die Moskitos können für den Menschen gefährliche Krankheiten wie das West-Nil-Fieber übertragen.

Auch Populationen von invasiven Wirbeltieren, wie das aus Südamerika eingeschleppte Nagetier Nutria (Myocastor coypus), würden durch strenge Winter zumindest stark dezimiert werden. In England wurde die erfolgreiche Ausrottung der Schädlinge, die in Europa kaum natürliche Feinde haben, wohl sogar durch mehrere aufeinanderfolgende, kalte Winter begünstigt.

Von den milden Temperaturen profitieren dürfte auch das vor allem im Rheinland etablierte Vorkommen an Halsbandsittichen (Psittacula krameri). Umso mehr der Vögel, die ursprünglich aus Asien und Afrika stammen, einen nordeuropäischen Winter überdauern, umso stärker sind die anstehende Lärm- und Kotbelästigungen sowie der Baum-Verbiss.

Die Rotwangen-Schmuckschildkröte (Trachemys scripta), zumeist handelt es sich bei den wildlebenden Exemplaren um ausgesetzte Heimtiere, sterben normalerweise während eines nordeuropäischen Winters. Das kommt vor allem der hier heimischen, bedrohten Europäischen Sumpfschildkröte zu Gute.
 
 

NABU: Welche Vögel kommen ans Futterhäuschen?
Blaumeise / Foto: Frank Derer; nabu
 
NABU: Welche Vögel kommen ans Futterhäuschen?
Bundesweite Mitmachaktion „Stunde der Wintervögel“ vom 6. bis 8. Januar

Berlin - Vögel beobachten macht Spaß. Zumal an den Vogelfutterstellen jetzt Hochbetrieb herrscht. Doch welche Arten kommen in unseren Gärten und Parks besonders häufig vor, gibt es regionale Unterschiede und macht sich der bisher so milde und schneearme Winter besonders bemerkbar? Antwort auf diese Fragen soll die „Stunde der Wintervögel“ geben, zu der der Naturschutzbund Deutschland (NABU) nun zum zweiten Mal aufruft.

Die Wintervogelzählung findet vom 6. bis 8. Januar statt und funktioniert ganz einfach: Von einem ruhigen Beobachtungsplätzchen aus wird von jeder Art die höchste Anzahl notiert, die sich im Laufe einer Stunde zeigt. Die Beobachtungen können dann im Internet unter www.stundederwintervoegel.de bis zum 16. Januar gemeldet werden, die Ergebnisse werden dort live ausgewertet. Zudem ist am 7. und 8. Januar jeweils von 10 bis 18 Uhr die kostenlose Rufnummer 0800-1157-115 geschaltet.

Das pure Interesse und die Freude an der Vogelwelt reichen für die Teilnahme aus, eine besondere Qualifikation ist für die NABU-Wintervogelzählung nicht nötig. Zur Unterstützung stehen auf www.stundederwintervoegel eine Zählhilfe, Porträts der häufigsten Vogelarten sowie Tipps zur Winterfütterung zur Verfügung.

Eingeführt wurde die Wintervogelerfassung durch wissenschaftliche Laien schon vor mehr als einem Jahrhundert in den USA. Allerdings waren die Vorgänger blutrünstige Veranstaltungen, denn bei den „Side Hunts“ wetteiferten Jagdgesellschaften miteinander, wer die meisten Vögel erlegt. Im Jahr 1900 schlug der Vogelkundler Frank Chapman dann vor, statt mit der Flinte künftig mit Fernglas und Notizblock „jagen“ zu gehen, und seine Idee setzte sich durch. Heute beteiligen sich allein in Amerika rund 60.000 Vogelfreunde an der traditionsreichen Zählung.

Zu den eifrigsten Vogelzählern weltweit haben sich inzwischen die Briten entwickelt. In Großbritannien nehmen am „Big Garden Birdwatch“ mehr als eine halbe Million Menschen teil. In den Niederlanden weist die jährliche „Tuinvogeltelling“ immerhin rund 30.000 Meldungen auf und bei der ersten deutschlandweiten „Stunde der Wintervögel“ meldeten im vergangenen Januar mehr als 85.000 Teilnehmer rund 2,6 Millionen Vögel. Häufigste Art war dabei die Kohlmeise, gefolgt von Haussperling und Amsel. Nun hoffen der NABU und sein bayerischer Partner, der Landesbund für Vogelschutz (LBV), trotz des bislang wenig winterlichen Schmuddelwetters erneut auf rege Beteiligung. Je mehr Beobachtungen in die Wertung einfließen, desto aussagekräftiger sind die Ergebnisse.
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ÖKO-TEST Honig: Gen-Pollen sind allgegenwärtig
Dass ein Nebeneinander von Gen-Technik und Nicht-Gen-Technik nicht mehr möglich ist, zeigt der neue Honig-Test, den das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST durchgeführt hat. 14 der insgesamt 20 Blütenhonige waren mit Gen-Pollen verunreinigt. Die gute Nachricht ist jedoch, dass deutscher Honig derzeit noch weitgehend sicher ist.

In allen Gen-Honigen stecken Pollen der Pflanze Roundup Ready Soja. Diese gentechnisch veränderte Soja-Bohne, die vor allem in Brasilien und Argentinien angebaut wird, hat in der EU eine uneingeschränkte Zulassung als Lebensmittel. Deshalb dürfen auch alle Honige, die mit diesen Pollen verunreinigt sind, verkauft werden. Verbraucher sollten außerdem wissen, dass Produkte mit dem Aufdruck „Ohne Gentechnik“ nicht komplett gentechnikfrei sein müssen – geringe Gen-Tech-Spuren sind hier erlaubt.

Bei den Laboruntersuchungen hat sich herausgestellt, dass in deutschen Honigen keine Gen-Pollen stecken. Überraschend ist dies nicht, weil grüne Gen-Technik hierzulande noch keine große Rolle spielt. Das könnte sich jedoch ändern, da derzeit ein Antrag auf Neuzulassung der problematischen Maissorte MON810 läuft und auch andere Zulassungen in Vorbereitung sind.

Das Ă–KO-TEST-Magazin Januar 2012 gibt es seit dem 30. Dezember 2011 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.
 
 



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