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Verschiedenes

 
NachhaltigkeitsTage Freiburg 2012 /Tag der Erde 2012
vom 20. - 22. April 2012: „Die Zukunft, die WIR wollen“

Freiburg i.Br.: Von den UN-Weltgipfeln 1992 und 2012 in Rio de Janeiro nach Freiburg und die Zukunftsfähigkeit Freiburgs, das bildet den Rahmen für die „NachhaltigkeitsTage Freiburg 2012 mit Tag der Erde 2012“ vom 20. bis 22. April. Veranstalter des vielfältigen Programms für die Bürgerschaft ist ein großes Aktionsbündnis mehrerer Netzwerke Freiburger Vereine und weiterer Gruppen sowie Einrichtungen in Zusammenarbeit mit dem Agenda 21 Büro Freiburg. Der Eintritt ist frei. Für das Programm im Einzelnen bitte unten "mehr" anklicken.

Aktueller Hauptanlass dieser großen Gemeinschaftsaktion, auch Teil der Nachhaltigkeitstage BadenWürttemberg 2012, ist die UN-Weltkonferenz zu nachhaltiger Entwicklung „Rio+20“ in Rio de Janeiro im Juni 2012, zu deren Leitthema „Die Zukunft, die wir wollen“ und zu deren Brennpunkten „Stadt“, „Energie“ sowie „Nahrung“ die NachhaltigkeitsTage Freiburg besonders Bezug nehmen. Dazu gehören in 2012 auch das aktuelle „UN-Jahr der nachhaltigen Energie für alle“ und das „UN-Jahr der Genossenschaften“. Die NachhaltigkeitsTage Freiburg 2012 unterstützen auch den Klimaschutz und die Artenvielfalt, zwei nun seit 20 Jahren wirkende Kernthemen des UN-Weltgipfels für Umwelt und Entwicklung (UNCED 1992) in Rio de Janeiro 1992.

Zweiter Hauptanlass sind „20 Jahre Agenda 21“. Die Agenda 21 ist Ergebnis und Folge der genannten UNCED 1992. Dort wurde die Agenda 21 von fast allen Staaten verabschiedet als umfassendes Aktionsprogramm für die Welt. In dieser werden die Kommunen im Sinne einer „Lokalen Agenda 21“ aufgefordert, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern Wege für eine zukunftsfähige Entwicklung zu erarbeiten, und die Zusammenarbeit vor Ort in den Kommunen wird als entscheidend für die weitere Entwicklung bezeichnet. „Global denken, lokal handeln“ ist seitdem wegweisendes Motto auch für Freiburg, wo die Lokale Agenda 21 1998 inhaltlich gestartet wurde.

Dritter Hauptanlass ist der Internationale Tag der Erde, 2009 von der UN übernommen, der jährlich am 22. April stattfindet und mit den NachhaltigkeitsTagen Freiburg inhaltlich und terminlich kombiniert ist.

Diese großen Zusammenhänge, die sich auch aufs tägliche Leben und auf die Entscheidungen der Menschen sowie der Stadt Freiburg auswirken, greift das dreitägige Programm auf. Denn auch in Freiburg gibt es entsprechend viele Möglichkeiten und Notwendigkeiten, die Zukunftsfähigkeit der Stadt im Sinne oben genannter aktueller Anlässe gemeinsam zu erarbeiten.

Ziel der Nachhaltigkeitstage ist, die Aktivitäten und die Diskussion für ein 'Zukunftsfähiges Freiburg' auf eine breitere Basis zu stellen. Die Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, teilzunehmen und mitzuwirken.
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Aktion an der Dreisam:
die Dreisam soll wieder ein Lachsgewässer werden / Foto: Jörg Lange
 
Aktion an der Dreisam:
Mitten in der Stadt werden am 20. April junge Lachse eingesetzt

Noch vor einem Jahrhundert war der Rhein der ertragreichste
Lachsfluss Europas. Zu Hunderttausenden zogen die Fische, die bis
zu zehn Kilo schwer werden können, den Rhein hinauf zu ihren
Heimatgewässern, den klaren Nebenflüssen des Rheins wie der
Kinzig, Elz oder Dreisam. In deren Kiesbett konnten die Lachse ihre
Eier ablegen, und dort wuchsen die jungen Lachse auf.

Nun sind die ersten Lachse zurĂĽckgekehrt. Erstmals seit 50 Jahren
wurden im Vorjahr in der Kinzig ausgewachsene Lachse beim
Laichen beobachtet. Das ist ein gutes Zeichen, da sie als Indikator
für die Qualität von Gewässern gelten. Auch in Freiburg sollen diese
prachtvollen Tiere bald wieder auf ihrem Zug in die Laichgebiete zu
sehen sein. Darum setzen engagierte BĂĽrgerinnen, BĂĽrger und
Fachleute mit BĂĽrgermeister Ulrich von Kirchbach unter Anleitung
des Fischereibiologen Klaus Blasel am Freitag, 20. April, um 12 Uhr
an der Dreisam, zwischen KronenbrĂĽcke und KaiserbrĂĽcke, junge
Lachse aus.

Junge Lachse wandern im Idealfall nach zwei Jahren ins Meer ab,
durchqueren den Atlantik bis Grönland und kehren nach drei bis
sechs Jahren in ihre Ursprungsgewässer zurück. Das Weibchen
gräbt Laichgruben in den Kies und legt Eier ins Kiesbett, wo sie vom
Männchen befruchtet werden. Sollte die Wiedereinbürgerung der
Lachse gelingen, wäre dieses Schauspiel in der Dreisam bereits in
wenigen Jahren zu beobachten. Näheres unter www.wfbw.de,
www.agenda21-freiburg.de und bei Regiowasser e.V.

zum Bild:
Dieser Lachs wurde kĂĽrzlich an der Sieg in NRW
gefangen. Wie die Sieg soll auch die Dreisam wieder ein
Lachsgewässer werden. Foto: Jörg Lange
 
 

 
Informations- und Vortragsreise von Erhard Schulz nach Japan
EINLADUNG der Badisch-Elsässischen Bürgerinitiativen zum Bericht mit Lichtbildern

Erhard Schulz wurde vom Japanischen Demokratischen Ärzteverband im März zu einer Informations- und Vortragsreise nach Japan eingeladen. Er wird über seine deprimierenden Eindrücke aus der Region Fukushima und Vorträgen mit intensiven Begegnungen in Tokyo, Osaka, Kobe und Kyoto berichten. In der Stadt Yusuhara/Shikoku haben engagiete Bürger mit ihrem tatkräftigen Bürgermeister erfolgreich die Energiewende auch für Japan präsentiert.

Termin: Freitag 13. April, 20:00 Uhr
Ort: Rathaus in Weisweil, BĂĽrgersaal

Badisch Elsässische Bürgerinitiativen, BI Weisweil e.V
 
 

Freiburg unterstützt Netzwerk der energieeffizienten Hauptstädte in Südosteuropa
Sarajevo Unterzeichnung / Foto: GĂĽnter Burger, Stadt Freiburg
 
Freiburg unterstützt Netzwerk der energieeffizienten Hauptstädte in Südosteuropa
Sarajevo, Zagreb, Skopje, Podgornica und Tirana gehen gemeinsame Wege einer nachhaltigen Stadtpolitik mit Klimaschutz, erneuerbaren Energien und öffentlichem Nahverkehr

Städte nutzen Freiburger Erfahrungen und Know-How

OB Dieter Salomon unterzeichnet in Sarajevo mit Amtskollegen Erklärung zur vertieften Zusammenarbeit

Die im Oktober 2009 begründete Patenschaft der Stadt Freiburg für ein „Netzwerk der energieeffizienten Hauptstädte“ in Südeuropa hat seit einigen Tagen eine breitere Basis: Neben Podgorica, der Hauptstadt von Montenegro, Sarajevo (Bosnien und Herzegowina), Skopje (Mazedonien) und der kroatischen Hauptstadt Zagreb gehört seit neuestem auch die albanische Hauptstadt Tirana zum Kreis der Hauptstädte, die mit Unterstützung der deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) neue und nachhaltige Wege in der kommunalen Energiewirtschaft und -politik gehen und mit eigenen Aktionsplänen vor allem erneuerbare Energien fördern wollen.

Zwei Tage vor Ostern weilte Oberbürgermeister Dieter Salomon auf Einladung der GIZ zu einem Kurzbesuch in Sarajevo, um zusammen mit den Amtskollegen aus den südeuropäischen Hauptstadt eine gemeinsame Erklärung zu unterzeichnen. Das Ziel des sechsseitigen „Memorandum of Understanding“ ist eine Stärkung und ein Ausbau des Netzwerkes von energieeffizienten Hauptstädten, das am Rande einer Freiburger Konferenz über erneuerbare Energien im Juni 2009 gegründet worden war. Unterstützt wird das Netzwerk für eine nachhaltige Stadtpolitik mit einer Starthilfe von einer halben Million Euro aus Mitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung. Das in Sarajevo ansässige Büro der GIZ steuert und koordiniert die Zusammenarbeit der Stadtverwaltungen untereinander.

Im Rahmen der Unterzeichnungszeremonie im Rathaus von Sarajevo in Anwesenheit der deutschen Botschafterin Ulrike Maria Knotz wurde deutlich, dass seit dem Freiburger Startschuss im Herbst 2009 bereits zahlreiche Projekte auf den Weg gebracht worden sind. So bereitet Zagreb eine „Energiewoche“ vor, in der 59 Einzelvorhaben aus den Sektoren Erneuerbare Energie, öffentlicher Nahverkehr, energiesparende Stadt- und Straßenbeleuchtung, E-Mobilität oder bauliche Standards vorgestellt werden. Der Zagreber Bürgermeister Milan Bandic will seine Stadt als Modellstadt positionieren, die ihrerseits zwanzig weitere Kommunen in Kroatien fachlich betreut und berät. Dieses Prinzip des Miteinanderlernen aus praktischen Erfahrungen soll mit der Finanzspritze der GIZ weiter ausgebaut werden, so der erklärte Wille der Unterzeichner.

Dabei soll Freiburger Know-How in der Umwelt- und Klimaschutzpolitik eine tragende Rolle spielen. Als Modellstadt steuert Freiburg Best-Practice-Beispiele sowie Fachwissen und Beratung in nachhaltiger Energiewirtschaft mit dem Schwerpunkt erneuerbare Energien bei. Bereits bei dem ersten Treffen im Herbst 2009 hatten sich die HauptstadtBürgermeister in Freiburg unter anderem über WärmeschutzModelle bei der Freiburger Stadtbau, über das Klimaschutzprogramm „CO2LIBRI“ und das Freiburger Nahverkehrskonzept informieren lassen. Diese Zusammenarbeit soll nun vertieft und um weitere Themen ergänzt werden.

Die Unterzeichnung der gemeinsamen Erklärung war eingebunden in die Gedenkveranstaltungen anlässlich zweier historisch bedeutsamer Daten von Sarajevo: In der ersten Aprilwoche feierten Stadt und Bürgerschaft der bosnischen Hauptstadt nicht nur das 550jährige Gründungsjubiläum, sondern gedachten auch des Kriegsausbruches vor genau 20 Jahren. Der Bürgerkrieg zwischen Bosnien und Serbien als Reaktion auf die Unabhängigkeitserklärung von Bosbnien-Herzegowina forderte allein in Sarajevo rund 11.500 Menschenleben; die Stadt war fast sechs Jahre lang durch serbische Truppen belagert.

zum Bild oben:
Bei der Unterzeichnung des Memorandum of Understanding am 5. April in Sarajevo: VizebĂĽrgermeisterin Gordana Klincharova, Skopje, OberbĂĽrgermeister Dieter Salomon, BĂĽrgermeister Milan Bandic, Zagreb, die deutsche Botschafterin in Bosnien-Herzegowina, Ulrike Maria Knotz, und BĂĽrgermeister Alija Behmen, Sarajevo (v.l.n.r.). (Foto: GĂĽnter Burger / Stadt Freiburg)
 
 

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Auftakt zur E-Bike-Saison 2012 in der Region Europa-Park-Kaiserstuhl
E-Bike fahren im Kaiserstuhl / Bildquelle: Naturgarten Kaiserstuhl
 
Auftakt zur E-Bike-Saison 2012 in der Region Europa-Park-Kaiserstuhl
Vielfalt, Erlebnis und SpaĂź mit dem Elektrofahrrad am 14. April in Emmendingen

Mit einer großen Auftakt-Veranstaltung startet die Region Europa-Park gemeinsam mit der Region Kaiserstuhl-Tuniberg und der Firma movelo in die E-Bike-Saison 2012. Die konzentrierte Vielfalt der beiden Regionen erleben und das ganz ohne Anstrengung: mit dem E-Bike kann jeder Gast die Region ganz bequem erleben und entdecken. Halber Aufwand - doppeltes Vergnügen! Hierzu lädt die Stadt Emmendingen am 14. April 2012 um 10 Uhr auf dem Emmendinger Marktplatz zur Auftakt-Veranstaltung der Region Europa-Park und dem Naturgarten Kaiserstuhl zur E-Bike Saison 2012 ein. Eingeladen sind alle am Thema Elektro-Fahrrad Interessierten, um gemeinsam ein Startsignal für Genussradeln in den Regionen zu setzen. Den Besuchern werden zahlreiche Highlights geboten. So erwartet die Besucher erstmals der Show-Truck der Firma movelo mit Musik, Gewinnspielen, einer spannenden Bühnenshow und einer geführten E-Bike-Tour zur Hochburg. Vor Ort können sich die Besucher an Infoständen über die Themen Fahrrad, Genuss und die Region im Allgemeinen informieren und selbstverständlich die pedelecs der Marke „Swiss Flyer“ ausgiebig ausprobieren.

Informationen zum E-Bike-Projekt und zur Veranstaltung erhalten Sie bei:
Naturgarten Kaiserstuhl GmbH, Bahnhofstr. 22, 79235 Vogtsburg-Oberrotweil
Tel. 07662-935386 oder email: loewl@kaiserlich-geniessen.de
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FrĂĽhjahresprogramm der Ă–kostation
MOOSWALD. Die Ökostation Freiburg, Falkenbergerstr. 21 b präsentiert ihr neues Frühjahres- und Sommerprogramm. Vor 20 Jahren fand die Konferenz von Rio statt. Grund genug für das Ökostationsteam, in diesem Jahr den Fokus auf die Themen Naturschutz und Artenvielfalt zu richten. So bietet die Ökostation eine Vogelstimmenexkursion im Seepark, eine Schmetterlingsausstellung, einen Jahreskurs zum naturnahen Gärtnern, einen Gartensonntag mit Informationen zu Wildstaudenbeeten sowie einen Praxisworkshop, bei dem man erfährt, wie man die Artenvielfalt im eigenen Garten erhöht. Am 16.Juni organisiert die Ökostation wieder den Freiburger GEO-Tag der Artenvielfalt, an dem sich jeder Tier- und Pflanzenliebhaber als Feldforscher beteiligen kann. Am 20.Juni präsentieren Freiburger Schüler- und Kindergruppen bei der Veranstaltung „Rio plus 20“, was sie ganz praktisch zum Erhalt der Artenvielfalt in ihrem Schulgarten und in der Kita getan haben.

Ein weiterer Schwerpunkt im Frühjahresprogramm sind Veranstaltungen für Familien mit vielfachen Aktivitäten für Klein und Groß. So gibt es Sonntagnachmittage zum Thema Landart, Bäume im Seepark, Wildbienennisthilfen, Solarexperimente oder Tiere und Pflanzen des Jahres. Für Kinder, die in den Schulferien als kleine Naturforscher auf die Pirsch gehen wollen, werden Ferienfreizeiten angeboten.

Jahreskurse zum Gärtnern vor Ort, zur Naturfotografie und zur Heilpflanze des Monats runden das Programm ab.

Das Veranstaltungsprogramm liegt an öffentlichen Stellen in der Stadt aus oder kann bei der Ökostation unter Tel: 0761- 892333 angefordert werden. Eine pdf zum Herunterladen steht auf unserer Homepage.
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Ă–KO-TEST-Magazin April 2012
 
Ă–KO-TEST-Magazin April 2012
Die April-Ausgabe des Ă–KO-TEST-Magazins gibt es seit
dem 30. März im Zeitschriftenhandel.
Das Heft kostet 3,80 Euro. Wieder mit dabei: Das
Elternmagazin Kinder Kinder mit vielen hilfreichen Tipps und Tests.

Aus dem Inhalt:

Test: Butter
Von den schönen Bildchen einer heilen Milchwelt sollte man sich nicht täuschen lassen. Rund 70 Prozent der Kühe stehen das ganze Jahr über im Stall und bekommen statt frischem Gras vor allem Kraftfutter. Diese Fütterung beeinflusst aber die Inhaltsstoffe der Milch und damit auch der Butter. So führt Grünfutter zu einem höheren Anteil an Omega-3-Fettsäuren, während schon geringe Mais- und Kraftfutteranteile die Gehalte deutlich senken. ÖKO-TEST hat zudem in manchen Marken zu viele Keime gefunden, die auf mangelhafte Hygiene hindeuten. mehr Infos in der Pressemitteilung

Test: Produkte mit Health Claims
Lebensmittel mit einer Extraportion Gesundheit werden uns auf vielen Verpackungen versprochen. Doch diese Produkte mit Health Claim bringen nichts, sondern können sogar schaden. Ein mögliches Risiko sind etwa mit Sterinen und Stanolen angereicherte Lebensmittel, die versprechen, den Cholesterinspiegel zu senken. Sie können sogar das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigern. Viele Produkte sind mit Vitaminen angereichert. Sehr hohe Tagesdosen von Vitamin B6 können zu Nervenstörungen in Armen und Beinen führen, Folsäure ist zwar für Schwangere wichtig, dauerhaft eingenommen kann sie bei Männern das Prostatakrebsrisiko erhöhen. Selbst Vitamin C erhöht in hohen Mengen bei anfälligen Menschen das Risiko für Nierensteine. mehr Infos in der Pressemitteilung

Test: Kindermatratzen
Immerhin fünf Modelle gibt es, auf denen die Kleinen ruhig schlummern können. Aber aus acht Matratzen lösten sich erhöhte Mengen giftigen Antimons. Antimonverbindungen können Haut und Schleimhäute reizen und belasten außerdem das Abwasser. Fragwürdig sind auch Verkaufsargumente zu sehen wie „Wirkt der gefährlichen CO2-Überversorgung entgegen“. Die CO2-Überversorgung soll für den plötzlichen Kindstod verantwortlich sein. Doch diese Aussagen konnten die Hersteller nicht belegen. mehr Infos in der Pressemitteilung

Test: Spielsand
ÖKO-TEST wollte wissen, ob Spielsand Schadstoffe enthält und ob darin Fremdkörper wie Scherben oder Plastikteile zu finden sind. Außerdem hat das Labor gecheckt, ob der Sand überwiegend aus Körnern in der empfohlenen Größe bis zwei Millimeter besteht, darunter immer auch feine Körner im tonigen und schluffigen Größenbereich, die für die Bindigkeit des Sandes beim „Backen“ zuständig sind. Das Testergebnis ist im Großen und Ganzen erfreulich. mehr Infos in der Pressemitteilung

Test: Wimperntuschen
Nitrosamine gehören zu den stärksten bekannten krebserregenden Stoffen. Sie sind deshalb auch verboten. Dennoch stecken sie in manchen Wimperntuschen, wie das Frankfurter Verbrauchermagazin ÖKO-TEST in einem aktuellen Test herausgefunden hat. In zwei Produkten fand das Labor sogar mehr als 20 Mikrogramm, weshalb diese nicht verkehrsfähig sind und aus den Verkaufsregalen genommen werden müssten. mehr Infos in der Pressemitteilung

Test: torffreie Blumenerden
Durch den Torfabbau werden Moore zerstört. Dabei können Moore doppelt so viel CO2 speichern wie alle Wälder der Erde. Deshalb ist es wichtig, dass Verbraucher beim Einkauf im Gartencenter auf torffreie Erde achten, um das Ökosystem Moor zu schützen. Eine aktuelle Analyse von ÖKO-TEST zeigt, dass zwar neun von zehn der untersuchten torffreien Blumenerden auch tatsächlich als „torffrei“ bezeichnet werden können. In einem Produkt fand das Labor jedoch erhebliche Anteile an Torf. Auch die anderen enthielten kleine Mengen, was auf eine Verunreinigung durch die Mischanlagen zurückzuführen ist. mehr Infos in der Pressemitteilung

Test: Sexspielzeuge
Hochpreisig heißt nicht immer gut, wie auch dieser Test zeigt. Gerade die teuren Sex-Toys stecken voller Schadstoffe, wie etwa Dibutylzinn, eine Substanz, die als fortpflanzungsgefährdend und fruchtschädigend eingestuft wird, sowie polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe, von denen einige als krebserregend gelten. mehr Infos in der Pressemitteilung

Test: Berufsunfähigkeits-Versicherungen
Keine Versicherung ist wirklich spitze. Denn bietet eine erstklassige Bedingungen zu bezahlbaren Preisen und sichert obendrein fast alle Berufe wirklich bis zum Rentenalter ab, hakt es bei der Annahmepolitik. Denn die Assekuranzen picken sich mittlerweile die guten Risiken heraus, bei denen die Gefahr zahlen zu müssen eher unwahrscheinlich ist und weisen Interessenten schon beim kleinsten Zipperlein ab oder schränken den Versicherungsschutz rigide ein. Und nimmt der Kunde die Antragshürde, scheitert der Vertrag oft am Preis. Die Beiträge sind vor allem für Berufsgruppen mit körperlicher Belastung geradezu unverschämt teuer, während Akademiker und Führungskräfte den gleichen Schutz oft zum Schnäppchenpreis bekommen. Im Test muss die 30-jährige Krankenschwester zum Beispiel bis zu viermal so viel bezahlen wie die gleichaltrige Krankenhausärztin. mehr Infos in der Pressemitteilung

Test: Altersvorsorge für Selbstständige, staatliche Rente oder private Vorsorgeprodukte
Gesetzlich oder privat, wie sollen sich Selbstständige am besten für das Alter absichern? ÖKO-TEST hat die Probe aufs Exempel gemacht und beide Vorsorgevarianten verglichen. Das Ergebnis ist eindeutig und belegt: Sicheren Schutz vor Altersarmut bietet nur der Staat. mehr Infos in der Pressemitteilung
 
 



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