oekoplus - Freiburg
Dienstag, 24. Oktober 2017
  --- Besuchen Sie unser neues Informationsportal wodsch.de
Uhr
  •  


Verschiedenes

 
Freiburg: 20 Jahre ECOtrinova e.V. – 20. Oktober 2012
1992 – 2012 – 2032 - Die Zukunft gestalten - für ein ECOvalley am Oberrhein

Freiburg i.Br. und Region am sĂĽdlichen Oberrhein:
ECOtrinova e.V., ein in Freiburg i.Br. ansässiger, regional bis trinational tätiger Verein für Umweltschutz, begeht am 20. Oktober 2012 sein 20-jähriges Bestehen. ECOtrinova wurde als Arbeitsgemeinschaft Freiburger Umweltinstitute (FAUST) e.V. gegründet und hat 2003 den Aktionsradius auf die trinationale Region am südlichen Oberrhein erweitert. ECOtrinova wird ehrenamtlich geleitet; die Mitglieder führen professionelle Projekte durch.

Bei der öffentlichen Festveranstaltung „Die Zukunft jetzt gestalten – für Mensch, Umwelt und Energiewende. 20 Jahre ECOtrinova e.V.“ am 20.10.2012 ab 10:15 in der Universität Freiburg i.Br, Stadtmitte, Kollegiengebäude, 1 Hörsaal 1015 stellen im Rahmen des Samstags-Forum Regio Freiburg Mitgliedsinstitute, -Vereine und -Büros von ECOtrinova ihre vielfältige Arbeit und Projekte vor. Hauptreferenten sind der Mitgründer Prof. Dr. Rainer Grießhammer, DBU-Umweltpreisträger, Öko-Institut e.V. und der ECOtrinova-Vorsitzende Dr. Georg Löser. Am -Forum nehmen teil Interessierte aus der Bürgerschaft, politischen Öffentlichkeit, aus Einrichtungen und Vereinen sowie Medien.

Um 13:15 Uhr beginnt der Kleine Empfang im Bistro Cafe Velo im Mobile an der Freiburger Hauptbahnhofbrücke mit Grußworten u.a. der Freiburger Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik und einem ersten Live-Musikbeitrag des bekannten Liedermachers Aernschd Born, Basel. Es folgt dort die Vernissage der neuen Wanderausstellung „1992 – 2012 - 2032. Die Zukunft jetzt gestalten - für ein ECOvalley am südlichen Oberrhein“. Ab 14:30 werden Projekte von ECOtrinova vorgestellt, und weitere Berichte von Gründern sowie Musikbeiträge folgen. Ab 16:00 Uhr diskutieren Mitglieder und Gäste beim „Ratschlag 2012 - 2032. Wege zum ECOvalley“ konkrete Probleme der Region und Lösungswege.

Der Eintritt ist frei. FĂĽr die Termine ab 13:15 Uhr wird um Anmeldung gebeten an ecotrinova@web.de.
 
 

Carsharing: Wenigfahrer sparen mehr als 1.000 Euro jährlich
Bild: Stiftung Warentest
 
Carsharing: Wenigfahrer sparen mehr als 1.000 Euro jährlich
Wer nur gelegentlich ein Auto braucht und weniger als 7.500 km im Jahr fährt, kann durch Carsharing bis zu 1.000 Euro jährlich sparen. Die Verfügbarkeit ist meist „sehr gut“ und der Zustand der Autos bei vielen Anbietern „gut“, die Aufnahmebeiträge sind oft gering und zahlreiche Anbieter verlangen keinen oder nur einen geringen Monatsbeitrag. Auch die Anbieter ohne Mietstationen können eine gute Alternative zum eigenen PKW sein. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test, für die sie neun Carsharing-Anbieter getestet hat.

„Cars­haring ist eine prima Idee und funktioniert auch in der Praxis“, ist das Fazit der Tester, die fünf von neun Anbietern mit „gut“ bewerten, die anderen vier sind „befriedigend“. Unter den Klassikern mit festen Stationen schneiden Greenwheels, Flinkster und Stadtmobil am besten ab. Sie überzeugen mit sehr gutem technischem Zustand der Autos, einer vielfältigen Fahrzeugflotte oder dem problemlosen Anmelden, Buchen und Fahren. Beim klassischen Carsharing kann man Autos spontan buchen, aber auch Wochen oder Monate im Voraus ordern.

Bei den Anbietern ohne Mietstation mit Fahrzeugflotten in mehreren Städten liegt Car2go, das Sharing-Angebot von Daimler und Europcar, vorne. Die Autos dieser Anbieter stehen für den spontanen Abruf innerhalb des Geschäftsgebiets einfach dort, wo der letzte Nutzer sie abgestellt hat. Mit GPS und Mobilfunk kann der nächste Kunde sie schnell aufspüren und sofort nutzen. Parkgebühren sind hier in den Mietkosten schon enthalten.

Der ausführliche Test Carsharing ist in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/carsharing veröffentlicht.
Mehr
 

 
Thomas Ludemann als Naturschutzbeauftragten wiedergewählt
Seit 1992 hält Thomas Ludemann bereits das Amt des ehrenamtlichen Naturschutzbeauftragten für den südlichen Stadtkreis inne. Nun hat ihn der Gemeinderat für eine weitere fünfjährige Amtszeit gewählt. Am 30. September läuft seine derzeitige Amtsperiode offiziell aus, doch er hat sich bereit erklärt, die ehrenamtliche Tätigkeit bis zum 30. September 2017 zu verlängern.

Es gibt drei ehrenamtliche Naturschutzbeauftragte der Stadt Freiburg. Jeder von ihnen ist für einen bestimmten räumlichen Bereich zuständig. Sie beraten und unterstützen die unteren Naturschutzbehörden bei Vorhaben, bei denen in die Natur eingegriffen wird. Die Naturschutzbeauftragten müssen fachlich sehr kompetent sein und zudem ein hohes Maß an Konfliktfähigkeit mitbringen, wenn verschiedene Interessen kollidieren.

Thomas Ludemann verfügt über umfassende Fachkenntnisse im Bereich Vegetationsökologie und speziell über Waldökosysteme. Diese Kenntnisse sind vor allem seiner langjährigen wissenschaftlichen Tätigkeit an der Biologischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg zu verdanken. Das Wissen, das er hier und an der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg sammelte, kommt seiner jetzigen Tätigkeit zugute.

Thomas Ludemann ist nicht nur in der unteren Naturschutzbehörde als Berater sehr gefragt, sondern auch im Naturschutzbeirat der Stadt, im Umwelt- und im Bauausschuss. Auch Fragen seitens der Bürgerschaft beantwortet er gerne. In seine Amtszeiten fielen so wichtigeEreignisse, wie beispielsweise die Aufstellung des Landschaft- und Flächennutzungsplanes 2020, die Neuausweisung und Änderung von Natur- und Landschaftsschutzgebieten, die Errichtung der ersten Windkraftanlagen auf Freiburger Gemarkung und im Zusammenhang mit dem deutschen Atomausstieg die aktuelle Diskussion um den weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien insgesamt, die Sanierung der Bergbau-Altlasten in Kappel und das Mindestflurkonzept zur Offenhaltung der Landschaft im Schauinslandgebiet. Neben dem Ausbau der regenerativen Energien wird die fachliche Kompetenz von dem habilitierten Biologen künftig schwerpunktmäßig bei der Ausarbeitung von Managementplänen für die Freiburger Natura-2000-Gebiete als Bestandteile des europäischen Schutzgebietssystems gefragt sein.
 
 

Ă–KO-TEST RATGEBER Kleinkinder
 
Ă–KO-TEST RATGEBER Kleinkinder
Den aktuellen ÖKO-TEST Ratgeber Kleinkinder gibt es seit dem 21. September 2012. Das Heft ist im Handel für 5,90 Euro erhältlich.

Was Kinder brauchen: Eltern sein ist anstrengend, vor allem, weil man alles richtig machen will. Doch wie schafft man es, dass der heikle Racker auch mal Gemüse isst, wie pflegt man die Zähne der Kleinen optimal und wie kann man die Elektrosmogbelastung im Kinderzimmer weitmöglich reduzieren? Diese Fragen und viele mehr beantwortet der neue ÖKO-TEST Ratgeber Kleinkinder. Selbstverständlich finden Sie auch wieder zahlreiche Tests, die Ihnen ganz konkret sagen, welche Produkte gut sind und von welchen Sie lieber die Finger lassen sollten.

Die Tests
• TEST Reiswaffeln: Als Alternative zu Brot oder pur zum Knabbern sind Reiswaffeln bei Kindern sehr beliebt. Doch die Testergebnisse sind ernüchternd: Fast alle Produkte enthalten giftiges Arsen und den Krebsstoff Acrylamid. Nur ein Produkt schneidet mit „gut“ ab.

• TEST Kindermatratzen: Einen Großteil des Tages verbringen Kinder in ihrem Bettchen. Umso wichtiger ist eine schadstofffreie Matratze. Fünf getestete Produkte sind „sehr gut“, doch es gibt auch Modelle, bei denen das Labor das schädliche Halbmetall Antimon gefunden hat.

• TEST Schaffelle: Die Hersteller preisen die Felle gerne als Naturprodukt an. Allerdings steckt bei manchen oft jede Menge Chemie in Haut und Haar wie krebsverdächtiges Formaldehyd. Immerhin vier Produkte erhalten das Testurteil „gut“.

• TEST Fluoridtabletten: Eltern sollen ihren Kindern in den ersten drei Lebensjahren Fluorid in Tablettenform geben, um deren Zähne vor Karies zu schützen. Die von ÖKO-TEST untersuchten Produkte können diese Aufgabe bewältigen. Nur in einem Produkt steckt der Farbstoff Chinolingelb, der mit einer Beeinträchtigung der Aktivität und Aufmerksamkeit von Kindern in Verbindung gebracht wird.

• TEST Babymenüs mit Fleisch: Eigentlich ist in Breien ein Fleischanteil von etwa zwölf Prozent wünschenswert, damit die Kleinen mit Spurenelementen gut versorgt werden. Die Labore analysierten aber nur einen Fleisch- bzw. Schinkenanteil zwischen fünf und 10,5 Prozent. Wenigstens wurden Schadstoffe nur in sehr geringen Mengen gefunden.

• TEST Schnuller: Leider sind nicht alle Nuckel schadstofffrei. Sechs Sauger im Test enthalten die krebsverdächtige Substanz Naphthalin in höherer Menge. Immerhin zehn Modelle kann ÖKO-TEST aber empfehlen.

• TEST Kinderzahnbürsten: Bei Kinderzahnbürsten sind abgerundete Borsten wichtig, damit sich die Kids beim Zähneputzen nicht das Zahnfleisch verletzen. Zudem fühlen sie sich besser an. Doch nicht alle Hersteller produzieren kindgerechte Produkte. Zudem enthalten vier Modelle polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe.

• TEST Geldanlagen für Kinder: Es gibt viele Gründe, schon frühzeitig Geld für den Nachwuchs anzusparen. Ausbildung, Studium, Lehre – es dauert, bis Kinder finanziell auf eigenen Füßen stehen. Spezielle Vorsorgeprodukte klingen zwar gut, versprechen aber oft zu viel. Deshalb lohnt es sich, genau hinzuschauen.

AuĂźerdem
• Iss gut, schmeckt gut: Der eine liebt schon als Kleinkind Oliven, Rollmops und Ziegenkäse, bei dem anderen ist jeder Bissen ein Kampf. Wie unterschiedlich Kinder sind, zeigt sich nicht zuletzt beim Essen. Doch mit Konsequenz, ein paar Tricks und vor allem ihrem guten Beispiel können Eltern auch kleine Kostverächter gesund ernähren.

• Was heißt denn hier normal? ADHS ist die am häufigsten diagnostizierte psychische Auffälligkeit im Kindesalter – doch kaum eine Störung wird so kontrovers und emotional diskutiert wie das Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätssyndrom. Fachleute sind sich nicht nur uneins, was die Ursachen, sondern vor allem, was die richtige Behandlung betrifft. Besonders umstritten ist die medikamentöse Therapie, bei der hochwirksame Psychopharmaka zum Einsatz kommen.

• Schlechtes Gewissen muss nicht sein: Die Kinderstudie 2010 hat gezeigt, dass größere Kinder es völlig in Ordnung finden, wenn beide Eltern arbeiten gehen – so lange die zeitlich begrenzte Zuwendung sicher und zuverlässig ist.

• Mitwachsende Möbel: Wer sich schöne, solide Kindermöbel anschafft, will lange etwas davon haben. Damit sich die Investition ins Babybett, die Kommode oder das Regal lohnt, bieten sich fürs Kinderzimmer Systeme an, die man mit passendem Zubehör und wenigen Handgriffen umbauen oder erweitern kann.
 
 

 
Freiburg: Mit Innovation aus der Krise
Das von der FWTM koordinierte Cluster Green City Freiburg informiert Unternehmer über die staatlichen Fördermöglichkeiten bei der Entwicklung neuer Produkte

Über 40 Unternehmensvertreter der Umwelt- und Solarwirtschaft aus der Region Freiburg informierten sich im Rahmen der Veranstaltung „Show me the money“ im Konzerthaus, um von verschiedenen Referenten Tipps und Tricks zur Innovationsförderung geben zu lassen. Schwerpunkt der Informationsveranstaltung war ein Überblick über die verschiedenen Fördermittel, die Unternehmen bei der Europäischen Union, dem Bund oder dem Land im Bereich Innovationsförderung beantragen können. Auch der Innovationsfond Klima- und Wasserschutz der badenova wurde vorgestellt.

Mit Innovation können Unternehmen es schaffen die sich abzeichnende Konjunkturflaute besser zu meistern. Gerade kleinen und mittleren Unternehmen bereiten aber die Investition in die Entwicklung neuer Produkte und Dienstleistungen Schwierigkeiten und auch Banken tun sich im derzeitigen Umfeld schwer, Unternehmen für langfristige Forschungs- und Entwicklungsprojekte mit Kapital auszustatten. Umso wichtiger ist es, die sich bietenden Chancen auf eine finanzielle Förderung zu ergreifen.

Die Referenten der Spitzmüller AG, des Steinbeis-EuropaZentrums, die Berater der R&D Market Strategy und der badenova erläuterten die unterschiedlichen Förderprogramme. Die Förderbedingungen, die konkrete Technologie und die Dauer der Projekte sind dabei die entscheidenden Kriterien für die Wahl des richtigen Förderprogramms.

Der Cluster Green City Freiburg vernetzt über 140 Unternehmen aus dem Bereich der Umwelttechnologie und der Erneuerbaren Energien in der Region Freiburg. In einer Steuerungsgruppe werden regelmäßig umweltpolitische Themen diskutiert und Projektideen für die Green City und deren weltweite Spitzenstellung in Sachen Ökologie entwickelt. Der Cluster wird von der FWTM koordiniert und durch den Strukturfond der Europäische Union (EFRE) und das Land Baden-Württemberg gefördert.
 
 

Georg Salvamoser Preis geht in die zweite Runde.
Georg Salvamoser (1950-2009)
 
Georg Salvamoser Preis geht in die zweite Runde.
Stadt Freiburg und Georg-Salvamoser-Stiftung loben wieder hochdotierten Umweltpreis (50.000 EUR) aus.

Bewerbungen sind ab sofort möglich. Bewerbungsfrist endet am 15. November 2012.

Der Georg Salvamoser Preis geht in die zweite Runde. Auch in diesem Jahr werden wieder Pioniere der Energiewende ausgezeichnet, die innovative Projekte für eine 100% erneuerbare Energieversorgung mit Sonnen-, Wind- und Wasserkraft, sowie Biomasse oder Geothermie realisiert haben. Das Preisgeld beträgt insgesamt 50.000 EUR. Bewerbungen sind ab sofort online (www.georg-salvamoser-preis.de) möglich. Die Bewerbungsfrist endet am 15. November 2012. Die feierliche Preisverleihung findet am 3. Februar 2013 in Freiburg statt.

Der Georg Salvamoser Preis richtet sich an Einzelpersonen, Gruppierungen, Vereine, Unternehmen, Institutionen und Kommunen im deutschsprachigen Raum. Ausgezeichnet werden Weg weisende Menschen und Projekte, die sich nicht aufhalten lassen und dazu beitragen, die Vision von 100% erneuerbaren Energien Realität werden zu lassen.

Eine Jury mit Fachleuten und Persönlichkeiten aus Politik, Umweltwirtschaft und Verbänden entscheidet über die Preisvergabe. Auswahlkriterien sind Innovationsgrad, Originalität und Vorbildcharakter der eingereichten Projekte. Zudem müssen die Bewerber darstellen, wie bei der Umsetzung ihrer Projekte Hindernisse und Widerstände überwunden wurden. Ein weiteres Kriterium ist der dezentrale Ansatz der Projekte.

Dank an Sponsoren:

Nur mit Hilfe von Sponsoren ist es möglich, den Georg Salvamoser Preis in dieser Größenordnung jährlich auszuschreiben. Ein großer Dank geht daher an die folgenden Sponsorpartner:

Solar-Fabrik AG
W+S Maschinenbau GmbH
Agentur triolog
BSW Bundesverband Solarwirtschaft
Fraunhofer-Institut fĂĽr Solare Energiesysteme
Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG
INTERSOLAR
S.A.G. Solarstrom AG
Wirtschaftsverband 100% GmbH
Querdenker GmbH
Stiftung Viamedica Prof. Franz Daschner

Hintergrundinformation:

Der Georg Salvamoser Preis wurde im Jahre 2011 auf Initiative des Freiburger Oberbürgermeisters Dieter Salomon ins Leben gerufen. Offizielle Auslober sind die Stadt Freiburg sowie die Georg-Salvamoser-Stiftung, die mit dem Preis an den früh verstorbenen Freiburger Unternehmer und Solarpionier Georg Salvamoser (1950-2009) und sein Lebenswerk erinnern möchten. Georg Salvamoser zählte zu den bundesweit herausragenden Persönlichkeiten der Umweltwirtschaft und trug maßgeblich zur Bedeutung des Solarstandorts Deutschland bei.

Im ersten Ausschreibungsjahr 2011 hatten sich weit über 100 Teilnehmer für den hochdotierten Preis beworben. Den Hauptpreis (40.000 EUR) gewannen schließlich Michael Diestel und Matthias Klöffel (Agrokraft GmbH, Bad Neustadt/Saale) für ihr Engagement bei der standardisierten Gründung von Energiegenossenschaften. Sonderpreise in Höhe von jeweils 5.000 EUR erhielten der Landwirt Johannes Rösch (Oberried) für die vorbildliche Nutzung und
Kommunikation von erneuerbaren Energieprojekten sowie die Schülerfirma SCOLAIRE (Deutsch-Französisches Gymnasium Freiburg) für ihre professionelle Realisierung von solaren und Energieeinspar-Projekten in der eigenen
und in der Partner-Schule in Frankreich.
Mehr
 

Schwarzgeld, Schweiz & AKW Beznau
 
Schwarzgeld, Schweiz & AKW Beznau
Die Aktionsformen des BUND, der Umweltbewegung und der sozialen Bewegungen sind vielfältig. Mit Demos, Kundgebungen, Aktionen, Pressearbeit, Internet, Plakataktionen, Aufklebern und Leserbriefen versuchen wir uns für Mensch, Natur und Umwelt, ökologische Belange, für Frieden und soziale Gerechtigkeit zu engagieren. Die "andere Seite" verfügt über Millionenetats und über die besten und teuersten Werbeagenturen der Welt. Ganzseitige Anzeigen, teure Großplakte, von PR-Agenturen organisierte Leserbriefkampagnen und TV-Werbung sind die klassischen Werbemedien mit denen Atomkraftwerke, Gentechnik und Umweltzerstörung "grüngewaschen" und Konzerninteressen durchgesetzt werden. In der Schweiz wirbt Burson Marsteller, eine der größten PR-Agenturen der Welt, über das "Nuklearforum" für die Gefahrzeitverlängerung der alten AKW. Die reiche Schweiz erlaubt sich den gefährlichen Luxus, im grenznahen Beznau das älteste AKW der Welt zu betreiben.

Eine (leider nicht ganz billige) Möglichkeit, unsere Anliegen nach außen zu tragen sind bezahlte Kleinanzeigen in Zeitungen. Gerade auch die Anti-Atom-Bewegung in Gorleben und der BUND am Südlichen Oberrhein praktizieren diese Kommunikationsform seit vielen Jahren.
Oben sehen Sie die bisher "schwärzeste Kleinanzeige" des BUND Regionalverband Südlicher Oberrhein, die am 20. September 2012 in der Badischen Zeitung erschienen ist.
Mehr
Autor: Axel Mayer, BUND-Geschäftsführer

Buchvorstellung: „Baden-württembergische Erinnerungsorte“
 
Buchvorstellung: „Baden-württembergische Erinnerungsorte“
Stadt und Landeszentrale für politische Bildung stellen in öffentlicher Veranstaltung Band zum Landesjubiläum vor

Prof. Ulrich Eith referiert über Wyhl am Kaiserstuhl als einen der baden-württembergischen „Erinnerungsorte“ und Impuls für tiefgreifende politische und zivilgesellschaftliche Veränderungen
Mehr
 



Seite 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 
24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 
47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 
70 71 72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86 87 88 89 90 91 92 
93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 
116 117 118 119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 
139 140 141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154 155 156 157 158 159 160 161 
162 163 164 165 166 167 168 169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 
185 186 187 188 189 190 191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 204 205 206 207 
208 209 210 211 212 213 214 215 216 217 218 219 220 221 222 223 224 225 226 227 228 229 230 
231 232 233 234 235 236 237 238 239 240 241 242 243 244 245 246 247 248 249 250 251 252 253 
254 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 266 267 268 269 270 271 272 273 274 275 276 
277 278 279 280 281 282 283 284 285 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 
300 301 302 303 304 305 306 307 308 309 310 311 312 313 314 315 316 317 318 319 320 321 322 
323 324 325 326 327 328 329 330 331 332 333 334 


Copyright 2010 - 2017 Benjamin Jäger