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Dienstag, 24. Oktober 2017
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Verschiedenes

 
ECOfit-Förderprogramm startet in die dritte Runde
Fünf Freiburger Unternehmen beteiligen sich – Acht Workshops und individuelle Betreuung undUnterstützung im Betrieb

Am 26. Februar startete das ECOfit-Förderprogramm für 2013. Bereits zum dritten Mal haben sich Freiburger Unternehmen bei der Stadt um Unterstützung beworben. Zugesagt haben dieses Jahr fünf namhafte Unternehmen: Der Badische Verlag, der Zypresse Verlag, die Firma Hopp Elektronik, die Deutsche Post, Niederlassung Freiburg und die Firma Zahoransky.

ECOfit ist ein Förderprogramm, das vom Land Baden-Württemberg gefördert wird und den Unternehmen die Möglichkeit bietet, im eigenen Betrieb Energieeinsparpotenziale zu ermitteln und umzusetzen. Denn Klimaschutz und Ressourcenschonung spielen mittlerweile auch bei Unternehmen eine wichtige Rolle. Besonders beim Energieverbrauch und auch bei den Investitionen kann viel eingespart werden. Die Bilanz von 2011 zeigt es: Über 260.000 Euro, 775.000 Kilogramm CO2 und 1.759.000 kWh konnten die damaligen teilnehmenden fünf Freiburger Unternehmen insgesamt einsparen. Je nach Art des Betriebs investierten sie in verbesserten Umwelt- und Klimaschutz, und das Beste daran ist, dass sich die Kosten innerhalb weniger Jahre amortisieren werden.

Auch in diesem Jahr setzt die Stadt Freiburg das Förderprogramm gemeinsam mit der Beratungsgesellschaft Arqum aus Stuttgart um. Die Vertreter der teilnehmenden Betriebe werden dabei ein Jahr lang geschult und in ihren Betrieben individuell betreut und unterstützt.

Das Ziel Freiburgs zu einer klimaneutralen Stadt bis 2050 kann die Stadtverwaltung langfristig nicht allein erreichen. Entscheidende Rahmenbedingungen liegen auĂźerhalb des Spielraums der Verwaltung, beispielsweise bei Einsparungen bei Gewerbe und Industrie. Deshalb ist es fĂĽr die Stadtverwaltung wichtig, Freiburger Unternehmen dafĂĽr zu gewinnen, in ihren Betrieben entsprechende nachhaltige Verbesserungen umzusetzen.

Während des ECOfit-Programms werden die teilnehmenden Betriebe umweltrelevante Daten erheben, ihre Umweltleitlinien formulieren und erste Verbesserungen auf den Weg bringen, um ihre Arbeitsweise effizienter zu gestalten, Kosten einzusparen und durch Ressourceneinsparung und CO2-Reduktin aktiv zum Umweltschutz beitragen.

Dazu gibt es wieder acht gemeinsame Workshops, die über das Jahr verteilt sind, um den Unternehmen die Möglichkeit zu bieten, das Projekt parallel zu ihrem Tagesgeschäft durchführen zu können.

Neben den finanziellen Aspekten verschafft die ECOfit- Auszeichnung, die am Ende des Projektes durch das Umweltministerium Baden-Württemberg verliehen wird, große Imagevorteile für die einzelnen Betriebe. Kurzentschlossene Freiburger Unternehmen können sich noch beteiligen, sie sollten sich nur möglichst schnell beim Umweltschutzamt, Sabine Wirtz, unter der Telefonnummer: 201-6148 oder per E-Mail unter sabine.wirtz@stadt.freiburg.de melden.
 
 

Bundesregierung will BĂĽrgerbeteiligung an der Energiewende stoppen
 
Bundesregierung will BĂĽrgerbeteiligung an der Energiewende stoppen
Finanzministerium legt Gesetzentwurf vor, um die Finanzierung von BĂĽrgerenergieanlagen zu unterbinden

Ein neuer Gesetzentwurf des Finanzministeriums wird ab Sommer die Anlage in BĂĽrgerenergieanlagen deutlich erschweren. Am vergangenen Donnerstag wurde die Novelle des Kapitalanlagegesetz im Bundestag in der ersten Lesung vorgestellt. Jetzt sind drei Monate Zeit, die BĂĽrgerbeteiligung zu retten.

Bürgerenergieanlagen werden durch die Neufassung des Kapitalanlagegesetzes in seinem aktuellen Entwurf erheblich verteuert und erschwert. Den bewährten Formen der Bürgerbeteiligung vor Ort in Genossenschaften, GbRs und GmbH & Co. KGs werden unnötig Steine in den Weg gelegt. Der fesa e.V. setzt sich für eine Nachbesserung des Gesetzesentwurfes ein: „Die Beteiligung der Menschen vor Ort ist entscheidend für den Erfolg der Energiewende“, so fesa-Geschäftsführer Nico Storz. „Der Gesetzesentwurf des Finanzministers ist gerade für die wichtigen regionalen Projekte existenzbedrohend.“

Bürgerenergieprojekte stellen bislang eine relativ sichere Anlageform dar, da die Menschen in ihre regionale Energieversorgung investieren können und die Einnahmen durch das EEG gesichert sind. Die Investitionen werden für Bürgerenergieprojekte überwiegend langfristig und regional durch engagierte Bürgerinnen und Bürger eingeworben. Die neuen Regelungen des Kapitalanlagegesetzes erfordern nun erheblich umfangreichere Zulassungsvoraussetzungen und einen stark erhöhten Verwaltungsaufwand. Dies verteuert und verkompliziert die Projekte – für viele bedeutet es schlichtweg das Aus.

"Bei Inkrafttreten des Gesetzesentwurfs würden an regionale Bürgerprojekt-gesellschaften und Genossenschaftsmodelle dieselben kostenintensiven und aufwändigen Zulassungsanforderungen gestellt wie an international agierende Emissionshäuser und Kreditinstitute“, so fesa-Mitglied Lars Ritterhoff, Rechtsanwalt der auf die Beratung dezentraler Energieerzeugungsprojekte spezialisierten Kanzlei Flaig Ritterhoff in Freiburg. "Damit wird der Gesetzesentwurf bürgerschaftliches Engagement für Energieprojekte unmöglich machen.“ Zu Grunde liegt der Novelle die EU-Richtlinie 2011/61/EU, die bis Juni 2013 umgesetzt werden muss. Ziel der Richtlinie ist es, sämtliche Finanzmarktakteure einer Aufsicht zu unterwerfen und den Anlegerschutz zu stärken. Lars Ritterhoff: „Mit dem Gesetzentwurf schießt der Finanzminister weit übers Ziel hinaus. Denn die vorgelegten und umstrittenen Inhalte zur Umsetzung der Richtlinie sind europarechtlich nicht einmal zwingend notwendig." Arnulf Allert, fesa-Mitglied und freier Berater für nachhaltige Geldanlagen, ergänzt: „Mit Anlegerschutz hat die Novelle nichts zu tun – der Anleger wird bevormundet und dezentrale Projekte werden verhindert. Den Nutzen haben die großen Anbieter.“

Zentraler Stein des Anstoßes: Sogenannte „Ein-Objekt-Fonds“ will das Finanzministerium verbieten. Gerade diese sind jedoch die klassischen Anlageobjekte von Bürgerenergieanlagen, die eben ein Windrad oder ein Solardach bauen. Eine Risikostreuung ist hier weder möglich noch notwendig, stellen die Bürgerenergieprojekte doch nachweislich wenig riskante Finanzanlageprodukte dar. Ein weiterer Knackpunkt ist die Beschränkung der Fremdfinanzierung auf 40 Prozent. Die Einbindung von KfW-Fördermitteln ist so nicht mehr möglich. Auf diese Weise sind Bürgerenergieprojekte in den meisten Fällen nicht mehr finanzierbar. Schlicht unmöglich wird es jedoch für regionale Projekte, die hohen Anforderungen an Berichts- und Beweispflichten, Kapitalanforderungen oder Risikocontrolling zu erfüllen, wenn sie international agierenden Investmentgesellschaften gleichgestellt werden.

Der fesa e.V. fordert die Bundesregierung auf, den am vergangenen Donnersag im Bundestag vorgelegten Entwurf dringend nachzubessern. Nico Storz: „Vor eineinhalb Jahren erklärte die Bundesregierung lautstark die Energiewende. Es ist keine zwölf Monate her, dass Bundeskanzlerin Merkel die Bedeutung der Energiegenossenschaften für die Energiewende hervorhob. Nur wenige Monate später legt ihr Finanzminister einen Gesetzesentwurf vor, der bürgerschaftliches Engagement für Erneuerbare Energien im Keim erstickt. Die Halbwertszeit der politischen Aussagen dieser Regierung zur Energiewende wäre ein Traum für jeglichen Atommüll.“

Die Bürger sind aufgerufen, ihre Abgeordneten über die bevorstehende Gesetzesnovelle zu informieren und Druck auszuüben, sodass die notwendigen Änderungen rechtzeitig eingearbeitet werden können. Unter www.fesa.de kann ein Vordruck bezogen werden, welcher als Vorlage für die Anschreiben genutzt werden kann.
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Erleben Sie Ihre Gesundheit!
Wohlfühlatmosphäre in der Gesundheitsregion Freiburg (Quelle Fotolia)
 
Erleben Sie Ihre Gesundheit!
Die „HealthRegion Freiburg“ präsentiert sich erstmals auf der „fit for life“

Die von führenden Einrichtungen aus Gesundheitswirtschaft und Tourismus gemeinsam getragene Initiative „HealthRegion Freiburg“ wird auf der „fit for life“, die im Rahmen der cft auf der Messe Freiburg stattfindet, vom 09. bis 10. März erstmals die Kompetenzen der Gesundheitsregion Freiburg einem breiten Publikum präsentieren. Dem interessierten Besucher bietet der Gemeinschaftsstand die Möglichkeit, sich aus erster Hand über die zahlreichen Angebote und Dienstleistungen der Partner zu informieren. Ergänzt wird das Informationsangebot durch kostenlose Gesundheits- und Vorsorgechecks, Demonstrationen und interessante Beiträge im begleitenden Vortragsprogramm.

Auf dem 150 m² großen Gemeinschaftsstand, werden neben dem zentralen Infostand der „HealthRegion“ mit dem Universitätsklinikum Freiburg, dem Universitäts-Herzzentrum Freiburg, Bad Krozingen, dem RKK Klinikum, dem Zentrum für Ganzheitliche Medizin Dres. Karner, dem Gesundheitsresort Freiburg, der Theresienklinik Bad Krozingen, dem Labordienstleister MVZ Clotten sowie dem PACs Verlag aus Staufen auch renommierte Einzelaussteller vertreten sein. Das Angebotsspektrum reicht von der erfolgreichen Therapie mit integrierten Angeboten über Rehabilitation bis hin zu Präventionsprogrammen für Privatpersonen und Unternehmen. „Die Premiere dient interessierten Besucherinnen und Besuchern aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz als regionales Schaufenster. Hier können sie sich aus erster Hand über individuelle Angebote zur Erhaltung und Wiederherstellung der persönlichen Lebensqualität und Leistungsfähigkeit informieren“, erläutert Bernd Dallmann, Vorsitzender des Vereins HealthRegion Freiburg e.V.

Thematisch im Vordergrund stehen die Themen HerzKreislauferkrankungen, Arthrose und Osteoporose, Minimal-Invasive Neurochirurgie, Ganzheitliche Medizin, Rückengesundheit, Medical Fitness, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Medical Wellness & Beauty sowie orthopädische und kardiologische Rehabilitation.

Von den angebotenen Aktionen findet sich inhaltlich vieles in den begleitenden Vorträgen wieder: Von Bewegungstherapien zu Themen wie „Schmerzfrei: Natürlich!“ und „Rückenschmerzen ganzheitlich behandeln“ über den Check der Gleichgewichtsfähigkeit am Posturomed bis zu Medical WellnessAktionen und Untersuchungsangeboten. Die Vorträge reichen von „Erfolgreiche Therapie bei Arthrose“ und „Behandlung von Wirbelsäulenerkrankungen: Neue Entwicklungen in der minimal invasiven Wirbelsäulenchirurgie“ über „Die Bauchspeicheldrüse - das vergessene Organ“ bis zu „Aktiv und gesund trotz Zuckerkrankheit - Optimale Behandlung des Diabetes mellitus“ und „Den Arzt in der Westentasche -Diagnose und Therapie via Handy und Internet“.

Zum HealthRegion Freiburg e.V.
Der Verein HealthRegion Freiburg e.V. begleitet und ergänzt die Aktivitäten der für drei Jahre aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) geförderten Clusterinitiative „Healthcare & Economy – Region of Competence Freiburg“. Ziel ist es, die Innovationsstärke und die Wettbewerbsfähigkeit der Region Freiburg in den Bereichen Gesundheitswirtschaft und Tourismus nachhaltig stärken und die landesweit geförderte Clusterinitiative HealthRegion Freiburg auch langfristig in der Region zu verankern.

WeiterfĂĽhrende Informationen im Internet...
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KaiserstĂĽhler Weinhotels schulen Service-Personal
"Kaiserlich genieĂźen Wein" / Bild: Naturgarten Kaiserstuhl
 
KaiserstĂĽhler Weinhotels schulen Service-Personal
Schulung zum Thema Wein und Naturschutzleistung als Teil des Qualitätsmanagements

Unter dem Motto “Wein, Tradition und Natur erleben” haben sich 11 Hotels und Gasthöfe im Naturgarten Kaiserstuhl über ein von PLENUM gefördertes Projekt zu den „Kaiserstühler Weinhotels“ zusammengeschlossen. ...
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Die Veranstaltungen im Waldhaus im März
Von GrĂĽnholz bis Osterei

Sonntag, 3. März, 14 bis 15:30 Uhr
Winterknospen: Baumbestimmung im Winter
Bei einer gefĂĽhrten Wanderung lernen Teilnehmende mit Hilfe von
Bestimmungsschlüsseln Bäume und Sträucher im blattlosen
Winterzustand zu erkennen. Die Referentin Martine Schiller ist
Gesundheitspraktikerin und Heilpflanzenexpertin. Teilnahmebeitrag:
3 Euro, ohne Anmeldung.

Mittwoch, 6. März, ganztägig
GrĂĽnholzwerkstatt: Der GrĂĽnholzhocker, frisch aus dem Wald
Auch Anfänger können beim Verarbeiten von „grünem Holz“ auf
einfache, aber aufschlussreiche Weise die Grundeigenschaften von
Holz kennenlernen und von Hand mit dem Ziehmesser am
Schneidesel ein graziles und gleichzeitig stabiles Sitzmöbel ohne
Leim und Metallverbindungen herstellen. Das dreitägige Seminar
richtet sich vor allem an PädagogInnen und FörsterInnen. Der zweite
Teil findet am 6. und 7. Mai statt. Seminarleiter Franz-Josef Huber ist
Erzieher, Schreinermeister und Technischer Lehrer im Waldhaus.
Organisation und Anmeldung ĂĽber das Forstliche Bildungszentrum
Karlsruhe, Tel. 0721 926 3391. Teilnahmebeitrag: 150 Euro.

Samstag, 16. März, 13 bis 17 Uhr
GrĂĽnholzwerkstatt: Staudenhalter fĂĽr Ihren Garten
Entdecken Sie Ihr handwerkliches Talent, stellen Sie am Schneidesel
mit dem Ziehmesser aus frischem Eichen- oder Kastanienholz
Staudenhalter fĂĽr den Garten her. Schreinermeister Johann-Georg
Beck leitet die GrĂĽnholzwerkstatt am Waldhaus am Samstag, 16.
März, von 13 bis 17 Uhr. Teilnahmebeitrag: 27 Euro, Kinder ab 12 in
Begleitung eines Erwachsenen. Anmeldung erforderlich.

Sonntag, 17. März, 14 bis 18 Uhr
Sonntagswerkstatt: Schnitzkurs mit Järmo Stablo
Der Forstwissenschaftler und Holzkünstler Järmo Stablo bietet auch
in diesem Jahr wieder seine beliebten Schnitzkurse an. Lernen Sie
am Sonntag, 17. März, von 14 bis 18 Uhr in der gemütlichen
Atmosphäre der Holzwerkstatt die Grundtechniken des Schnitzens
und fertigen Sie in Anlehnung an die „Bruchtestmännchen“ des
KĂĽnstlers nach eigenen Ideen an nur einem Nachmittag eine eigene
kleine Holzskulptur. Teilnahmebeitrag 20 Euro inkl. Material, Kinder
ab 10 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen. Anmeldung
erforderlich.

Freitag, 22. März, 13 bis 18 Uhr & Samstag, 23. März, 9 bis 16 Uhr
Grünholzwerkstatt: Holzbildhauereikurs „Kreativ mit Holz“
Gönnen Sie sich eine schöpferische Pause und schaffen Sie mit
eigenen Händen in der geräumigen Grünholzwerkstatt am Waldhaus
aus einem frischen Baumstamm eine groĂźformatige individuell
gestaltete Holzskulptur. Den Kurs am Freitag, 22. März, von 13 bis
18 Uhr und am Samstag, 23. März, von 9 bis 16 Uhr leitet Wolfram
Krotzinger, Werk- und Kunstlehrer. Teilnahmebeitrag: 99 Euro zzgl.
10 Euro Materialkosten. Anmeldung erforderlich.

Freitag, 22. März, bis Sonntag, 24. März
Mountainbike-Wochenende mit Hirschsprung
Auch dieses Jahr finden rund um Freiburg wieder „Bike Days
powered by Hirschsprung“ statt. Zusammen mit dem WaldhausPartner können Teilnehmende ein facettenreiches MTB-Wochenende
mit netten Leuten, erstklassigen Touren und dem passenden
Drumherum erleben. Anmeldung und nähere Informationen unter
www.hirsch-sprung.com.

Donnerstag, 28. März, 14 bis 17 Uhr
Osterwerkstatt fĂĽr Kinder ab 6 Jahren
In der Osterwerkstatt des Waldhauses basteln Kinder ab 6 Jahren
am Donnerstag, 28. März, von 14 bis 17 Uhr aus Naturmaterial
schöne Sachen für den Osterstrauß. Dazu werden mit Referentin
Sabine Ahlers leckere Waffeln gebacken. Teilnahmebeitrag 9 Euro
plus 2 Euro Material. Anmeldung erforderlich.

Donnerstag, 28. März, 14 bis 17 Uhr
Osterwerkstatt fĂĽr Erwachsene: FrĂĽhlings- oder Osterkranz
Zeitgleich mit dem Kinderbasteln öffnet die Osterwerkstatt des
Waldhauses auch fĂĽr Erwachsene. Mit Floristmeisterin Susann
Schröder lernen sie am Donnerstag, 28. März, von 14 bis 17 Uhr aus
zartem Frühlingsgrün individuell gestaltete Kränze zu binden.
Teilnahmebeitrag: 25 Euro ohne Dekomaterial. Anmeldung
erforderlich.

Dienstag, 2. April, bis Freitag, 5. April, 7.30 bis 14 Uhr
Osterferienbetreuung: Wälderleben
“Was versteckt sich da im Wald?“ Bei der diesjährigen
Osterferienbetreuung des Waldhauses steht von Dienstag, 2. April,
bis Freitag, 5. April, jeweils von 7.30 bis 14 Uhr „Wälderleben“ im
Mittelpunkt. Die Kinder werden sich auf die Lauer legen, suchen,
Spuren finden. Dabei entdecken sie den Wald als Lebensraum fĂĽr
Pflanzen und Tiere, erfinden Spiele im Wald und am Bach.
Teilnahmebeitrag: 60 Euro, ermäßigt 36 Euro, inkl. Mittagessen.
Anmeldeschluss: 15. März.

Das Waldhaus mit Ausstellungsraum und Shop ist dienstags bis
freitags von 10 bis 17 Uhr, das Waldhaus-Café sonntags von 14 bis
17 Uhr geöffnet. Nähere Informationen zu den Vorträgen, Angeboten
und dem Familienprogramm gibt es unter Tel. 0761/8964 7710 oder
auf der Homepage www.waldhaus-freiburg.de.
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Klima Klub: Klimaschutz auf dem Essteller - erste Aktivitäten starten
 
Klima Klub: Klimaschutz auf dem Essteller - erste Aktivitäten starten
Sechs Familien beginnen mit dem Experiment „Vegetarisch für Fleischesser“

Die ersten Aktivitäten starten im neuen „Klima Klub“. Derzeit hat er 47 Mitglieder: Familien, Singles, eine Schulgruppe und eine ökologische Initiative. Weitere sind in dem offenen Forum jederzeit herzlich willkommen.

Sechs engagierte Familien beginnen soeben mit dem Experiment „Vegetarisch für Fleischesser“. Etwa vier Wochen lang werden die Teilnehmenden ihre Ernährung umdenken: Gemüse, Salat und Co werden zum Hauptgericht, der Konsum von Fleisch, Wurst und Fisch soll deutlich reduziert werden. Die teilnehmenden Familien werden neue vegetarische Zutaten probieren und sich sogar gegenseitig zum Essen einladen.

Um Essensgewohnheiten geht es bei einem weiteren spannenden Experiment: Vier Wochen lang sollen Familien jede Woche vier Dinge selbst herstellen, kochen oder backen, die sie normalerweise als Fertigprodukt kaufen. So kann Verpackungsabfall vermieden werden und die Teilnehmenden können kreative, bislang unerkannte, Kochkünste entdecken.

Oder Sie sind als Testerin oder Tester unterwegs. PrĂĽfen Sie das Angebot an regionalen Produkten sowie Bioprodukten auf ihrem Stadtteilmarkt und diskutieren Sie Ihre Bewertung im Klima Klub.

In dem neuen Klima Klub können Bürgerinnen und Bürger aller Altersklassen mitmachen und werden von den Fachleuten des Umweltschutzamts unterstützt und begleitet. Wer ökologisch bewusster durch den Alltag schreiten will, findet im Klima Klub viele Anregungen dafür. Im neuen Klub können sich Interessierte treffen und austauschen, sich Tipps holen und Ratschläge geben, ihre Lebens- und Konsumgewohnheiten in Frage stellen und womöglich verbessern.

In vier Lebensbereichen können sich die Mitmachenden engagieren – Konsum, Energie, Mobilität und Ernährung – und unterschiedliche ökologische Schwerpunkte setzen. Angebote und Prämien erwarten die Freiburgerinnen und Freiburger, die mit ihrer Klima Karte bei Übungen und Experimente Klima-Punkte sammeln können. Zusätzlich sindBegegnungen mit engagierten Interessierten aus Freiburgs Partnerstädten Besancon und Padua geplant. So gibt es im Mai eine Kochwerkstatt mit „Questions de goût“ in Besançon.

Mitmachen kann im Klima Klub jeder, alleine oder zusammen mit der Familie oder als Vereinsteam. Zudem entscheiden die Teilnehmer selbst, in welchem Bereich, in welcher Form und wie intensiv sie sich beteiligen möchten. Für Mitglieder gibt es einen monatlichen Newsletter, in dem unter anderem Vorschläge für Experimente, Übungen, Praxis-Tests sowie Quizfragen enthalten sind.

Die nächste Klima Klub Lounge als monatliches Projekttreffen findet am Dienstag, 26. Februar 2013, um 20 Uhr im Stadtteiltreff in Haslach, Melanchthonweg 9b statt.

Viele weitere Mitmachmöglichkeiten gibt es unter www.freiburg.de/klimaklub. Melden Sie sich an. Telefonisch unter der Nummer: 201-6147, Ilaria De Altin, oder 201-6148, Thomas Dresel. sowie per E-Mail unter ilaria.dealtin@stadt.freiburg.de oder thomas.dresel@stadt.freiburg.de.
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Freiburg: Baumschnittkurs fĂĽr zukĂĽnftige Obstbaumpaten in Hochdorf
 
Freiburg: Baumschnittkurs fĂĽr zukĂĽnftige Obstbaumpaten in Hochdorf
Am Samstag, 23. Februar, können interessierte Obstbaumpaten von
10 bis 13 Uhr die Grundlagen des richtigen Obstbaumschnitts
kennen lernen. Ein Fachmann des Garten- und Tiefbauamts (GuT)
wird am Beispiel der Obstbäume im Kindergarten „Löwenzahn“ in
Hochdorf, sowie am Apfelpfad Richtung Landwasser anschaulich
zeigen, wie solche Bäume geschnitten werden.

„Birnen, Äpfel, Zwetschgen - Obst für Freiburg“ ist eine Aktion im
Rahmen von „Freiburg packt an“. Hier können Bürgerinnen und
Bürger Patenschaften für Obstbäume in ihrer Umgebung
übernehmen. Sie pflanzen die Bäume auf geeigneten, öffentlichen
Flächen, kümmern sich um diese und genießen im Herbst
gemeinsam die Ernte. Durch neu gepflanzte Obstbäume werden die
öffentlichen Grünflächen in Freiburg ökologisch aufgewertet.

Die Aktion findet zusammen mit der Ortsverwaltung Hochdorf statt. In
Hochdorf gibt es viele städtische Obstbäume sowie Flächen, auf
denen neue Obstbäume gepflanzt werden können.

Treffpunkt ist am Kindergarten „Löwenzahn“ ,Zu den Mühlmatten
10, in Hochdorf. Anmeldung und weitere Informationen zum
Baumschnittkurs in Hochdorf und zu kommenden, weiteren „Birnen,
Äpfel, Zwetschgen“-Aktionen gibt es unter „Freiburg packt an“
Telefon: 201-4712 oder per E-Mail unter fpa@stadt.freiburg.de .
 
 

 
Rösler und Altmaier außer Rand und Band
Erneuter Vorschlag zum EEG verschlimmert Altmaiers Eckpunktepapier

Freiburg, 15.2.2013: Die gute Nachricht zuerst: Fahrradfahrer sollen nun doch keine EEG-Umlage bezahlen müssen. In allen anderen Punkten verschlimmert das abgestimmte Eckpunktepapier zwischen Rösler und Altmaier die Bremskraftwirkung der Vorschläge jedoch – EEG wird faktisch abgeschafft.

Einzig bei der Eigenstromversorgung, bei der eigentlich alle Anlagen mit einer Umlage hätten belastet werden sollen, sind im neuen Eckpunktepapier von Rösler und Altmaier Anlagen unter 2 Megawatt (MW) und Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen (KWK) ausgenommen. Fahrrad- und Autofahrer, Schwarzwaldhütten und kleine Solaranlagenbetreiber können also aufatmen, das Schlimmste konnte verhindert werden – scheinbar.

Viel schlimmer sind die übrigen Vorschläge. „Die Vorschläge sind im Einzelnen so absurd, dass es schwierig ist, Luft zu holen und die passende Antwort zu finden“, meint Nico Storz, Geschäftsführer des fesa e.V. Ab August soll die EEG-Einspeisevergütung faktisch aufgehoben werden, ausgenommen sind Kleinanlagen, die sowieso auf den Eigenverbrauch ausgelegt sind.
„Die Förderung der Windenergie ist damit gestrichen, die rückwirkenden Vergütungseinschnitte sind ein grundgesetzwidriger Eingriff in die Wirtschaft, ganze zukunftsweisende Technologien wie die Geothermie werden abgeschafft, die zusätzlichen Absenkungen werfen jede Kalkulation und jedes Vertrauen in diese Bundesregierung über Bord“, so Storz weiter. „Altmaier sollte sich an seine Worte halten und bis zur Wahl keine EEG-Novelle mehr zulassen. Danach bleibt zu hoffen, dass eine neue Regierung hoffentlich kompetentere Vorschläge für eine nachhaltige und langfristig planbare Kürzung und Anpassung der Vergütung vorlegt“, resümiert Nico Storz.
 
 



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