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Verschiedenes

 
Talk am Samstag: Dämmen, was das Zeug hält!?
Treibt uns die Alternativlosigkeit zum Leben „in der Plastiktüte“?

Freiburger Stadtbau Talk am Samstag, 13. April, 11:30 - 12:15 Uhr auf der IMMO-Messe in Freiburg

Anlässlich der IMMO-Messe in Freiburg lädt die Freiburger Stadtbau GmbH (FSB) am Messesamstag, 13. April um 11:30 Uhr zum Freiburger Stadtbau Talk in das Vortragsforum in Halle 1 ein. In diesem Jahr diskutieren namhafte Experten das Thema Dämmen bei Neubau und Modernisierung von Wohnraum.

Im Podium zu Gast sind Prof. Dr. Norbert Fisch, Direktor des Instituts für Gebäude- und Solartechnik der TU Braunschweig, der Freiburger Professor Günter Pfeifer vom Fachbereich Architektur der TU Darmstadt, Jürgen Schnitzer, Leiter Projektmanagement der Sto AG Stühlingen, die Leiterin der Stabstelle Nachhaltigkeits-management der Stadt Freiburg Ariane Pflaum sowie als Vertreter der Wohnungswirtschaft der FSB-Geschäftsführer Ralf Klausmann. Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Stefan Pawellek. Die Übertragung auf TV Südbaden erfolgt am Donnerstag, 18. April 2013 stündlich ab 18:30 Uhr.

Der Freiburger Stadtbau Talk findet zum zweiten Mal anlässlich der IMMO-Messe statt. Als größte Wohnungsgesellschaft Südbadens gibt die FSB in diesem Format aktuellen wohnungswirtschaftlichen Themen einen Rahmen, der einer kontroversen Diskussion durch Experten und Beteiligte dienen soll. Der Geschäftsführer der FSB Ralf Klausmann freut sich über das hochkarätig besetzte Podium: „Die Diskussion zum Thema Dämmen ist aktuell und wichtig. Gemeinsam mit den Partnern aus Forschung und Industrie konkretisieren wir die derzeitigen Möglichkeiten und Potenziale. Die Zusammenarbeit, das „Ziehen an einem Strang“, ist von großer Relevanz, um die ökonomischen und umweltpolitischen Ziele zu erreichen.“
 
 

Neue Geschäftsführerin beim fesa e.V.
Diana Sträuber / Foto: fesa eV
 
Neue Geschäftsführerin beim fesa e.V.
Forstwissenschaftlerin Diana Sträuber seit April am Steuer des Vereins für Erneuerbare Energien

Freiburg, 08.04.2013: Die Forstwissenschaftlerin Diana Sträuber leitet seit April die Geschicke des Freiburger Vereins für Erneuerbare Energien fesa e.V. Wichtige Anliegen sind ihr eine Energiewende in Bürgerhand und die Sensibilisierung der nachfolgenden Generation für Klimaschutz und einen nachhaltigen Lebensstil. Damit will sie die erfolgreiche Arbeit des fesa e.V. weiter fortsetzen.

Seit April hat der fesa e.V. eine neue Geschäftsführerin. Die Forstwissenschaftlerin Diana Sträuber ist dabei keine Unbekannte. Seit ihrem Praktikum im Jahr 2009 ist sie dem fesa e.V. verbunden, schreibt regelmäßig Fachbeiträge für die SolarRegion und engagiert sich bei Veranstaltungen. Auch beim Strategietreffen im November war Diana Sträuber dabei und diskutierte mit über die zukünftige Ausrichtung des fesa e.V. „Die Energiewende muss bürgernah, demokratisch und dezentral sein“, so Diana Sträuber. „Dafür will und werde ich mich beim fesa e.V. einsetzen und so den bereits eingeschlagenen Weg weiter fortsetzen.“ Derzeit bringt sie sich in die Diskussion um das geplante Biosphärengebiet Südschwarzwald ein, um eine größtmögliche Bürgerbeteiligung zu erreichen. Ihre Abschlussarbeit 2010 schrieb sie über Bioenergiedörfer. Ihr Vorgänger Nico Storz wird beim Genossenschaftsverband weiter für Erneuerbare Energien in Bürgerhand tätig sein. „Ich bedanke mich ganz herzlich bei dem tollen Team, dem Vorstand und den vielen aktiven Mitgliedern für die schöne Zeit und die gute Zusammenarbeit beim fesa e.V. Ich wünsche dem fesa viel Erfolg beim weiteren Einsatz für die Energiewende und bin mir sicher, dass die Geschäfte bei Diana Sträuber in besten Händen liegen."
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Malus sylvestris / Quelle: wikipedia
 
Malus sylvestris / Quelle: wikipedia
Eine zähe, empfindliche Schönheit

Im Jahr 2013 steht eine besonders schöne, aber bis auf den Blütezeitraum unscheinbare und von anderen Baumarten unterdrückte, vom Menschen fast vergessene Wildobstbaumart im Mittelpunkt: der Wild-Apfel, Malus sylvestris ...
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NABU: Bleihaltige Munition endgĂĽltig verbieten
Tschimpke: Toxische Wirkung von Blei ist unumstritten, Alternativen sind verfĂĽgbar

Berlin – Auf einem zweitägigen Symposium des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) in Berlin wurde in zahlreichen Vorträgen die Verwendung von bleifreier und bleihaltiger Jagdmunition und deren Auswirkungen auf die Umwelt sowie auf die Gesundheit von Mensch und Wildtier thematisiert. „Seit Jahren wissen wir von den negativen Folgen des Bleis in der Natur. Blei ist zum Beispiel immer noch die Haupttodesursache von Seeadlern und gefährdet zahlreiche andere Tiere. Sie nehmen, wenn sie die Innereien eines erlegten Tieres fressen, Bestandteile zerlegter Bleigeschosse auf und sterben schließlich an einer schleichenden Vergiftung“, so NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Eindeutig bestätigt wurde von den Wissenschaftlern des BfR eine erhöhte Bleibelastung des Wildfleisches durch die Verwendung von handelsüblicher bleihaltiger Büchsenmunition. Mit anderen Worten: Schießt ein Jäger mit Bleigeschossen, wird mit nur einem einzigen Schuss qualitativ hochwertiges Wildfleisch mit giftigen Partikeln kontaminiert.

Die Konsequenzen der Bleiaufnahme sind nicht nur für den Seeadler fatal. In einer Studie wurde festgestellt, dass die Intelligenz von Kindern unmittelbar abhängig ist von der Bleikonzentration im Blut. Des Weiteren schädigt Blei das Nervensystem und die Nieren und wird als krebserregend eingestuft. Aus Sicht des gesundheitlichen Verbraucherschutzes muss daher das Risiko einer Bleiaufnahme möglichst schnell reduziert werden. Bei der Jagd ist das bereits ohne Verzögerung möglich: Auf dem Markt existieren seit Jahren zahlreiche Jagdpatronen für alle gängigen Kaliber, beispielsweise aus Kupfer oder Zink. Untersuchungen bestätigen, dass diese Alternativmetalle kein gesundheitliches Risiko für den Verbraucher darstellen.

Eine weitere Untersuchung belegte zudem, dass die Tötungswirkung bleifreier Munition auf Rehe, Wildschweine und Hirsche nicht abhängig ist von den verwendeten Materialien, sondern allein von der Geschosskonstruktion, dem Kaliber, der Geschwindigkeit und der Entfernung.

„Die Politik muss endlich reagieren und bleihaltige Jagdmunition verbieten. Die schädlichen Auswirkungen von Blei können aus Sicht des Umwelt-, Natur- und Verbraucherschutzes nicht länger ignoriert werden. Auch die Jäger sollten aus eigenem Interesse und zum Schutz der Verbraucher die Weiterentwicklung bleifreier Munition umgehend unterstützen“, so NABU-Jagdexperte Stefan Adler.
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Umweltfreundliche Fischröllchen
WWF Sushi-Ratgeber © WWF
 
Umweltfreundliche Fischröllchen
WWF veröffentlicht ersten Sushi-Ratgeber / Rezept-Alternativen „Sushi regional“

Roher Fisch, mit saftigem Reis und Algen zu feinen Häppchen verpackt - die hohe Kunst japanischer Sushimeister hat längst den deutschen Alltag erobert: Als leichter Imbiss in der Mittagspause, als stilvolles Restauranterlebnis oder abgepackt als gesundes Fastfood aus der Kühltheke des Supermarkts. Doch der große Appetit auf die kleinen Fischhappen hat Folgen – für die gesamte Meeresumwelt. Oft stammt der Fisch aus überfischten Beständen oder gar von Arten, die vom Aussterben bedroht sind. Auch Fisch und Garnelen aus Zucht weisen oft eine schlechte Umweltbilanz auf. Der erste Sushi-Ratgeber des WWF verrät jetzt mittels Ampelsystem, welche der japanischen Fischhäppchen man mit gutem Gewissen genießen kann.

„Gerade bei beliebten Sushi-Klassikern wie Lachs und Thunfisch ist Vorsicht geboten, man sollte unbedingt auf Herkunft und Fangmethode achten“, rät Catherine Zucco, Fischereiexpertin des WWF. Der hochpreisige Blauflossenthunfisch steht auf der Roten Liste der bedrohten Arten und gehört auch als Sushi-Spezialität nicht auf den Teller. „In Deutschland wird meist Gelbflossenthunfisch aus dem Pazifik oder Indischen Ozean verarbeitet. Wurde er mit Handleine gefangen, ist es eine gute Wahl. Bei anderen Fangmethoden sterben aber zu viele Meerestiere als Beifang.“ Beim Fang von Gelbflossenthun dominiert die industrielle Langleinenfischerei. An den tausenden Haken, die an langen Leinen ausgebracht werden, verenden auch viele Haie und Meereschildkröten.
Lachs ist ein Favorit bei deutschen Sushi-Liebhabern. Da für Sushi meist Zuchtlachs verwendet wird, empfiehlt der WWF Lachs aus Bio-Aquakultur. Dort werden weniger Medikamente und Chemikalien eingesetzt und das Futter für Biozucht stammt aus umweltverträglichen Quellen. Auch Reisrollen mit Bio-Garnelen oder Surimi aus MSC-zertifiziertem Alaska-Seelachs sind laut WWF Sushi-Ratgeber unbedenklich. „Als Gast im Fisch- und Sushi-Restaurants fischt man oft im Trüben, wenn man auf die Speisekarte blickt“, stellt WWF Expertin Zucco fest „Restaurantbesitzer sollten Fisch verstärkt aus umweltverträglichen Quellen einkaufen und Herkunft und Fangmethode auf der Karte angeben, um ihren Gästen eine verantwortungsvolle Auswahl zu ermöglichen.“ Für den Handel besteht eine entsprechende Kennzeichnungspflicht für Fischprodukte bereits.

Sushi aus heimischen Fisch: Dorsch und Bio-Forelle
Eine umweltfreundliche Alternative liegt in der Experimentierfreude: Warum nicht mal Sushi von hiesigem Fisch probieren? „Kurze Transportwege und ein wachsendes Angebot aus regionaler Biozucht sind gute Argumente für heimische Sushi-Kreationen. Bio-Forelle und auch gebratener Ostseedorsch eignen sich auch für Maki-Rollen “, regt Catherine Zucco an. „ Auch vegetarische Variationen schonen die Umwelt.“ Hier gibt es für Gastronomen und Hobbyköche noch viel Spielraum.

Der weltweite Konsum von Fisch steigt seit Jahren. 15,6 Kilo isst jeder Deutsche durchschnittlich pro Jahr. Der Fischreichtum der Meere ist nicht unendlich, ein Drittel der weltweiten Fischbestände gilt bereits als überfischt und weitere 57 Prozent werden bis an ihre Grenze befischt. Eine grundsätzliche Orientierung für umweltbewussten Fischgenuss bieten der WWF-Einkaufsratgeber, das MSC-Siegel für Wildfisch sowie Bio-Siegel bei Zuchtfisch. „Generell sollte man Fisch und Meeresfrüchte bewusst genießen und nicht jeden Tag essen“, betont WWF-Expertin Zucco.

Der WWF-Sushi-Ratgeber bietet mittels Ampelsystem eine schnelle Orientierungshilfe für den Restaurantbesuch oder beim Einkauf im Supermarkt. Er listet Empfehlungen für die gängigsten Sushi-Fische und Meeresfrüchte und ist als PDF-Download unter w w w. wwf. de/sushi-ratgeber erhältlich. Grundlage der Bewertung bilden der Zustand der Fischbestände, die Fangmethode, die Umweltauswirkungen der Fischereien sowie die Produktionsbedingungen, Futtermittel und gesetzliche Rahmenbedingungen bei Fischzuchten. Der Sushi-Ratgeber basiert auf dem umfangreichen WWF-Einkaufsratgeber für Fisch und Meeresfrüchte unter w w w. wwf. de/fisch, der dort auch als kostenfreie App erhältlich ist.
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Ă–KO-TEST Apfelsaftschorlen
Wieviel Apfel ist in der Apfelschorle? / Foto: Daniel Jäger
 
Ă–KO-TEST Apfelsaftschorlen
Der gute Ruf von Apfelsaftschorlen ist oftmals unverdient. Die Hersteller setzen ihnen Aromen, Zitronensaftkonzentrat oder Entkeimungsmittel zu, so das Ergebnis einer Untersuchung des Verbrauchermagazins Ă–KO-TEST.

Für so ein einfaches Produkt wie eine Apfelsaftschorle ist es erstaunlich, wie viele Mängel ÖKO-TEST aufgedeckt hat: Zwar gibt es auch viele „sehr gute“ und „gute“ Produkte, doch gerade bekannte Marken kassieren schlechte Noten. So wurden bei fünf Schorlen, die auf der Basis von Apfelsaftkonzentrat hergestellt wurden, die ursprünglichen Apfelsaftaromen nur teilweise bzw. kaum wiederhergestellt wurden. Zwei Hersteller peppen ihre Schorlen mit zusätzlichen Aromen auf. Einige versuchen mit Zitronensaft aus Zitronensaftkonzentrat den im Laufe der Zeit nachlassenden Geschmack zu verbessern.
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Ă–KO-TEST-Magazin April 2013
 
Ă–KO-TEST-Magazin April 2013
Die April-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins gibt es seit dem 28. März im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro. Wieder mit dabei: das Elternmagazin Kinder Kinder mit vielen hilfreichen Tipps und Tests.

Aus dem Inhalt:

Test: Produkte von „glücklichen Kühen“
Glaubt man den Verpackungen von Milch, Butter, Joghurt und Käse, tummeln sich in Deutschland nur glückliche Kühe, die von morgens bis abends sattes Grün von der Weide fressen. ÖKO-TEST enthüllt nun, dass diese Werbeaussagen mit der Realität wenig zu tun haben: Rund zwei Drittel der Produkte, die mit „Weidemilch“ oder grünen Wiesen locken, sind von Kühen, die selten Gras gesehen haben. Zudem verbieten die wenigsten Molkereien Gen-Soja im Futtertrog.

Test: Apfelsaftschorlen
Der gute Ruf von Apfelsaftschorlen ist oftmals unverdient. Manche Hersteller setzen ihnen Aromen, Zitronensaftkonzentrat oder Entkeimungsmittel zu. Ă–KO-TEST kritisiert weiterhin, dass die Herkunft der Ă„pfel und Zitronen meist ein Geheimnis bleibt. Nur fĂĽnf Schorlen im Test wurden ĂĽberwiegend aus deutschen Ă„pfeln hergestellt.

Test: Pflegeprodukte fĂĽr Schwangere
Spezielle Pflegeprodukte für Schwangere sind vor allem teurer. Dabei enthalten diese Cremes, Öle und Lotionen keine speziellen „Wirkstoffe“, die den gefürchteten Dehnungsstreifen Paroli bieten könnten. Zwar sind die meisten Produkte im Test in Bezug auf ihre Inhaltsstoffe nicht zu beanstanden, doch es gibt auch welche, von denen werdende Muttis lieber die Finger lassen sollten. Eines enthält beispielsweise ein fragwürdiges Konservierungsmittel, das als allergieauslösend gilt. In einem Produkt steckt ein künstlicher Moschus-Duft, der in Tierversuchen Leberschäden verursacht hat.

Test: neue Naturkosmetikprodukte
Neue Produkte, neue Rezepturen, neue Zielgruppen – auch der Naturkosmetikmarkt wandelt sich ständig. ÖKO-TEST hat Marktneuheiten mit einem anerkannten Naturkosmetiklabel wie BDIH, Demeter, Natrue oder Ecocert eingekauft und im Labor analysieren lassen, ob diese Inhaltsstoffe enthalten, die in zertifizierter Naturkosmetik verboten sind. Die Ergebnisse können sich sehen lassen.

Test: Fahrradhosen und -unterhosen
Mehr als die Hälfte der getesteten Fahrradhosen und -unterhosen steckt voller Schadstoffe. In einigen Hosen fand das Labor beispielsweise ein krebserregendes aromatisches Amin, teilweise sogar in sehr hohen Mengen. In manchen Modellen ist zudem Silber oder Triclosan enthalten, welche Bakterien bekämpfen sollen. Das birgt jedoch die Gefahr, dass diese Mikroorganismen zunehmend resistenter werden.
Test: Mähroboter
Roboter, die das lästige Rasenmähen übernehmen, gibt es inzwischen in jedem Baumarkt. Bei den Produkten zeigen sie deutliche Unterschiede im Mähergebnis: Während einige den Rasen tipptopp schneiden, bleiben bei anderen öfter mal Grashalme stehen oder diese sehen fransig und zerrupft aus. ÖKO-TEST kritisiert zudem, dass manche Mähroboter teilweise erhebliche Sicherheitsmängel haben. Die meisten halten die Sicherheitsvorgaben der neuen Mähroboter-Norm nicht ein. Hände, Kinderarme und Finger sind nicht bei allen Geräten sicher, gut sichtbare Aus-Knöpfe sucht man teilweise vergebens.

Test: pflanzliche Mittel gegen Gedächtnisstörungen und Stärkungsmittel
Hersteller freiverkäuflicher Gingko-, Ginseng- und Taigawurzel-Präparate versprechen, dass ihre Produkte dem nachlassenden Gedächtnis auf die Sprünge helfen. Die ÖKO-TEST-Analyse ist jedoch ernüchternd: Alle Ginseng- und Taigawurzel-haltigen Stärkungsmittel fallen aufgrund fehlender belastbarer Untersuchungen durch. Und auch nur ein Ginkgopräparat erreicht das Gesamturteil „gut“, die meisten fallen mit einem „ungenügend“ oder „mangelhaft“ durch.

Test: Wohn-Riester
Bauen mit Riester-Förderung kann sich lohnen. In den Musterfällen schneiden die Wohn-Riester-Bausparangebote deutlich besser als die ungeförderten Verträge ab. So ist im Schnitt das Modell-Ehepaar bei der Finanzierung mit dem Wohn-Riester-Bausparvertrag 20 bis 23 Monate früher schuldenfrei als bei ungeförderter Finanzierung und hat dadurch bis zu 8.991 Euro Zinskosten gespart. Doch es gibt Tücken: überhöhte Steuern im Rentenalter.
 
 

Die neue Ausgabe
 
Die neue Ausgabe "natürlich vegetarisch" erhältlich!
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