oekoplus - Freiburg
Dienstag, 24. Oktober 2017
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Verschiedenes

 
Tour de fesa
Mit E-Bike und Muskelkraft zum Ziel!

Am Samstag, den 8. Juni lädt der fesa e.V. ein zur „Tour de fesa“. Bei hoffentlich bestem Wetter werden E-Bikes gegen herkömmliche Fahrräder antreten. In der Griestalstrauße am Tuniberg bekommen die TeilnehmerInnen Gelegenheit zur Information und Diskussion über Elektromobilität im Allgemeinen und E-Bikes im Besonderen. Die Fahrt ist gratis.

Zugegeben – ein Teil der Teilnehmer bei der Tour de fesa am 8. Juni wird mit Sicherheit gedopt sein. Elektroräder mit eingebautem Rückenwind bieten legales Technikdoping nicht nur für Senioren. Für Berufspendler, die regelmäßig längere Strecken zurückzulegen haben, bieten E-Bikes eine schlaue Alternative zum Auto. Und auch jüngere, sportliche Menschen sind immer häufiger mit den schnellen, leisen Flitzern unterwegs. Ausdrücklich eingeladen zum aktiven Wettstreit zwischen Mensch und Maschine sind natürlich alle FahrerInnen von herkömmlichen Fahrrädern. Die 15 Kilometer vom fesa-Büro in der Gerberau bis zur Griestalstrauße am Tuniberg sind auch mit dem Hollandrad oder dem alten Dreiganghobel gut zu bewältigen. Einige Elektroräder stehen für Einsteiger zum Ausprobieren zur Verfügung. Fahrzeugtausch auf freier Strecke ist erlaubt und erwünscht! Bei der Tour de fesa sind alle TeilnehmerInnen Gewinner und erster Sieger ist das Klima, das von einer umweltfreundlichen Mobilität profitiert. Um diese soll es dann bei der Diskussionsrunde in der Strauße gehen. Georg Stanossek von ReutEmobil wird zu Car-Sharing und Elektromobilität informieren und Ulrich Prediger von LeaseRad wird sein Konzept des E-Bike-Leasings für Firmen vorstellen. Anschließend ist die Arena eröffnet für Fragen und Diskussionsbeiträge. Währenddessen können sich die Drahtesel an der Steckdose laben und die RadlerInnen an badischen Köstlichkeiten. Start ist um 14 Uhr in der Gerberau 5, Rückkehr etwa 18 Uhr.

Ablauf
13.45 Uhr Treffpunkt in der Gerberau 5, 79098 Freiburg
14.00 Uhr gemeinsame Abfahrt Richtung Opfingen
ca. 15.00 Uhr Ankunft in der Griestalstrauße am Tuniberg, Lademöglichkeit vorhanden.
ca. 15.15 Uhr Impulsreferate zu Car-Sharing und Elektromobilität (Georg Stanossek, ReutEmobil) und E-Bike-Leasing (Ulrich Prediger, LeaseRad), anschließend offene Diskussionsrunde
17.00 Uhr RĂĽckfahrt nach Freiburg

Anmeldung
Anmeldungen bitte an mail@fesa.de oder Fax: 0761-40 47 70. Bitte geben Sie an, ob Sie mit E-Bike oder Muskelfahrrad kommen und ob Sie eventuell ein E-Bike für TestfahrerInnen zur Verfügung stellen können. mail@fesa.de
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	 Panda fĂĽr die Hosentasche
Schlüsselanhänger von WWF und Playmobil aus Bio-Plastik © Jürgen Matijevic / WWF
 
Panda fĂĽr die Hosentasche
Neuer Impuls für Bio-Kunststoffe: Schlüsselanhänger von WWF und Playmobil

Anlässlich seines fünfzigjährigen Jubiläums hat der WWF von dem Spielwarenhersteller Playmobil einen Panda-Schlüsselanhänger aus Bio-Kunststoff entwickeln und fertigen lassen. Der kleine Bär, ein Symbol des weltweiten Artenschutzes, ist zu annähernd neunzig Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. „Der WWF hat mit dem Schlüsselanhänger einen neuen Impuls auch und gerade in den Spielwarensektor gegeben. Wir können bei den Kunststoffen weg vom Erdöl.“, sagt Dirk Barth, Geschäftsführer der Panda Fördergesellschaft. Die Potentiale von Bio-Kunststoffen sind nach WWF-Einschätzung noch lange nicht ausgereizt. Viele Formen und Farben seien bereits heute möglich. „Umwelt- und sozialverträglich angebaut, werden Biokunststoffe zukünftig eine wichtige Alternative darstellen“, so Barth. Der WWF setzte sich für daher dafür ein, dass Biokunststoffe strenge ökologische und soziale Kriterien über den gesamten Handelsweg einhalten werden.

„Playmobil stellt sich jeder technischen Herausforderung und prüft selbstverständlich auch den Einsatz von Bio-Kunststoffen. Die Herstellung des Schlüsselanhängers hat gezeigt, dass es gar nicht so einfach ist, mit diesem Werkstoff die gewohnte Playmobil-Qualität herzustellen“, sagte Robert Benker, Technischer Leiter der Playmobil-Produktionsstätten. Die Menge des für den WWF-Panda hergestellten Kunststoffs wurde aus gentechnikfreiem Mais hergestellt, und die Landwirtschaft ist nach den Nachhaltigkeitsstandards des ISCC (International Sustainability & Carbon Certificatio) zertifiziert worden. Ziel müsse es langfristig sein, so der WWF, fossile Ressourcen zu vermeiden, die Ökobilanz zu verbessern und Kunststoffe aus Agrarabfällen bzw. aus nachhaltiger Produktion herzustellen, die in Eigenschaft und Qualität, den derzeit verwendeten Materialien mindestens ebenbürtig seien.

Der Panda-Schlüsselanhänger ist in einer limitierten Auflage produziert worden und wird nur bei WWF-Aktionen im Jubiläumsjahr „50 Jahre WWF Deutschland“ verteilt und als Begrüßungsgeschenk für neue Unterstützer.
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Freiburg: Zukunft der Energieversorgung
Bild: Kaj Mertens-Stickel
 
Freiburg: Zukunft der Energieversorgung
Die Solar-Bürger-Genossenschaft lädt am 07. Juli lädt um 19:30 in das Café Vélo zu einer spannenden Vortrags- und Diskussionsveranstaltung zur Zukunft der Energieversorgung und der Rolle der Energiegenossenschaften. Referenten sind der Energieexperte Gunnar Harms und der Genossenschaftsexperte Burghard Flieger.
Weitere Informationen unter www.solargeno.de im MenĂĽ Termine oder unter kms@solargeno.de, Tel. 0761 89629224.
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Freiburger GEO-Tag der Artenvielfalt am 14. und 15. Juni 2013
Ein Eichhörnchen / Foto: Ökostation Freiburg
 
Freiburger GEO-Tag der Artenvielfalt am 14. und 15. Juni 2013
Beim diesjährigen GEO-Tag, den das Freiburger Netzwerk Artenvielfalt am Waldsee veranstaltet, sind Naturfreunde und Naturbegeisterte herzlich willkommen. Die Besucher können an naturkundlichen Exkursionen teilnehmen und Tier- und Pflanzenarten erforschen, bestimmen und kartieren. Prominenter Gast ist Umweltminister Franz Untersteller, MdL, der zusammen mit Umweltbürgermeisterin Gerda Stuchlik um 14:15 Uhr ein Grußwort sprechen wird.
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Buchtipp: Christina Mann und F. Strickler
 
Buchtipp: Christina Mann und F. Strickler "Aus dem Reich der wilden Kräuter"
Heilkunde und Rezepte, Mythologie und Zauber, Standort im Garten

Kräuterwissen – zauberhaft und alltagspraktisch präsentiert. Heilkraft und Gaumenschmaus, Brauchtum und Gartenzier – seit Jahrhunderten begleiten uns die heimischen Wildkräuter. Neugierig öffnen gerade heute viele Menschen das Tor zum Kräutergarten der Natur und seiner grünen Apotheke. Mit ihrem Buch »Aus dem Reich der wilden Kräuter«, erschienen im pala-verlag, präsentieren Kräuterfachfrau Christina Mann und Gärtnermeister Friedhelm Strickler einen ebenso fachlich fundierten wie amüsanten Ratgeber, um den Kräutern zu begegnen.
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NABU-Umweltpreis: Die grünsten Einzelhändler Deutschlands gesucht
Tschimpke: Ökologischen Handelskonzepten gehört die Zukunft

Berlin – Ab dem heutigen Freitag können sich bundesweit Lebensmitteleinzelhändler um den NABU-Umweltpreis „Grüner Einkaufskorb 2013“ bewerben. Mit ihm zeichnet der NABU engagierte Lebensmittelmärkte aus, die ein zukunftsweisendes und ökologisches Handelsmodell verfolgen. Ziel des Wettbewerbs ist es, jene Märkte herauszuheben, die mit einem saisonalen, regionalen und umweltfreundlichen Warensortiment Verbrauchern einen ökologischen Einkauf erleichtern.

„Lebensmittelhändler, die sich um ein grünes Geschäftsmodell bemühen, stehen vor besonderen Herausforderungen. Mit der Auszeichnung wollen wir daher umso mehr ihre Anstrengungen ehren und weitere Handelsunternehmen dazu anregen, sich ebenfalls für nachhaltigen Konsum einzusetzen“, erklärte NABU-Präsident Olaf Tschimpke.

Preise werden in den drei Kategorien „Filialen der großen Lebensmittelketten“, „Selbstständige Lebensmittelmärkte“ und „Biolebensmittelmärkte“ vergeben. Zusätzlich wird in diesem Jahr ein Jury-Sonderpreis für umweltfreundliche Entwicklung ausgeschrieben. Mit ihm wird das Engagement von Wettbewerbsteilnehmern aus den Vorjahren gewürdigt, die sich besonders stark für einen Wandel hin zu einem grünen Geschäftsmodell eingesetzt haben.

„Um Verbraucherinnen und Verbraucher auf umweltfreundliche Produkte aufmerksam zu machen, sind vor allem die Auswahl und Präsentation der Produkte und die Kommunikation mit dem Kunden entscheidend. Dank Informationen über Umweltsiegel, umweltfreundliche Getränkeverpackungen oder saisonale Produkte fallen den Konsumenten grüne Kaufentscheidungen leichter. Die Händler haben damit einen großen Einfluss darauf, ob Kunden ökologisch einkaufen“, so NABU-Umweltexperte Sascha Roth.

Der ausgefüllte Teilnahmebogen kann bis zum 9. September 2013 beim NABU eingereicht werden. Über die Sieger entscheidet eine Jury aus Einzelhandels- und Umweltexperten sowie Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Den Gewinnern des Wettbewerbs wird am 25. November 2013 in festlichem Rahmen mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft der „Grüne Einkaufskorb 2013“ verliehen. Den ausgezeichneten Märkten winkt als Hauptpreis nicht nur der ansehnliche Award, sondern auch ein unvergessliches Kochevent im eigenen Markt.
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Buchsbaumzünsler: Bekämpfen oder verzichten?
Befallener Buchs in Freiburg / Foto: Daniel Jäger
 
Buchsbaumzünsler: Bekämpfen oder verzichten?
Auch im Jahr 2013 fallen immer mehr Buchsbäume in südbadischen Gärten dem Buchsbaumzünsler zum Opfer. Der Buchsbaumzünsler, ein ostasiatischer Kleinschmetterling aus der Familie der Crambidae, wurde zu Beginn des 21. Jahrhunderts nach Mitteleuropa eingeschleppt und er verbreitet sich auch in Deutschland immer schneller. Die Bekämpfung in den Gärten wird häufig mit sehr umwelt- und bienenschädlichen Giften durchgeführt. Aus diesem Grund haben wir einige erste Informationen zu diesem wichtigen, aktuellen Garten- und Umweltthema zusammen getragen.

BuchsbaumzĂĽnsler! Was tun?

- Keine Gifte, insbesondere keine bienengefährlichen, synthetischen Gifte im Hausgarten
- Absammeln der Raupen (Sehr mĂĽhsam und nur bei geringem Befall effizient)
- Absaugen mit starkem Staubsauger, oder auswaschen mit starkem Wasserstrahl. (Diese Methode ist nicht unumstritten, da auch Nützlinge und andere Tiere betroffen sein können.)
- Abgelesene Raupen nie auf den Kompost, sondern in einer festen TĂĽte in den HausmĂĽll.
- Nistkästen aufhängen. Noch kennen viele Vogelarten die "neu eingewanderte" Nahrungsquelle nicht. Es gibt aber erste Hinweise, dass manche Vögel die Raupen fressen.
- Die Raupen können auch erfolgreich mit "biologische Insektiziden" wie Bacillus thuringiensis oder Neem-Präparaten behandelt werden. Genau die Gebrauchsanleitung beachten!
- Der letzte Tipp fällt uns am schwersten: Da eine einmalige Bekämpfung nicht ausreicht, stehen wir alle vor der Frage ob wir wirklich jedes Jahr die oben aufgeführten mühsamen Maßnahmen durchführen wollen und können. Diese Frage stellt sich auch für die Menschen die noch auf Gift im Garten setzen. Vielleicht müssen wir auch auf den Buchsbaum, diesen Teil unserer Gartengeschichte und das Prunkstück nicht nur der Bauerngärten, verzichten und auf andere Pflanzen oder langfristig (hoffentlich) auf resistente Sorten ausweichen. Der menschengemachte Klimawandel wird uns in Zukunft immer wieder vor solche schwierigen Entscheidungen stellen. Beim Buchsbaum trifft uns dies nur härter als bei den vielen anderen Pflanzen- und Tierarten, die durch unser Zutun täglich weltweit still und unbemerkt verschwinden.
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Von Schnitzwerk bis Staudenhalter: Die Veranstaltungen im Waldhaus im Juni
Schnitzwerke / Foto: Waldhaus Freiburg
 
Von Schnitzwerk bis Staudenhalter: Die Veranstaltungen im Waldhaus im Juni
Sonntag, 9. Juni, 14 bis 18 Uhr – Anmeldeschluss: 29. Mai
Sonntagswerkstatt: Schnitzkurs mit Järmo Stablo
Die Teilnehmenden lernen in der gemütlichen Atmosphäre der
Holzwerkstatt die Grundtechniken des Schnitzens und fertigen in
Anlehnung an die "Bruchtestmännchen" des Referenten Järmo
Stablo nach eigenen Ideen eine kleine Holzskulptur. Beitrag: 20 Euro
inkl. Material, Kinder ab 10 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen.

Donnerstag, 13. Juni, 9 bis 17 Uhr
Der Wald ist ein Haus mit vielen Tieren
Tiere im Wald, das sind viel mehr als Reh, Wildschwein oder Fuchs.
Der Wald bietet eine unglaubliche FĂĽlle von Lebewesen, die es zu
entdecken gilt. Lassen Sie sich am Waldhaus von der Artenvielfalt
und Lebendigkeit interessanter Kleintiere begeistern und erfahren Sie
spielerisch und unterhaltsam, welche Rolle sie in diesem Ă–kosystem
spielen. Diese Fortbildung der Landesforstverwaltung fĂĽr Erzieher,
Lehrer, Forstbeamte und alle Interessierten leiten Anja GlĂĽckstein,
Erzieherin und Waldpädagogin, und Arne Glückstein, Förster und
Erlebnispädagoge. Anmeldung über das Forstliche Bildungszentrum
Karlsruhe, Tel. 0721/926 3391. Teilnahmebeitrag: 50 Euro.

Samstag, 15. Juni, 13 bis 17 Uhr – Anmeldeschluss: 7. Juni
Staudenhalter fĂĽr Ihren Garten selbstgemacht
In diesem Workshop mit Johann-Georg Beck, Schreinermeister und
Technischer Lehrer entdecken Teilnehmende ihr handwerkliches
Talent und stellen am Schneidesel in der GrĂĽnholzwerkstatt im
Waldhaus mit dem Ziehmesser aus frischem Eichen- oder
Kastanienholz mehrere Staudenhalter fĂĽr ihren Garten her.
Teilnahmebeitrag: 27 Euro inkl. Holz, zzgl. sonstiges Material. Kinder
ab 12 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen.

Sonntag, 16. Juni, 14 bis 18 Uhr – Anmeldeschluss: 7. Juni
Grundausbildung Holzschnitzen fĂĽr Erwachsene und Kinder
Messer ĂĽben auch auf Kinder eine groĂźe Anziehungskraft aus. In
diesem Kurs mit Markus Stickling in der GrĂĽnholzwerkstatt im
Waldhaus lernen Kinder und Erwachsene gemeinsam den Gebrauch
von Taschen- und Schnitzmessern von Grund auf. Manchmal
braucht man nur einen Ast und ein Messer, um mit wenigen
Handgriffen einen Wanderstock, einen selbstgefertigten Knopf fĂĽr die
Lieblingsjacke oder eine ganz individuelle Spielfigur zu fertigen. Das
Kennenlernen verschiedener Holzarten, Werkzeuge und Techniken
fördert Motorik, Fantasie, Ausdauer, Zufriedenheit und damit das
Selbstbewusstsein. Erwachsene 20 Euro inkl. Material, Kinder ab 8
Jahren in Begleitung eines teilnehmenden Erwachsenen 10 Euro.

Sonntag, 16. Juni, 14 bis 15:30 Uhr – ohne Anmeldung
Sonntagsspaziergang: Die Erfindung der Nachhaltigkeit
Das Prinzip der Nachhaltigkeit, das heute in aller Munde ist, wurde
im Wald „erfunden“ und hat dort zumindest in Mitteleuropa schon
eine lange Tradition. Was waren damals die Voraussetzungen und
gesellschaftlichen Rahmenbedingungen fĂĽr diesen
Entwicklungsschritt? Was können wir für die aktuelle Diskussion
daraus lernen? Auf einem Waldspaziergang ab Waldhaus stellt
Diplom-Forstwirtin Franziska Breyer die unterschiedlichen Aspekte
der Nachhaltigkeit im Wald vor. Teilnahmebeitrag: 3 Euro.

Samstag, 22. Juni, 10 bis 14 Uhr – Anmeldeschluss: 13. Juni
Wanderung: Von Kohlplätzen und Weidbuchen
Auf der Waldhaus-Entdeckungstour fĂĽr aktive Seniorinnen und
Senioren mit WanderfĂĽhrerin Veronika Sumser erfahren
Teilnehmende, wie der Bergbau Freiburg reich gemacht, dabei aber
fast seinen gesamten Bergwald verschlungen hat; wie sich der
Schauinsland im Laufe der Jahrhunderte verändert hat; und wie die
Menschen hier gelebt, gearbeitet und die Kulturlandschaft geprägt
haben. Wir lernen, was „Hinterwälder“, „Weidbuchen“ und
„Fraßkanten“ sind und wie eng Bergbau, Forstwirtschaft und
Nachhaltigkeit zusammenhängen. Unterwegs werden jahreszeitlich
typische Pflanzen dieser Bergwelt bestimmt. Es sind ausreichend
Pausen eingeplant, um den weiten Ausblick und die Natur- und
Landschaftsschönheiten zu genießen. Teilnahmebeitrag: 25 Euro
inkl. Berg- u. Talfahrt. Treffpunkt und Start an der Schauinslandbahn.

Sonntag, 23. Juni, 14 bis 18 Uhr – Anmeldeschluss: 14. Juni
Sonntagswerkstatt: Insektenhotels bauen
Viele Insekten sind für den Menschen nützlich: sie bestäuben Blüten
oder fressen Schädlinge im Garten. Häufig fehlen den Wildbienen
und anderen „Nützlingen“ aber geeignete Stellen für die Eiablage.
Aus Naturmaterialien wie Baumscheiben und Schilfrohr können
Erwachsene und Kinder in der Holzwerkstatt im Waldhaus mit
Markus Stickling, Diplom-Biologe und Naturpädagoge, komfortable
UnterkĂĽnfte fĂĽr den eigenen Balkon oder Garten bauen.
Teilnahmebeitrag: Kinder ab 6 Jahren 10 Euro, Erwachsene 15 Euro.

Dienstag, 25. Juni, 9 bis 17 Uhr – Anmeldeschluss: 5. Juni
Grünholzwerkstatt: „Aus welchem Holz bin ich geschnitzt?“
Ein Oasentag für Betriebs- und Personalräte im Waldhaus. Der Alltag
im Betriebs- und Personalrat ist oft mit viel Arbeit und Belastung
verbunden. Um da kraftvoll zu bleiben, sind Momente der
Regenerierung notwendig. Ausgehend von einem Baumstamm
fertigen Teilnehmende in der GrĂĽnholzwerkstatt im Waldhaus mit
dem Ziehmesser auf dem Schneidesel eine Rätsche an, damit sie
künftig nicht mehr überhört werden können. Der Referent Franz-
Josef Huber ist Erzieher, Schreinermeister und Technischer Lehrer.
Anmeldung ĂĽber arbeitnehmerseelsorge-kab@kath-region-fr.de.

Sonntag, 30. Juni, 14 bis 18 Uhr – Anmeldeschluss: 21. Juni
Familienbacktag: Fladenbrot und Buttermesser
An diesem Familienbacktag mit der Ökopädagogin Gudrun
Janoschka wird im Lehmofen am Waldhaus Fladenbrot gebacken
und aus frischem Holz ein Buttermesser geschnitzt. Taschenmesser
nicht vergessen! Teilnahmebeitrag inkl. Mahlzeit: Kinder ab 6 Jahren
9 Euro, Erwachsene 12 Euro, Familien zahlen maximal 25 Euro.

Sonntag, 30. Juni, 14 bis 15:30 Uhr – ohne Anmeldung
Sonntagsspaziergang: „Exoten“ mal anders betrachtet
Viele jener Bäume, die uns heute auf den ersten Blick exotisch
erscheinen, stellen sich unter erdgeschichtlicher Betrachtung als
„alte“ Bekannte der heimischen Vegetation heraus. In dieser Führung
vom Waldhaus zum Stadtwaldarboretum GĂĽnterstal stellt Christopher
Traiser, Biologe, Paläontologe und Geowissenschaftler ausgewählte
Baum-Exoten unter diesem Aspekt vor. Teilnahmebeitrag: 3 Euro.

Das Waldhaus mit Ausstellungsraum und Shop ist dienstags bis
freitags von 10 bis 17 Uhr, das Waldhaus-Café sonntags von 14 bis
17 Uhr geöffnet. Nähere Informationen zu den Vorträgen, Angeboten
und dem Familienprogramm gibt es unter Tel. 0761/8964 7710 oder
auf der Homepage www.waldhaus-freiburg.de.
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