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Dienstag, 24. Oktober 2017
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Verschiedenes

 
Freiburg: Neuer Zeitplan fĂŒr den Ausbau der Rad-Vorrang-Routen
Unterquerung am GĂŒterbahnradweg wird vorgezogen

Zwei Projekte am Dreisamuferweg kommen spÀter

Neuer Zeitplan fĂŒr den Ausbau der Rad-Vorrang-Routen: Das Garten- und Tiefbauamt muss die geplanten Arbeiten am Fußweg und am Mariensteg auf dem Dreisamuferweg verschieben. DafĂŒr wird der Ausbau des GĂŒterbahnradweges vorgezogen.

UrsprĂŒnglich war geplant, die LĂŒcke des Fußweges auf der Nordseite der Dreisam im Sommer 2014 zu schließen. Das sollte die stark von Radfahrenden genutzte SĂŒdseite vom Fußverkehr entlasten. Da bei der Ausschreibung nur Angebote mit unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hohen Preisen abgegeben wurden, muss das Garten- und Tiefbauamt die Arbeiten verschieben. Den Grund fĂŒr die zu hohen Preise vermutet das Amt in der gegenwĂ€rtig sehr guten Auslastung der Baufirmen.

Um gĂŒnstigere Kosten zu erzielen wird das Vorhaben nun zu einem spĂ€teren Zeitpunkt neu ausgeschrieben. Da die Bauarbeiten nur bei niedrigem Wasserstand der Dreisam möglich sind, finden sie frĂŒhestens im Sommer 2015 statt. Dasselbe gilt auch fĂŒr die geplante Verbreiterung am Mariensteg – beide Bauarbeiten hĂ€ngen voneinander ab, da die Baustellen gegenĂŒber liegen. Finden die Arbeiten zeitgleich statt, wird außerdem eine doppelte Sperrung des viel genutzten Dreisamufer-Radweges vermieden. Denn dieser muss nicht nur fĂŒr die Arbeiten am Mariensteg gesperrt werden, sondern auch um die Baustelle am nördlichen Fußweg zu beliefern.

Da sich die beiden Bauvorhaben an der Rad-Vorrang-Route Dreisamradweg verschieben, zieht das Garten- und Tiefbauamt

den Ausbau an anderer Stelle vor: Am GĂŒterbahnradweg soll nun frĂŒher als geplant ein neuer Radweg unter der Breisacher Straße hindurch entlang der GĂŒterbahnstrecke entstehen. Die PlĂ€ne liegen bereits vor und die Fördermittel sind bewilligt. Auch die im Bau befindliche BrĂŒcke an der Breisacher Straße ĂŒber die GĂŒterbahn wird so gebaut, dass der neue Radweg unter ihr hindurch fĂŒhren kann.

Die RadunterfĂŒhrung unter der Breisacher Straße hat zwei Ziele: Zum einen bleibt sie so auch nach dem Bau der Stadtbahntrasse auf Höhe der GĂŒterbahn leicht und direkt ĂŒberquerbar. Radler, die vom sĂŒdlichen GĂŒterbahnradweg Richtung Westbad oder Eisstadion wollen, können auf der richtigen Seite der Breisacher Straße weiterfahren. Zum anderen ist die Unterquerung der erste Baustein fĂŒr eine VerlĂ€ngerung des GĂŒterbahnradweges nach Norden. Denn zukĂŒnftig soll ein neuer Radweg entlang der Bahnstrecke weiterfĂŒhren – vorbei am GelĂ€nde der Uni-Klinik und des GĂŒterbahnhofs. Die UnterfĂŒhrung ist der erste Schritt, die weiteren sollen in den nĂ€chsten Jahren folgen.
 
 

 
NABU-Zahl des Monats
Jeden Tag wird eine FlĂ€che von 104 Fußballfeldern verbaut

Trotz abnehmender Bevölkerung schreitet der FlÀchenverbrauch voran

104 Fußballfelder: So groß ist die FlĂ€che, die in Deutschland jeden Tag fĂŒr den Bau weiterer Straßen, Wohnungen und Gewerbegebiete verbraucht wird. Hochgerechnet auf ein Jahr ist die verbaute FlĂ€che mit 27.010 Hektar grĂ¶ĂŸer als die gesamte Stadt Frankfurt am Main. Mit der Natur und Landschaft, die dabei verloren gehen, verschwindet zugleich auch biologische Vielfalt und damit LebensqualitĂ€t.

In ihrer Nachhaltigkeitsstrategie von 2002 hatte die Bundesregierung das Ziel ausgerufen, den tĂ€glichen FlĂ€chenverbrauch bis 2020 auf 30 Hektar zu reduzieren. Trotz einiger Fortschritte liegt das „30-Hektar-Ziel“ noch immer in weiter Ferne, aktuell werden 74 Hektar pro Tag verbaut. Gerade angesichts der abnehmenden Bevölkerung muss nach Ansicht des NABU fĂŒr Deutschland kĂŒnftig das „Null-Hektar-Ziel“ gelten.
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Intersolar Europe in MĂŒnchen gestartet
Foto: FWTM
 
Intersolar Europe in MĂŒnchen gestartet
Vom 4. bis 6. Juni 2014 findet die von der FWTM mitveranstaltete weltweit grĂ¶ĂŸte Fachmesse fĂŒr Solarwirtschaft statt

Auf dem MĂŒnchner MessegelĂ€nde wurde heute morgen die Intersolar Europe eröffnet. 1.100 nationale und internationale Aussteller, 50.000 erwartete Besucher und 90.000 m2 AusstellungsflĂ€che machen die Intersolar Europe zur weltweit grĂ¶ĂŸten Fachmesse der Solarwirtschaft.

Freiburg prĂ€sentiert sich auf der Intersolar als Green City mit seinem Green City Cluster. Am 80 m2 großen Gemeinschaftsstand stellt sich die Stadt als internationale Modellstadt, bekannt fĂŒr ihr Engagement im Umweltschutz und die intensive Nutzung von Solarenergie und andere erneuerbare Energiequellen, vor: Mit mehr als 2000 Firmen, 12.000 BeschĂ€ftigten und 30.000 int. Fachbesuchern ist das Cluster Green City die Plattform fĂŒr Erfahrungsaustausch und Marketing des Umweltstandortes Freiburg weltweit. Freiburg kann aufgrund ihrer jahrelangen Erfahrung eine Vielzahl von effektiven technischen sowie organisatorischen Lösungen im Bereich nachhaltigen Energiemanagements vorweisen. Freiburgs Solarunternehmen und Forschungsinstitute profitieren von einem engen Netzwerk sowie dem aus-gezeichneten Ruf der Stadt.

Hintergrund:
1991 gegrĂŒndet wird die Intersolar Europe seit 2000 von der Frei-burg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH (FWTM) gemeinsam mit der Pforzheimer Solarpromotion GmbH veranstaltet. Zur ersten Intersolar in Freiburg im Jahr 2000 kamen 200 Aussteller und 11.000 Besucher. Aus PlatzgrĂŒnden wechselte die Intersolar 2008 den Standort und findet seither, von der FWTM mitveranstaltet, auf der Neuen Messe MĂŒnchen statt.


Weitere Intersolar-Termine:
Intersolar North America 8.-10. Juli 2014
Intersolar South America 26.-28. August 2014
Intersolar India 18.-20. November 2014
Intersolar China 1. -3. April 2015
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Eröffnung Weinerlebnispfad
Foto: Kur und BĂ€der GmbH Bad Krozingen
 
Eröffnung Weinerlebnispfad
Die Kur und BĂ€der GmbH Bad Krozingen und das Weinbauinstitut Freiburg haben einen neuen Weinerlebnispfad konzipiert und errichtet. Die Eröffnung des Weinerlebnispfades fand am Samstag, den 24. Mai 2014 statt. AnlĂ€sslich „60 Jahre Badische Weinstraße“ wurden kulinarische Weinwanderungen angeboten.

Mit insgesamt ĂŒber 100 Teilnehmern eröffnete die Kur und BĂ€der GmbH bei bestem Wetter den neuen Weinerlebnispfad in Bad Krozingen. Sowohl Einheimische als auch ÜbernachtungsgĂ€ste und Wohnmobilisten haben an den Weinwanderungen teilgenommen. FĂŒnf örtliche Winzer (Weingut Hugo Glöckler, Weingut Rolf Ruf, Weinscheune Biengen, Weingut Fritz Waßmer und Martin Waßmer) stellten an unterschiedlichen Stationen eine kleine Auswahl ihrer Weine vor und sorgten fĂŒr das leibliche Wohl. Die kulinarische Weinwanderung dauerte ingesamt 4 Stunden.

Der Weinerlebnispfad Bad Krozingen bietet abwechslungsreiche Wege, tolle Rundblicke in alle Himmelsrichtungen und vielfĂ€ltige Informationen rund um den Wein aus der sĂŒdlichsten Anbauregion Deutschlands, dem MarkgrĂ€flerland. Sieben große, reichlich bebilderte Thementafeln informieren ĂŒber die Themen „Schwarzwald & Wein“, „Biologie des Weines“, „Vogesen & Wein“, „Gesundheit & Wein“, „Geschichte & Wein“, „Essen & Wein“, „MarkgrĂ€flerland & Wein“. Die 90 x 90 cm großen Tafeln sind an landschaftlich reizvollen Aussichtspunkten und Weggabelungen errichtet worden. ZusĂ€tzlich geben kleine Informationstafeln (DIN A3) Einblick in die jeweiligen Weinsorten wie Weißburgunder, Gutedel, SpĂ€tburgunder usw. Ausgangspunkt fĂŒr die ca. 5 km lange Genusswanderung durch die gepflegten Reblandschaften ist der Wohnmobilstellplatz sĂŒdlich der Thermenallee (Platzwarthaus).

Interessierte Gruppen können auf Anfrage eine kulinarische Weinwanderung buchen, Tel. 07633 4008-120.
 
 

 
Karlsruhe: EinkaufsfĂŒhrer "GrĂŒner Marktplatz" im Internet
Nachhaltig einkaufen in Karlsruhe wird mobil

Mit 16 Themenbereichen ist der nachhaltige EinkaufsfĂŒhrer "GrĂŒner Marktplatz" fĂŒr Karlsruhe bestĂŒckt. Er ist in der vierten, aktualisierten Ausgabe erschienen und jetzt online abrufbar. Die Online-Version löst die bisherige gedruckte Ausgabe ab. Die Datenbank "www.gruenermarktplatz.de" weist ĂŒber 100 Anlaufstellen in Karlsruhe aus, die ein weit ĂŒberdurchschnittliches Sortiment an nachhaltigen Produkten und Dienstleistungen anbieten. Mit einem Link auf der Startseite steht der nachhaltige EinkaufsfĂŒhrer nun auch mobil fĂŒr Smartphones oder Tablet-PC zur VerfĂŒgung. Auch an den GeschĂ€ftseingĂ€ngen ist feststellbar, welche Unternehmen in dem FĂŒhrer erwĂ€hnt sind: Viele sind mit dem neuen Logo "GrĂŒner Marktplatz" versehen.

Der nachhaltige EinkaufsfĂŒhrer "GrĂŒner Marktplatz" ist ein Angebot des Vereins "Agenda 21 Karlsruhe e.V." in Zusammenarbeit mit zahlreichen Umwelt- und Kulturinstitutionen sowie mit dem stĂ€dtischen Amt fĂŒr Umwelt- und Arbeitsschutz. Er informiert seit seiner ersten Ausgabe im Jahr 1998 ĂŒber Karlsruher GeschĂ€fte und Betriebe, die sich auf nachhaltigen Konsum spezialisiert haben. Neben deren Kontaktdaten enthĂ€lt der FĂŒhrer viele Informationen der beteiligten Gruppen, etwa ĂŒber Textilien aus Fairem Handel, ĂŒber Gentechnik, ĂŒber Pestizide in Lebensmitteln, ĂŒber umweltfreundliche MobilitĂ€t oder auch ĂŒber Ökostrom.
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Karlsruhe: Vielfalt der Karlsruher WĂ€lder erleben
Fahrradexkursion in den Oberwald

Zu einer Fahrradtour durch den Oberwald lĂ€dt die WaldpĂ€dagogik Karlsruhe fĂŒr Freitag, 6. Juni, ein. Von 15.30 bis gegen 17.30 Uhr fĂŒhrt Förster JĂŒrgen Hartig Interessierte zu den schönsten Stellen in seinem Revier. Er zeigt, wie ein stadtnaher Wald einerseits der Erholung dient, aber auch ein RĂŒckzugsgebiet fĂŒr gefĂ€hrdete Tiere und Pflanzen sein kann.

FĂŒr diese kostenlose Veranstaltung ist eine Anmeldung im BĂŒro der WaldpĂ€dagogik Karlsruhe erforderlich, per Telefon (0721/133-7354) oder E-Mail: waldpaedagogik@LA.Karlsruhe.de. Anmeldeschluss ist der Mittwoch, 4. Juni.

Weitere Informationen gibt es montags von 9 bis 11 oder dienstags und mittwochs von 14 bis 16 Uhr bei der WaldpÀdagogik im Weinweg 43 sowie im Internet unter www.waldpaedagogik-karlsruhe.de.
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NABU und LBV: Immer mehr Vögel zieht es vom Land in die Stadt
Rund 40.000 Teilnehmer bei der diesjĂ€hrigen „Stunde der Gartenvögel“

Berlin – Stadtpark statt Wiese und Hausgarten statt Feldflur: Immer mehr Vogelarten zieht es aus der freien Landschaft in Dörfer und StĂ€dte. Dies zeigt die diesjĂ€hrige „Stunde der Gartenvögel“, an der 39.600 Naturfreunde aus ganz Deutschland teilnahmen. FĂŒr die gemeinsame Aktion des NABU und seines bayerischen Partners, dem Landesbund fĂŒr Vogelschutz (LBV), beobachteten und registrierten sie vom 9. bis 11. Mai eine Stunde lang die Vögel in GĂ€rten und Parks. Die „Stunde der Gartenvögel“ fand bereits zum zehnten Mal statt. Bei insgesamt mehr als 930.000 gemeldeten Vögeln landete wie in den Vorjahren der Haussperling auf Platz eins, gefolgt von Amsel, Kohlmeise, Blaumeise und Star.

„Unsere Aktion ermöglicht es, zuverlĂ€ssige und deutschlandweit flĂ€chendeckende Zahlen zur Bestandsentwicklung von Vogelarten im Siedlungsraum zu sammeln“, erlĂ€utert NABU-Vogelexperte Lars Lachmann. Nach dem Prinzip der „Citizen Science“ schlĂŒpfen Vogelfreunde und Naturliebhaber in eine Forscherrolle und tragen gemeinsam große Datenmengen zusammen, die einen wichtigen wissenschaftlichen Beitrag leisten. Die Ergebnisse bieten Vergleichsmöglichkeiten mit den Vorjahren sowie zwischen den Vogelarten und den verschiedenen Regionen des Landes.

Insgesamt ĂŒberwiegen bei den Gartenvögeln die positiven Entwicklungen. Bei den 50 hĂ€ufigsten Gartenvögeln stehen im Zehnjahresvergleich fĂŒnf abnehmenden Arten 22 zunehmende Arten gegenĂŒber, die ĂŒbrigen 23 Arten sind stabil. Die Zunahmen im Siedlungsraum stehen oft im starken Gegensatz zu den RĂŒckgĂ€ngen in anderen LebensrĂ€umen. Dies unterstreicht die wachsende Bedeutung unserer GĂ€rten und Parks als RĂŒckzugsgebiete fĂŒr die Natur. „Das Paradebeispiel hierfĂŒr ist der Feldsperling. Der lĂ€ndliche Vetter des Haussperlings nimmt im Agrarland ab, in StĂ€dten und Dörfern dagegen konstant zu. 2014 gab es hier beinahe fĂŒnfmal so viele Feldsperlinge wie 2006. Damit konnte der Feldsperling erstmals einen Platz unter den Top 10 der hĂ€ufigsten Gartenvögel erobern“, so Lachmann.

Doch auch im Siedlungsraum gibt es Sorgenkinder. Besonders gravierend sind die RĂŒckgĂ€nge bei Mehlschwalben und Mauerseglern, die in diesem Jahr mit Abstand ihre niedrigsten Werte erreichten. Damit setzen sich die Trends der vergangenen Jahre fort. „Bei beiden Arten haben wir jetzt nur noch 58 Prozent des Bestandes von 2006“, warnt Lachmann. Grund dafĂŒr sind fehlende Nistmöglichkeiten an modernen oder sanierten GebĂ€uden, ein RĂŒckgang von Fluginsekten als Nahrung und die Auswirkungen des Klimawandels auf die komplexen Wanderungen dieser Arten nach Afrika und zurĂŒck. Mauersegler und Mehlschwalbe könnte man durch sinnvolle Planung von Renovierungsarbeiten und Neubauten sowie durch den Einbau von Nistmöglichkeiten oder das Anbringen von Nisthilfen vergleichsweise einfach helfen.

Ein historischer Tiefstand ist auch bei der Amsel zu verzeichnen. Seit Beginn der „Stunde der Gartenvögel“ vor zehn Jahren setzt sich ihre kontinuierliche Abnahme fort. Die Amsel ist zwar immer noch zweithĂ€ufigster Gartenvogel, hat aber in diesem Zeitraum ein Viertel ihres Bestandes verloren. Nur ein kleiner Teil dieser Verluste lĂ€sst sich auf das Usutu-Virus zurĂŒckfĂŒhren, das seit 2011 im Rheintal zu einem grĂ¶ĂŸeren Amselsterben gefĂŒhrt hat. Noch dramatischer sah es in diesem Jahr beim GrĂŒnfinken aus, der gegenĂŒber 2013 einen Einbruch um 27 Prozent erlitt. „Zumindest in einigen Regionen ist dies mit dem vermehrten Auftreten einer Infektion mit einem parasitischen Einzeller erklĂ€rbar, die meist im Umfeld von sommerlichen VogelfĂŒtterungen auftritt“, sagte Lachmann.
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Freiburg: Honig und mehr
Am 1. Juni lÀdt der Mundenhof zum Bienensonntag am Bienenhaus ein

WĂ€hrend der Mensch den Sonntag heiligt, sind die Bienen auch am siebenten Tag der Woche emsig unterwegs. Was sie da so treiben, auf welche Weise und mit welchem Ergebnis – das erklĂ€rt seit 2005 einmal jĂ€hrlich der „Bienensonntag“ auf dem Mundenhof. In diesem Jahr fĂ€llt er auf Sonntag, 1. Juni.

Von 11 bis 17 Uhr gibt es da am Bienenhaus, im Eingangsbereich des Tier-Natur-Erlebnisparks, Wissenswertes und Interessantes ĂŒber die fleißigen Bienen. FĂŒr Fragen stehen Imkerinnen und Imker zur VerfĂŒgung. Sie erklĂ€ren zum Beispiel, wie sich Königin, Arbeiterinnen und Drohnen unterscheiden, womit die Brut gefĂŒttert wird und was mit den Bienen im Winter passiert.

Damit die angebotenen FĂŒhrungen nicht schmerzhaft werden, stehen mehrere SchutzanzĂŒge zur VerfĂŒgung. Auch Honig vom Mundenhof und Produkte aus Honigwachs gibt es am Bienenhaus zu kaufen.
 
 



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