oekoplus - Freiburg
Dienstag, 24. Oktober 2017
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Verschiedenes

 
Mobilfunk: Nebenwirkungen?
Über „Mobilfunk – Technik mit Nebenwirkungen? Smartphone, Wlan & Co: Wirkungen, Symptome, Gesundheit, Grenzwerte, Kinder. Wie die Belastungen mindern? Mess-Demonstration“ berichten Dr.med. Andrea Lusser, Freiburg i.Br., und Gerrit Lindloff, Baubiologe IBN, Schönau/Schwarzwald, am Samstag, 1. Juli, 10.30 bis 12.45 Uhr in der UniversitĂ€t Freiburg i.Br., KollegiengebĂ€ude 1, Platz der UniversitĂ€t 3, Hörsaal 1015, beim Samstags-Forum Regio Freiburg. Der Eintritt ist frei. Schirmherrin des von ECOtrinova e.V. geleiteten Forums mit ISES Initiative zum Schutz gegen Elektrosmog SĂŒdbaden e.V., Studierendenrat/Umweltreferat an der UniversitĂ€t und weiteren Vereinigungen ist die Freiburger UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik.
 
 

 
Karlsruhe: Vom ostasiatischen bis zum viktorianischen Stil
Aktion "Offene Pforte" ermöglicht auch im Juli Zugang zu PrivatgÀrten

Hitze verlangt nach AbkĂŒhlung - und Entspannung im GrĂŒnen. Die bietet auch manch Garten-Kleinod, dank der Aktion "Offene Pforte" besuchbar. Am kommenden Wochenende steht etwas ganz Besonderes auf dem Plan: der begrĂŒnte Hinterhof der Tai-Chi-Chuan-Schule S. Ishu in der oststĂ€dtischen Lachnerstraße 7 - Samstag, 1. Juli, 14 bis 18 und Sonntag, 2. Juli, 11 bis 17 Uhr. Eine wechselvolle Geschichte hat das dazugehörige, 1889 errichtete Anwesen - zunĂ€chst Schlosskellerei, spĂ€ter Druckerei, ehe 1992 die gegenwĂ€rtige Nutzung Einzug hielt und fortan prĂ€gte. Auf dem zirka 200 Quadratmeter großen Hof wachsen nun Bambus, Ginkgo und MammutbĂ€ume, schaffen Felsen, Koiteiche und Brunnen ein kraftvolles Gesamtbild. Auf dem Dach des RĂŒckgebĂ€udes entstand ein Garten mit Nutz- und Zierpflanzen.

Wer am Samstag, 1. Juli, die Chance nutzt, in der SĂŒdstadt zwischen 14 und 18 Uhr das Tor der RĂŒppurrer Straße 8 zu passieren, wird ĂŒberrascht sein, wie ruhig und idyllisch es sich im „Apfelhof“ leben lĂ€sst. Die Autos der Bewohner verschwinden in der Tiefgarage unter dem Hof. Zwischen zwei HĂ€userreihen fĂŒhrt ein gepflasterter Weg, der durch Hainbuchenhecken die privaten Terrassen abgrenzt und die jeweiligen HauseingĂ€nge anbindet. In ĂŒppig bepflanzten Hochbeeten wachsen die namensgebenden ZierapfelbĂ€ume. KĂŒbelpflanzen und BĂ€nke bereichern die Gasse zusĂ€tzlich, und die seitlich angrenzende großzĂŒgige GemeinschaftsflĂ€che bietet weiteren Platz zum Spielen, fĂŒr private Feiern, das Miteinander.

LĂ€ndlicher Charme und Farbnuancen

Hinter einem alten ScheunengebĂ€ude zur GrĂŒnwettersbacher Adresse Zur ZiegelhĂŒtte 6 wurde eine ehemalige landwirtschaftliche BetriebsflĂ€che aus dem Dornröschenschlaf geweckt. Es ist ein großzĂŒgiger, rund 550 Quadratmeter großer Freiraum entstanden, der sich am Sonntag, 9. Juli, von 11 bis 18 Uhr besichtigen lĂ€sst. Unter anderem tragen die teilweise angrenzenden SandsteingebĂ€ude, aber auch die Einbindung des GemĂŒsegartens mit Blumen und das HĂŒhnerhaus mit AuslaufflĂ€che zum Erhalt des lĂ€ndlichen Charmes bei.

Den Monat Juli beschließen zwei Ausflugsoptionen am Sonntag, 16. Juli: Zwischen 11 und 17 Uhr sowie nach möglicher telefonischer Vereinbarung (0721/555039) erschließen sich vielfĂ€ltige Farbnuancen in Rosatönen ĂŒber den Garten der Siemensallee 59 in MĂŒhlburg. Glanzlicht ist der ĂŒppig blĂŒhende Seidenbaum, der an zentraler Stelle eine schirmförmige Krone entwickelt hat. Dazu Stauden- und KrĂ€uterbeet, PflanzraritĂ€ten, ein Fischteich. Erneut GrĂŒnwettersbach (TĂŒbinger Straße 2) ist zudem von 13 bis 18 Uhr Anlaufstelle fĂŒr ein GrundstĂŒck am Hang, dessen wie in MĂŒhlburg etwa 350 Quadratmeter großer Garten ein Band entlang des Hauses bildet. Ein kleines GewĂ€chshaus im viktorianischen Stil fĂŒgt sich in die von Hortensien, Stauden und Sommerblumen geprĂ€gte Pflanzung ein.
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Miniatur-Wunderland Hamburg: Die kleinste Demo der Welt
 
Miniatur-Wunderland Hamburg: Die kleinste Demo der Welt
Zum G20-Gipfel Anfang Juli kommen zehntausende Vertreter der fĂŒhrenden Industrienationen. Viele haben sich auch schon fĂŒr einen Besuch im Wunderland angemeldet.

Wir möchten ihnen die WĂŒnsche vieler verschiedener Menschen fĂŒr eine bessere Welt prĂ€sentieren. Schicken Sie uns Ihre Botschaft und wir kleben sie in unsere Miniatur-Demo im Hamburg-Abschnitt.
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Diskussion um Energielabel
Auch Stiftung Warentest kritisiert Vorgaben als intransparent und wenig praxisnah

ElektrogerĂ€te verbrauchen im Alltagsbetrieb oft mehr Strom als auf dem EU-Energielabel angegeben. So das Fazit einer aktuellen Studie von vier UmweltverbĂ€nden. Die Stiftung Warentest kommt in ihren Tests von KĂŒhlschrĂ€nken, Backöfen und Waschmaschinen zu Ă€hnlichen Ergebnissen. Deshalb prĂŒft sie bei ihren Tests schon seit langem strenger als die Norm es verlangt.

Beispiel KĂŒhlschrĂ€nke: Die EU-Norm geht von einem leeren KĂŒhlschrank aus. Unter realistischen Bedingungen, also mit Wochenendeinkauf verbrauchen die GerĂ€te im Mittel 16 Prozent mehr als bei der Messung gemĂ€ĂŸ Norm. Bei einzelnen KĂŒhlschrĂ€nken liegt die Abweichung indes weit höher.

Beispiel Backöfen: Ob ein Ofen das Label A+ oder B erhĂ€lt, richtet sich nach dem sparsamsten Programm des GerĂ€ts – bei manchen Herstellern ein wenig genutztes Spezialprogramm. In hĂ€ufig genutzten Programmen mit Heißluft oder auch Ober- und Unterhitze liegt der Verbrauch im Test dann höher, bei manchen Modellen entspricht das zwei Labelklassen.

Beispiel Waschmaschinen und GeschirrspĂŒler: Hier berĂŒcksichtigt die EU-Norm nur den sogenannten Eco-Modus. Kurzwaschprogramme bei Waschmaschinen oder auch Automatikprogramme bei GeschirrspĂŒlern benötigen aber immer wesentlich mehr Strom, oft liegt der Mehrverbrauch bei 50 Prozent. Die Hersteller halten sich meist an die EU-Norm, der Verbraucher nutzt die GerĂ€te jedoch in der Regel anders.

Die aktuelle Debatte um die EU-Label fĂŒhrt laut Stiftung Warentest einmal mehr vor Augen, dass die Energielabel-Kriterien fĂŒr Verbraucher intransparent sind – und zu wenig praxisnah.

Der vollstÀndige Bericht der Stiftung Warentest mit weiteren Beispielen ist online veröffentlicht ...
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Aktionstag fĂŒr kleine und große Wasserfans am Sonntag, 25. Juni
 
Aktionstag fĂŒr kleine und große Wasserfans am Sonntag, 25. Juni
Der erste Sonntag dieses Sommers wird fĂŒr alle kleinen und großen
Wasserfans im Waldhaus zum nassen Schmankerl. Beim Wasserfest
am Sonntag, 25. Juni, von 11 bis 17 Uhr dreht sich alles um das
lebenswichtige Element – vom Wasserrad(bau) mit Regiowasser
ĂŒber FrĂ€ulein Brehms bedrohte Meerestiere bis zum Spritzspaß mit
der Jugendfeuerwehr. Kleine und große Forscher können mit dem
„Geowindow“ experimentieren, mit den Bachpaten den Hölderlebach
erkunden, sich durch die Ausstellung und durchs Wasserschlössle
fĂŒhren lassen oder an einer Exkursion des Umweltschutzamtes zum
Thema Hochwasserschutz teilnehmen. Außerdem informieren viele
Gruppen, die sich regional bis global fĂŒr das Wasser engagieren,
ĂŒber ihre Arbeit.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Zur Erfrischung gibt
es Sprudelndes und Spritziges im Waldhaus Café. Veranstaltet wird
das Wasserfest vom Waldhaus in Kooperation mit dem Eine-WeltForum,
Regiowasser, Badenova und vielen anderen Partnern.

Das Programm im Detail
11 Uhr: BegrĂŒĂŸung und Eröffnung mit BĂŒrgermeisterin Gerda
Stuchlik, der Vorsitzenden der Stiftung Waldhaus Freiburg.
Musikalische Umrahmung durch das Ensemble „Vivo“: 9- bis 12-
jĂ€hrige SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Musikschule Freiburg spielen
unter Leitung von Simone Meyer StĂŒcke aus HĂ€ndels Wassermusik.

11.30-15 Uhr: Wasserexperimente mit dem Geowindow, entwickelt
und vorgefĂŒhrt von Mathias Faller, gefördert vom BadenovaInnovationsfonds
Klima und Wasserschutz

11.30-16 Uhr: Floßbasteln aus Naturmaterialien, mit Ingrid Gilly

12 bis ca. 13.30 Uhr: Exkursion „RĂŒckhaltebecken und
Hochwasserschutz im Bereich Breitmatte und Hölderlebach“ mit
Thomas Weber vom stÀdtischen Umweltschutzamt

12.30 und 14.30 Uhr: Wasserradbau mit Nik Geiler (Regiowasser)

14 und 15 Uhr: FĂŒhrungen durch das Wasserschlössle im Sternwald,
mit Hiltrud WĂŒrstle von Badenova. Treffpunkt am Wasserschlössle

Theater FrÀulein Brehms Tierleben:
15.45 bis 16.10 Uhr: Phocoena phocoena, der Schweinswal
16.30 bis 16.55 Uhr: Clupea harengus, der Hering

Außerdem gibt es FĂŒhrungen durch die Ausstellung „Ich sehe
Was(ser), was Du nicht siehst“ (Dagmar Große/Eine-Welt-Forum),
Erkundungen am Hölderlebach mit den Bachpaten und ihrem
mobilen „Wasserfloh“ (Ann Zirker), sowie Wasserspritzspaß mit der
Jugendfeuerwehr (Fabian Schmiderer)

Über ihre Arbeit informieren die Brasilien-Initiative, das Eine-WeltForum,
Regiowasser, Wasser ist Leben/Indienhilfe, die
Arbeitsgruppe Freiburg von Terre des Hommes, die Regionalgruppe
Freiburg von Viva Con Agua und der Wiwili-Verein.

Über ihre Arbeit informieren die Brasilien-Initiative, das Eine-WeltForum,
Regiowasser, Wasser ist Leben/Indienhilfe, die
Arbeitsgruppe Freiburg von Terre des Hommes, die Regionalgruppe
Freiburg von Viva Con Agua und der Wiwili-Verein.
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Tanzen, Reiten, Schmausen, Spielen
Plan Freiburg lÀdt am Sonntag, 25. Juni, von 11 bis 17 Uhr zum 13. Afrika-Fest auf den Mundenhof

Am Sonntag, 25. Juni, ist es wieder soweit: Groß und Klein sind bei
freiem Eintritt und jedem Wetter von 11 bis 17 Uhr eingeladen, beim
13. Afrika-Fest der Aktionsgruppe Freiburg des Kinderhilfswerks Plan
International mitzufeiern. Im KonTiKi gibt es wieder ein vielfÀltiges
Programm fĂŒr die ganze Familie, und Besucher können sich
ĂŒberraschen lassen, was an den StĂ€nden, in den Zelten und auf der
BĂŒhne so alles geboten wird.

Neben einem afrikanischen Markt, afrikanischem Essen und
afrikanischen Rhythmen zum Mittanzen gibt es Mitmachangebote
wie Pferdereiten, Kinderschminken, GlĂŒcksrad und Spielstationen.
Bei geringem finanziellen Einsatz winken in der Tombola tolle Preise.

Die erzielten Einnahmen aus dem Familienfest gehen nach Ghana
zur UnterstĂŒtzung des Plan-Projektes „Wasser fĂŒr Schulen“. Weitere
Informationen unter freiburg.plan-aktionsgruppen.de.
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Verbot von Glyphosat rĂŒckt nĂ€her
EuropĂ€ische BĂŒrgerinitiative (EBI) hat europaweit eine Million Unterschriften
fĂŒr ein Verbot des Ackergifts gesammelt

Verden, Juni 2017. Geschafft: Eine Million BĂŒrgerinnen und BĂŒrger haben fĂŒr ein Verbot des Pestizids Glyphosat unterschrieben. Damit ist den Organisatoren der EuropĂ€ischen BĂŒrgerinitiative (EBI) ein Rekord gelungen: Noch nie hatte eine EBI so schnell so viele Unterzeichner (Stand: 15.6.17, 09:06 Uhr). Das erste Ziel der Initiatoren - unter ihnen Campact - ist somit erreicht: Eine Million Menschen aus ganz Europa sollte von Februar bis Ende Juni bewegt werden, den Appell fĂŒr das Verbot zu unterzeichnen. Noch in diesem Jahr entscheiden EU-Kommission und die Mitgliedstaaten ĂŒber die erneute Zulassung des Pestizids Glyphosat. Es steht in dringendem Verdacht, Krebs auszulösen und trĂ€gt zum Verlust der Artenvielfalt bei.

“Jetzt bloß nicht vor den Lobbyisten von Monsanto und Co. einknicken. Die Landwirtschaftspolitik der EU muss giftfrei werden und sich nach Mensch und Natur richten, nicht nach Konzernen. Ein Verbot von Glyphosat ist der erste Schritt”, so Maria Lohbeck von Campact. “Die Industrie und die Lobbyisten setzen alles daran, Glyphosat harmloser darzustellen als es ist.” Glyphosat wurde von einem Fachgremium der Weltgesundheitsorganisation WHO als “wahrscheinlich krebserregend” eingestuft, unabhĂ€ngige Wissenschaftler bestĂ€tigen das. Wird ein Krebsrisiko festgestellt, muss der Einsatz von Glyphosat nach geltendem EU-Recht sofort verboten werden.

Mit rund 270.000 Unterschriften kam die grĂ¶ĂŸte UnterstĂŒtzung fĂŒr die EBI aus Deutschland durch die Campact-Aktiven. Die EBI ist ein Verfahren der EU fĂŒr mehr BĂŒrgerbeteiligung. Die Regeln sehen vor, dass insgesamt eine Million Unterschriften erreicht und LĂ€nderquoren (Mindestzahlen im VerhĂ€ltnis zur Bevölkerung) in sieben LĂ€ndern erfĂŒllt werden mĂŒssen. Das LĂ€nderquorum wurde sogar in elf LĂ€ndern erreicht. Die Organisatoren der EBI haben sich so das Recht erstritten, ihre Argumente wĂ€hrend einer Anhörung im EU-Parlament vorzubringen. Die Kommission ist verpflichtet, schriftlich Stellung zu beziehen.

Die Initiative fordert neben dem Verbot EU-weite obligatorische Pestizid-Reduktionsziele und eine von der Industrie unabhĂ€ngige wissenschaftliche Bewertung von Pestiziden. Neben den Krebsrisiken sind viele der Unterzeichnerinnen und Unterzeichner auch durch die Folgen des massenhaften Einsatz des Giftes in der Natur beunruhigt. Glyphosat tötet alle Pflanzen außer Nutzpflanzen, die durch gentechnische VerĂ€nderung immun gegen den Wirkstoff sind. Dadurch fehlen Insekten, Schmetterlingen und Bienen viele Nahrungspflanzen. In der Folge leiden Reptilien, FledermĂ€use oder Vögel. Das Artensterben wird beschleunigt. JĂ€hrlich werden weltweit rund 800.000 Tonnen glyphosathaltiger Spritzmittel hergestellt.

In Deutschland wurden die Unterschriften in den letzten Monaten offline und online vor allem von der BĂŒrgerbewegung Campact, dem Bund fĂŒr Umwelt und Naturschutz Deutschland BUND, WeMove.EU, dem Umweltinstitut MĂŒnchen und SumofUs gesammelt.
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76. Freiburger Nachtflohmarkt mit großem FreigelĂ€nde
Hier ist fĂŒr jeden Geldbeutel das Richtige dabei!

Freiburg. Am Samstag 24.6.2017 von 14:00- 22:00 Uhr findet der 76. Freiburger Nachtflohmarkt in der Messehalle 1, im Foyer und im angrenzenden FreigelĂ€nde statt. Veranstalter SĂŒMa Maier GmbH erwartet 200 Aussteller. Die Aussteller kommen aus Freiburg und dem ganzen SĂŒddeutschen Raum. Bei schlechten WitterungsverhĂ€ltnissen haben die Aussteller die Möglichkeit vom FreigelĂ€nde in die Halle zu wechseln. Der Freiburger Nachtflohmarkt erfreut sich großer Beliebtheit, da das Angebot riesen groß ist. Neben Haushaltsartikeln werden alte Möbel, Bilder und Rahmen, MĂŒnzen und Briefmarken sowie alles aus Omas Zeiten angeboten. Das Messe-Restaurant mit reichhaltigen Speisen und GetrĂ€nken ist geöffnet. FĂŒr die Besucher des Nachtflohmarktes, stehen vor der Messehalle ausreichend ParkplĂ€tze zur VerfĂŒgung. Weitere Informationen beim Veranstalter SĂŒMa Maier Messen MĂ€rkte und Events GmbH Tel. 07623 74192-0 oder im Internet unter: www.suema‐maier.de
 
 



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