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Dienstag, 23. Januar 2018
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Veranstaltungen

 
Freiburg: 2. FlĂŒsterdemo am 12.4.2014
Im Rahmen der GETEC am kommenden Wochenende organisiert der fesa e.V. zusammen mit dem VDE SĂŒdbaden e.V. und unter Schirmherrschaft von BaubĂŒrgermeister Prof. Martin Haag die 2. FlĂŒster- Demo in Freiburg.

Das Startsignal am Samstag um 11:30 Uhr im Vauban gibt BaubĂŒrgermeister Martin Haag. Zu erwarten sind wieder etwa 50 unterschiedliche Elektrofahrzeuge.

Die Route fĂŒhrt vom Sammelplatz im Vauban unter Polizeibegleitung mit einer Schleife durch den StĂŒhlinger zum Messeparkplatz. An Start und Ziel werden die E-Autos und E-Bikes zu besichtigen und auf der Messe auch zu testen sein. Mitfahrgelegenheiten in den Autos vom Vauban zur Messe werden bereitgestellt.

Hier der geplante Ablauf:

ab 9 Uhr Treffen Vauban Alfred-Döblin-Platz (Lademöglichkeiten und Cafés/Restaurants vorhanden), Möglichkeit zu Interviews mit FahrerInnen und Veranstalter.

ca. 11 Uhr - Fahrerbesprechung mit Verkehrspolizei / Einteilung Ordner E-Roller, Einteilung Teilnehmer in Gruppen, Reihenfolge und fĂŒr Parkplatz am MessegelĂ€nde

ca. 11:30 Uhr - BaubĂŒrgermeister Prof. Haag schickt die Demo offiziell auf den Weg, unter Beteiligung von fesa, VDE, Stadtmobil und VCD

ca. 13:30 Uhr - Eintreffen MessegelÀnde, Aufteilung der Teilnehmer auf ParkplÀtze Boulevard und Messeparkplatz

15:30 Uhr – Podiumsdiskussion "Wieviel Ladeinfrastruktur braucht Freiburg und die Region?" Teilnehmer: u.a. badenova, Stadtmobil, VCD, Mitsubishi Motors, E-Mobil Stammtisch Freiburg

Die Bevölkerung insbesondere in den Stadtteilen Vauban und StĂŒhlinger mĂŒssen mit Verkehrsbehinderungen rechnen.
 
 

Vom Nationalpark Nordschwarzwald bis Fairphone
Uni Freiburg / Foto: Daniel JĂ€ger
 
Vom Nationalpark Nordschwarzwald bis Fairphone
Spannende VortrÀge bei dem Treffen der bedeutendsten UmweltpreistrÀger aus aller Welt im April in Freiburg.

Freiburg. – Vom 10. bis 13. April 2014 wird es im Rahmen des dritten Freiburger Umweltkonvents Internationaler PreistrĂ€ger wieder drei fĂŒr die Öffentlichkeit frei zugĂ€ngliche VortrĂ€ge von hochkarĂ€tigen Referenten wie Monika Griefahn und Gunter Pauli geben. Der Konvent und die öffentlichen VortrĂ€ge werden seit heute frĂŒh flĂ€chendeckend auf den Werbetafeln der Wall AG angekĂŒndigt.

Beim ersten und zweiten Umweltkonvent hatten bereits angesehene Referenten wie Jeremy Rifkin oder Klaus Töpfer fĂŒr volle VeranstaltungssĂ€le gesorgt. In diesem Jahr lĂ€dt die EuropĂ€ische Umweltstiftung zu drei öffentlichen VortrĂ€gen ein: Referenten fĂŒr den Donnerstag, 10. April 2014 um 18:00 Uhr sind die Vizevorsitzende der Right Livelihood Award Foundation, Monika Griefahn, der GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Solarcentury Jeremy Leggett und der Baden-WĂŒrttembergischen Minister fĂŒr lĂ€ndlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde. Der Vortrag von Monika Griefahn steht unter dem Motto: „Beyond Sustainability - the Solutions are there!” Jeremy Leggetts Vortrag wird sich mit EnergiemĂ€rkten beschĂ€ftigen und Alexander Bonde wird das Thema „Nationalpark Nordschwarzwald“ aufgreifen. Aber auch die Redner der folgenden Tage sind nicht weniger renommiert: Am Freitag, 11. April 2014 um 20:00 Uhr wird Gunter Pauli, Initiator der ‚Blue Economy‘, ĂŒber die Auswirkungen von Innovationen bei GeschĂ€ftsmodellen reden. Im Rahmen einer MatinĂ©e werden am Samstag, 12. April 2014 um 11:00 Uhr die Parlamentarische StaatssekretĂ€rin im Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Rita SchwarzelĂŒhr-Sutter und Raluca Radu, die Vertreterin von Fairphone, die Referenten sein. Rita SchwarzelĂŒhr-Sutter skizziert in Ihrem Vortrag die Herausforderungen der deutschen Energiepolitik. Raluca Radu wird das Unternehmen Fairphone vorstellen, welches Mobiltelefone unter möglichst fairen Bedingungen erzeugt. Die öffentlichen VortrĂ€ge sind in englischer Sprache.

ZusĂ€tzlich wird es Samstag den 12. April von 10:00 bis 13:30 Uhr eine öffentliche Poster-Ausstellung geben, bei der die UmweltpreistrĂ€ger ihre Projekte mit Hilfe von Postern prĂ€sentieren. Diese umfassen dabei ein sehr großes Spektrum, von ressourcensparenden Innovationen bis hin zu erfolgreichen Tierschutzprojekten.

Der Eintritt zu allen öffentlichen Veranstaltungen ist frei, sowohl zu den VortrÀgen als auch zur Poster-Ausstellung.

Hintergrund:
Freiburg wird zum dritten Mal Treffpunkt von Vorbildern in Sachen Umwelt-, Natur- und Klimaschutz aus aller Welt: Die EuropĂ€ische Umweltstiftung lĂ€dt unter der Schirmherrschaft von Klaus Töpfer die PreistrĂ€ger der renommiertesten internationalen Umweltpreise sowie Vertreter aus Wissenschaft und Politik in die Green City Freiburg ein. 80 Aktivisten, Publizisten und BĂŒrgerrechtler, Wissenschaftler, Stifter und Unternehmer aus 49 Nationen kommen zu diesem weltweit einzigartigen interdisziplinĂ€ren Zusammentreffen, das Raum fĂŒr interdisziplinĂ€ren fachlichen Austausch, persönliches Kennenlernen und die Pflege langfristiger Beziehungen bietet und jeden einzelnen in seinem Einsatz fĂŒr eine bessere Umwelt unterstĂŒtzen soll.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Webseite:
www.european-environment-foundation.eu

Auf einen Blick: 3rd International Convention of Environmental Laureates

Leitthema: „Fighting for protection – using social media, boy-cotts and laws“

Termin: 10. – 13. April 2014
Ort: Freiburg i.Br., Deutschland
Schirmherr: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Töpfer eh. Executive Director des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP)
Teilnehmer: PreistrÀger renommierter internationaler Umweltpreise sowie des Alternativen Nobelpreises.

Über die EuropĂ€ische Umweltstiftung:
Veranstalter des Konvents ist die EuropĂ€ische Umweltstiftung, deren Kuratorium sich aus 16 in Umweltbelangen verdienten Persönlichkeiten wie Professor Ernst Ulrich von WeizsĂ€cker, Monika Griefahn, Marcello Palazzi, Professor Antonio Luque oder Giovanna Melandri zusammensetzt. Kuratoriumsvorsitzender ist der Direktor des europaweit grĂ¶ĂŸten Solarfoschungsinstituts, des Fraunhofer Instituts fĂŒr Solare Energiesysteme Eicke R. Weber.
Die im Jahr 2011 gegrĂŒndete European Environment Foundation will neue Impulse fĂŒr die Umwelt- und Klimapolitik geben. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, Kommunikation und fachlichen Austausch zwischen Gesellschaft, Politik, Forschung und Wirtschaft weltweit und ĂŒber alle Disziplinen hinweg zu fördern.
Weitere Informationen ĂŒber die Stiftung, das Konventprogramm und die Teilnehmer finden Sie unter:
www.european-environment-foundation.eu

Hinweis fĂŒr Freiburger:
FĂŒr die Freiburger Öffentlichkeit wird es drei frei zugĂ€ngliche VortrĂ€ge von hochkarĂ€tigen Referenten wie Monika Griefahn und Gunter Pauli geben. Der Konvent und die öffentlichen VortrĂ€ge werden seit gestern frĂŒh flĂ€chendeckend auf den Werbetafeln der Wall AG angekĂŒndigt.
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GebÀude.Energie.Technik am Puls der Zeit
GebÀude.Energie.Technik 2014, 11. bis 13. April 2014, Messe Freiburg

Stellenwert des energiesparenden Bauens noch nie so hoch wie heute

Rahmenprogramm gespickt mit FachvortrĂ€gen, Seminaren und RundgĂ€ngen - Individuelle Beratungen auf dem "Marktplatz Energieberatung" - Neue Sonderschauen "ElektromobilitĂ€t und Speichertechnologien" sowie "Barrierefrei leben, wohnen & arbeiten" - Zweite "FlĂŒster-Demo"

Freiburg, 07. April 2014 - Auf dem Freiburger MessegelĂ€nde startet am kommenden Freitag, 11. April, zum siebten Mal die GebĂ€ude.Energie.Technik (GETEC). Drei Tage lang dreht sich alles um energieeffizientes Modernisieren, Sanieren und Bauen. Betont praxisbezogen prĂ€sentiert die Messe privaten und gewerblichen Bauherren, Immobilienbesitzern und BautrĂ€gern sowie Architekten, Planern und Energieberatern aktuelle Entwicklungen, Markttrends und Innovationen. Das Rahmenprogramm haben die Veranstalter in diesem Jahr noch abwechslungsreicher gestaltet und mit neuen Themen bestĂŒckt. Über 50 Referenten und Experten stellen in FachvortrĂ€gen, gefĂŒhrten ThemenrundgĂ€ngen, Bauherren- und Nutzerseminaren sowie einem Fachseminar ĂŒber Blockheizkraftwerke aktuelle Themen zu Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien praxisgerecht dar. Das kostenfreie Rahmenprogramm bietet somit eine FĂŒlle von Informationsmöglichkeiten. Zwei neue Sonderschauen inklusive eigenem Vortragsprogramm greifen die aktuellen Themen ElektromobilitĂ€t und Barrierefreiheit auf. Hinzu kommen Produkt- und NeuheitenprĂ€sentationen der Austeller im Austellerforum sowie der "Markplatz Energieberatung" mit kostenfreien Einstiegsberatungen fĂŒr Messebesucher. FĂŒr Fachbesucher bietet die GebĂ€ude.Energie.Technik zwei Workshops an. DarĂŒber hinaus findet ein grenzĂŒberschreitendes b2b-Meeting fĂŒr Unternehmen aus dem Elsass, der Schweiz und Baden-WĂŒrttemberg statt. Auf etwa 10.000 Quadratmetern HallenflĂ€che prĂ€sentieren 224 Aussteller innovative Produkte und Dienstleistungen.

Zu den bestimmenden Themen in Politik und Gesellschaft gehört - gerade im Hinblick auf einen nach wie vor nicht eindeutigen Kurs in der Energiewende - der ressourcenschonende und sparsame Umgang mit Energie. "Angesichts steigender Energiepreise und zunehmender Klimagefahren war der Stellenwert energiesparenden Bauens noch nie so hoch wie heute", ist sich Markus ElsĂ€sser, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Solar Promotion GmbH, sicher. "Viele HauseigentĂŒmer planen deshalb, in Energieeinsparmaßnahmen fĂŒr ihre GebĂ€ude zu investieren. Mit ihrer inhaltlichen Ausrichtung ist die GebĂ€ude.Energie.Technik damit exakt am Puls der Zeit", so ElsĂ€sser.

Deutliche Indizien fĂŒr den richtig eingeschlagenen Weg der Messeveranstalter sieht auch Klaus W. Seilnacht, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM): "Bei der GebĂ€ude.Energie.Technik im vergangenen Jahr standen zwei Drittel der Besucher vor einem konkreten Neubau- oder Sanierungsvorhaben und ĂŒber 30 Prozent der Besucher waren Planer, Architekten, Energieberater, BautrĂ€ger und andere Fachleute." Dass das Konzept der Messe bei Ausstellern und Besuchern ankommt, untermauere die diesjĂ€hrige Ausstellerzahl: "Mit 224 gemeldeten Ausstellern erreicht die GETEC einen neuen Höchststand", freut sich Seilnacht.

Wenn es um Zukunftsthemen geht, sieht sich das Handwerk auch wĂ€hrend der GebĂ€ude.Energie.Technik in der ersten Reihe und betrachtet die Energiewende weiterhin als Chance. Das macht Johannes Burger, HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer der Handwerkskammer Freiburg, deutlich: "Unsere Betriebe sind diejenigen, die die Energiewende vor Ort umsetzen. Um das zu demonstrieren, setzt das regionale Handwerk auch auf die GETEC. Sie fungiert als Motor fĂŒr die Energiewende in der Region", ist sich Burger sicher.

Praxisnah, wegweisend und kostenfrei - Rahmenprogramm fĂŒr Bauherren und Modernisierer
Fundierte Informationen aus erster Hand: Das umfangreiche Rahmenprogramm der GebĂ€ude.Energie.Technik mit seinen kostenfreien Veranstaltungen umfasst FachvortrĂ€ge und praxisnahe Bauherren- und Nutzerseminare, die jeweils die drei großen Themen- und Ausstellungsbereiche der Messe - GebĂ€udehĂŒlle, Heiz- und Anlagentechnik sowie regenerative Energien - widerspiegeln. Themenspezifisch gefĂŒhrte RundgĂ€nge und FachgesprĂ€che mit qualifizierten Energieexperten ergĂ€nzen das Vortragsprogramm der Messe. Unter www.getec-freiburg.de sind nĂ€here Informationen zu finden.

Eine besondere Art eines Fachvortrags können Besucher am Samstag, 12. April 2014 um 16:15 Uhr im Raum K7/8 erleben. Im "BauherrengesprĂ€ch" diskutiert ein Bauherr im offenen ZwiegesprĂ€ch mit seinem Energieberater ĂŒber die umfĂ€ngliche energetische Sanierung seines Hauses. Ebenfalls am Samstag, 12. April 2014 von 11:15 bis 13:30 Uhr veranstaltet die Fachvereinigung BauwerksbegrĂŒnung e.V., initiiert und moderiert vom Umweltschutzamt der Stadt Freiburg, einen Vortragsblock zum Thema "GebĂ€udebegrĂŒnung", der im Raum K9 der Messe Freiburg stattfindet. In drei VortrĂ€gen geht es um das Spannungsfeld GebĂ€ude, BegrĂŒnung und Energieeffizienz unter dem Aspekt unterschiedlicher BegrĂŒnungstechniken sowie um die praktische Umsetzung herkömmlicher und innovativer FassadenbegrĂŒnungen.

Die neue Sonderschau "ElektromobilitĂ€t und Speichertechnologien", mit begleitendem Rahmenprogramm zur E-MobilitĂ€t, organisiert vom VDE SĂŒdbaden e.V. und der fesa e.V., stellt aktuelle Entwicklungen von Elektromobilen, Trends bei Stromspeichersystemen, intelligente Stromnetze (Smart grids) und neuartige MobilitĂ€tsprojekte auf lokaler und regionaler Ebene vor. Unter anderem wird dort das zurzeit wohl bekannteste Elektrofahrzeug, der BMW "i3", gezeigt. Die GETEC 2014 wird eine Neuauflage der sehr erfolgreichen letztjĂ€hrigen Freiburger "FlĂŒster-Demo" fĂŒr E-MobilitĂ€t erleben. Sie fĂŒhrt am Samstag, 12. April 2014, vom Stadtteil Vauban zur Messe.

Dass bei energetischer Modernisierung immer auch die Möglichkeiten von altersgerechtem und möglichst barrierefreiem Wohn- und Lebensraum beachtet werden sollte, zeigt die Sonderschau "Barrierefrei leben, wohnen und arbeiten" mit begleitendem Rahmenprogramm. Auf der SonderschauflĂ€che in Halle 2 informieren Experten vom Kompetenznetzwerk "Lebensraum fĂŒr Alle e.V." ĂŒber barrierefreies Planen und Bauen und geben Tipps fĂŒr sinnvolle, kostengĂŒnstige und oft genial einfache Umbaumaßnahmen zuhause und am Arbeitsplatz. Im Zentrum der SonderschauflĂ€che ist eine Musterwohnung aufgebaut, in der alle Belange des barrierefreien Bauens dargestellt sind und erlĂ€utert werden.

Im Zentrum: der "Marktplatz Energieberatung"
Private und gewerbliche Bauherren, die ein Neubau- oder Sanierungsprojekt angehen wollen, finden auf dem "Marktplatz Energieberatung" in Halle 2 die zentrale Anlaufstelle fĂŒr ihre Fragen. Insgesamt stehen rund 40 Energieberater aus der Region bereit, um in einer halbstĂŒndigen kostenfreien Erstberatung individuelle Tipps zu konkreten Projekten und passenden Förderungen zu geben. Die Anmeldung zu einem Beratungstermin ist noch bis Donnerstag, den 10. April 2014, unter www.getec-freiburg.de oder telefonisch unter 0761 79177-0 möglich.

Rahmenprogramm fĂŒr Fachbesucher
Im Rahmen der neuen Partnerschaft zwischen TRION, Netzwerk fĂŒr Energie und Klima der Trinationalen Metropolregion Oberrhein, und der GETEC werden am Freitag, 11. April 2014 ab 14:00 Uhr grenzĂŒberschreitende b2b-Meetings fĂŒr Unternehmen aus dem Elsass und der Schweiz sowie aus Baden-WĂŒrttemberg angeboten. Die MesserundgĂ€nge in kleinen Gruppen bieten französischen und Schweizer Unternehmen die Möglichkeit, deutschen Ausstellern ihrer Wahl zu begegnen. Die Meetings finden in kleinen Gruppen im Rahmen von gezielten FĂŒhrungen statt. SimultanĂŒbersetzung Deutsch-Französisch wird angeboten. Eine Anmeldung zu den b2b-Meetings ist auf der Website www.trion-climate.net möglich.

Die Klimapartner Oberrhein stellen am Samstag, 12. April 2014 um 11:00 Uhr interessierten Unternehmern das Projekt "Living Lab Smart Building" (Forschungsplattform fĂŒr intelligente GebĂ€udetechnik) vor, um im Rahmen eines umfangreichen regionalen Antrages auf EU-Mittel innovative und leistungsfĂ€hige Unternehmen und Industriepartner zu gewinnen. Veranstalter sind die Klimapartner Oberrhein, gemeinsam mit Fraunhofer IPM sowie ISE, die Hochschule Offenburg, badenova, micro TEC SĂŒdwest und andere. Weitere Infos und Anmeldung auf www.klimaschutz-oberrhein.de .

Handwerk International Baden-WĂŒrttemberg (www.handwerk-international.de) bietet in Kooperation mit der Handwerkskammer Freiburg am Freitag, 11. April 2014, von 12:00 - 16:00 Uhr den Workshop "Wettbewerbsvorteile im Wachstumsmarkt nachhaltiges Bauen" an. Der Workshop richtet sich insbesondere an Unternehmen aus dem Baubereich und der Baustoffindustrie und behandelt innerhalb des europĂ€ischen Projektes EDECON den umweltbewussten Umgang mit Baumaterialien, nachhaltige Produktentwicklung, Weiterverarbeitung und Recycling. Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Anmeldung ĂŒber Handwerk International, Michael Rössler, mr@handwerk-international.de .

"Zukunftsenergie e.V." - Plattform fĂŒr Erfindungen und neue Ideen auf der GETEC
Der vor zwei Jahren in Freiburg-Vauban gegrĂŒndete Verein Zukunftsenergie e.V. - ein Netzwerk, das einen ehrenamtlichen Beitrag zur Energiewende leisten möchte - prĂ€sentiert sich und seine Arbeit erstmals auf der GebĂ€ude.Energie.Technik 2014 in der Halle 2 auf einer SonderflĂ€che (StĂ€nde Nr. 2.1.20 - 35). Hier wird Erfindern und Ideengebern aus den Bereichen der Energiegewinnung, -speicherung und -effizienz eine Plattform gegeben. Das Motto des Vereins lautet "Energie steckt in mehr als wir uns vorstellen können". Weitere Infos unter www.zukunftsenergie-ev.de .

Roadshow zur Energiewende "50-80-90" auf der GETEC
Das Ministerium fĂŒr Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-WĂŒrttemberg mit seiner Roadshow zur Kampagne "50-80-90: Die Erfolgszahlen der Energiewende fĂŒr Baden-WĂŒrttemberg" wird diese 2014 auf der GETEC starten lassen. Die Roadshow tourt danach noch bis Dezember 2015 durch ganz Baden-WĂŒrttemberg. Die Kampagne gibt BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern die Chance, sich zu erneuerbaren Energien zu informieren, zu diskutieren und zu erfahren, wie man sich persönlich an der Energiewende beteiligen kann. Neben den lebensgroßen Energiewendezahlen als beliebtes Fotomotiv beantwortet ein kompetentes Team alle Fragen zum Thema Energiewende. Weitere Infos unter www.50-80-90.de

IMMO 2014
ErgĂ€nzend zur GebĂ€ude.Energie.Technik findet am Samstag, 12. und Sonntag, 13. April 2014 in Messehalle 1 die IMMO 2014 mit einem kompakten und umfassenden Überblick ĂŒber das Angebot der regionalen Immobilienbranche statt. Weitere Informationen gibt es unter www.immo-messe.freiburg.de.
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Trauben-Eiche ist Baum des Jahres 2014
Baum wird an der Wendeschleife im Rieselfeld gepflanzt

Die Trauben-Eiche ist Baum des Jahres 2014. Martin Leser, stellvertretende Leiter des Garten- und Tiefbauamts (GuT), wird den Baum am Donnerstag, 27. MĂ€rz, um 11.30 Uhr an der Straßenbahnwendeschleife im Rieselfeld pflanzen.

Die Trauben-Eiche (Quercus petraea) kann ĂŒber tausend Jahre alt werden und ist ein Baum der Zukunft, denn die vorhergesagte KlimaverĂ€nderung macht ihr wenig aus. Allerdings benötigt sie Licht und genĂŒgend Platz fĂŒr ein gesundes Wachstum.

Im Gegensatz zur Stiel-Eiche, die 1989 Baum des Jahres war, sind bei der Trauben-Eiche die FrĂŒchte fast ungestielt, traubig eben. Die unauffĂ€lligen BlĂŒten erscheinen erst im Alter von 20 bis 40 Jahren, die FrĂŒchte sind dagegen sehr markant. Sie fallen im Herbst und sind fĂŒr viele Tiere ein wichtiges Nahrungsmittel. Alle paar Jahre entwickeln die Eichen besonders viele FrĂŒchte, mit denen frĂŒher die Schweine gemĂ€stet wurden.

Botanisch handelt es sich bei den Eicheln um NĂŒsse. In frĂŒheren Zeiten wurde aus diesen Kaffee und Mehl hergestellt. Die BlĂ€tter der Trauben-Eiche verfĂ€rben sich im Herbst gelblich-braun. Oft bleiben die BlĂ€tter den Winter ĂŒber braun bis graubraun in der Krone hĂ€ngen. Ist es im Sommer sehr trocken, werfen die Eichen ganze Zweige mit grĂŒnen BlĂ€ttern ab, ein Schutzreflex, um die VerdunstungsflĂ€che zu reduzieren.

Das harte, sehr dauerhafte Holz der Trauben-Eiche wird unter anderem fĂŒr den Schiffsbau und als Fass- und Möbelholz hoch und teuer gehandelt. Pfahlbauten und GebĂ€ude an feuchten Standorten standen frĂŒher meist auf Eichenpfosten. Die Hamburger Speicherstadt steht seit ĂŒber hundert Jahren auf 3,5 Millionen EichenstĂ€mmen. Auch die Hamburger Elbphilharmonie steht auf zwölf Meter langen EichenpfĂ€hlen.

Die Trauben-Eiche wird auch gerne in StĂ€dten gepflanzt, da sie sehr immun gegen Luftschadstoffe und Salz ist. Als einzelner Baum, aber auch in Alleen kann sie ihre Wirkung besonders gut entfalten. Bei der Verwendung von Eichen als StraßenbĂ€ume außerhalb der Stadt ist jedoch Vorsicht geboten, da im Herbst mit den Eicheln das Wild an die Straße gelockt wird.

In der Mythologie und im Volksglauben ist die Eiche der Inbegriff von Standfestigkeit, Kraft und StĂ€rke. Das Eichenblatt, auch auf GeldstĂŒcken, Wappen und Urkunden gilt als Symbol fĂŒr BestĂ€ndigkeit.
 
 

 
Neues FrĂŒhjahres- und Sommerprogramm der Ökostation
Die Ökostation im Freiburger Seepark, Falkenbergerstr. 21 B stellt ihr neues FrĂŒhjahres- und Sommerprogramm vor. Das Team des Umweltbildungszentrums lĂ€dt Kinder, Familien, HobbygĂ€rtner, Umwelt- und Naturinteressierte zu Kursen, FĂŒhrungen und Sonntagsöffnungen ein.

Ein Schwerpunkt sind die Garten- und Naturschutzveranstaltungen. Mit der Fotoausstellung „StreifzĂŒge durch die Natur“ wird das Programm am Sonntag den 30.MĂ€rz von 14 – 17.00 Uhr eröffnet. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von 2 Fotojahreskursen haben ihre schönsten eigenen Bilder zu einer bemerkenswerten Ausstellung zusammengestellt und prĂ€sentieren diese 4 Wochen lang in der Ökostation. Der neue Naturfotokurs startet am 5.Mai. Wer sich fĂŒr ökologisches GĂ€rtnern interessiert, kann sich noch fĂŒr den Jahreskurs „Profi werden im Garten“ einschreiben, der am 8. April startet oder Donnerstagnachmittag von 14 bis 18 Uhr zur kostenlose Garten- und Kompostberatung im Biogarten vorbeikommt. Auch FĂŒhrungen zum Thema Artenvielfalt sind im Programm, wie die beliebte Vogelstimmenexkursion im Seepark „birds & breakfast“ am 4. Mai oder FĂŒhrungen zu BĂ€umen im Seepark. Am 24. Juni wird eine FĂŒhrung mit Ursel BĂŒhring durch die HeilkrĂ€utergarten angeboten.

Ganz neu im Angebot ist die „Schnitzwerkstatt fĂŒr wilder Kerle“ eine Pfingst- Ferienfreizeit rund ums Schnitzen fĂŒr Jungs von 8 – 12 Jahren. Als Andenken kann das Schnitzmesser mitgenommen werden. Familien, die Lust haben, Natur- und Umweltschutzthemen ganz praktisch kennenzulernen, können die verschiedene Sonntagsöffnungen besuchen, so etwa am 1. Juni „Wilde Bienen und Freunde“ oder am 29. Juni „CO2-neturales Kochen im Biogarten“.

Neue Wege geht die Ökostation mit dem Workshop am 2.Juli „Miteinander und voneinander Lernen“. Bei diesem ersten Freiburger sogenannten „Skill Sharing“ Workshop können alle Teilnehmende in mehreren Workshoprunden im Wechsel selber Lernende und Lehrende sein. Die Themen können sehr vielseitig sein, vom Wildpflanzen-Samenbomben herstellen, Korbflechten bis zu Akkordeon spielen – alles ist möglich.
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GebÀude.Energie.Technik 2014
Kompetente Beratung durch Bau-Experten auf der GETEC © Solar Promotion GmbH
 
GebÀude.Energie.Technik 2014
11. bis 13. April 2014, Messe Freiburg

Energ(et)isch sicher in die Zukunft - GebÀude.Energie.Technik zeigt Wege zu energieeffizientem Modernisieren und Bauen

Umfangreiches Rahmenprogramm: Vom Blockheizkraftwerk bis zur DachbegrĂŒnung - Fachtagung zu "LebensqualitĂ€t im Alter"

Freiburg, 24. MĂ€rz 2014 - In der öffentlichen Wahrnehmung wird wesentlich hĂ€ufiger ĂŒber den Strompreis diskutiert, als ĂŒber die Kosten fĂŒr das Heizen. Dabei ist der Heizölpreis in den letzten zehn Jahren deutlich stĂ€rker gestiegen. WĂ€hrend sich Strom seit 2003 um rund 64 Prozent verteuert hat, sind die Preise fĂŒr Heizöl mit etwa 120 Prozent fast doppelt so stark angestiegen. Diese Entwicklung hat das Jahr 2013 zum zweitteuersten Jahr ĂŒberhaupt fĂŒr Nutzer des fossilen EnergietrĂ€gers gemacht. VerstĂ€ndlich, dass viele HauseigentĂŒmer nach Auswegen aus der Kostenspirale suchen. Einer der vielversprechendsten Wege ist die energetische Sanierung. Ein profunder Wegweiser zur passenden Lösung ist die siebte GebĂ€ude.Energie.Technik in der Messe Freiburg vom 11. bis 13. April 2014. FachvortrĂ€ge und Seminare, die einzelne Schritte zum Energie sparenden Haus zeigen, flankieren ganztĂ€gig das breite Ausstellerangebot rund ums energieeffiziente Bauen, Sanieren und Modernisieren. Intensive persönliche Beratung zu konkreten Objekten gibt es auf dem "Marktplatz Energieberatung".

Ein Durchschnittshaushalt gibt heute rund 1.100 Euro pro Jahr fĂŒr Strom aus. In einem durchschnittlich gut gedĂ€mmten Altbau mit 100 Quadratmetern WohnflĂ€che schlagen Heizkosten mit rund 2.200 Euro deutlich stĂ€rker zu Buche. "Der einzige Ausweg aus der Heizkostenspirale nach oben fĂŒhrt ĂŒber die energetische Sanierung eines Altbaus, denn trotz der finanziellen Investition rechnet sie sich meist", betont Markus ElsĂ€sser, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Solar Promotion GmbH, welche die GebĂ€ude.Energie.Technik gemeinsam mit der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG veranstaltet

Auch Hausbesitzer, die es sich angesichts der Heizölpreisentwicklung schon lĂ€nger mit einem Holzfeuer kuschelig und warm gemacht haben, mĂŒssen sich unter UmstĂ€nden auf Änderungen einstellen. Sie konnten sicher sein: Kaminöfen machen unabhĂ€ngiger von den steigenden Heizöl- und Erdgaspreisen. Allerdings dĂŒrfen viele Anlagen in diesem Jahr kaum noch oder gar nicht mehr befeuert werden, denn bis Ende 2014 mĂŒssen Ă€ltere Kleinfeuerungsanlagen ausgemustert werden, wenn sie gesetzliche Grenzwerte, z.B. fĂŒr Feinstaub, ĂŒberschreiten. Die neuen Anforderungen stehen in der novellierten Bundes-Immissionsschutzverordnung fĂŒr kleine und mittlere Feuerungsanlagen, der 1. BlmSchV. "Davon betroffen sind 15 Millionen Anlagen in Deutschland in der GrĂ¶ĂŸe ab vier Kilowatt Leistung. Was zu welchen Terminen gesetzlich gefordert wird und wer seinen Ofen einmal genauer unter die Lupe nehmen lassen sollte, wissen die zahlreichen Fachleute bei Ausstellern und Energieberatern auf der GETEC", erklĂ€rt Klaus W. Seilnacht, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM).

Anmeldung zum "Marktplatz Energieberatung"
Ein nĂŒtzlicher Service und zielgerichtete Entscheidungshilfe fĂŒr private und gewerbliche Bauherren, die ein Neubau- oder Sanierungsprojekt angehen wollen, ist der "Marktplatz Energieberatung" in Halle 2. Anmeldungen fĂŒr einen kostenfreien Beratungstermin sind online unter www.getec-freiburg.de oder telefonisch unter 0761 79177-0 möglich. Wer sich verbindlich fĂŒr eine Beratung angemeldet hat, erhĂ€lt bis zu zwei kostenlose Eintrittsgutscheine zur Messe.

Praxisnah, wegweisend und kostenfrei - Rahmenprogramm fĂŒr Bauherren und Modernisierer
Fundierte Informationen aus erster Hand zu den drei großen Themen- und Ausstellungsbereichen der Messe - GebĂ€udehĂŒlle, Heiz- und Anlagentechnik und regenerative Energien - bietet das Rahmenprogramm der GETEC mit seinen fĂŒr Messebesucher kostenfreien Veranstaltungen. Das Spektrum reicht von FachvortrĂ€gen und praxisnahen Bauherren- und Nutzerseminare ĂŒber gefĂŒhrte MesserundgĂ€nge hin zu zwei Sonderschauen. Unter www.getec-freiburg.de gibt es nĂ€here Informationen zu den VortrĂ€gen, MesserundgĂ€ngen und Seminaren.

Das BHKW-Impuls-Programm "Kraftwerk Wiehre" der Stadt Freiburg bietet auf einer SonderflĂ€che in Halle 3 (Stand-Nr. 3.3.61) Informationen rund um das Thema Kraft-WĂ€rme-Kopplung. Hierzu finden am Freitag, 11. April 2014, 14:00 - 16:30 Uhr im Raum K9 ein Fachseminar sowie tĂ€glich ein gefĂŒhrter Messerundgang zum Thema BHKW statt. FĂŒr die Seminare ist die Teilnehmerzahl begrenzt und eine Online-Anmeldung unter www.getec-freiburg.de erforderlich.

Eine besondere Art von Fachvortrag können Besucher am Samstag, 12. April 2014, um 16:15 Uhr im Raum K7/8 erleben. Im "BauherrengesprĂ€ch" diskutiert ein Bauherr im offenen ZwiegesprĂ€ch mit seinem Energieberater ĂŒber die umfĂ€ngliche energetische Sanierung seines Hauses.

Ebenfalls am Samstag, 12. April 2014, von 11:15 bis 13:30 Uhr veranstaltet die Fachvereinigung BauwerksbegrĂŒnung e.V., initiiert und moderiert vom Umweltschutzamt der Stadt Freiburg, einen Vortragsblock zum Thema "GebĂ€udebegrĂŒnung", der im Raum K9 der Messe Freiburg stattfindet. In drei VortrĂ€gen geht es um das Spannungsfeld GebĂ€ude, BegrĂŒnung und Energieeffizienz unter dem Aspekt unterschiedlicher BegrĂŒnungstechniken sowie um die praktische Umsetzung herkömmlicher und innovativer FassadenbegrĂŒnungen.

"Zukunftsenergie e.V." - Plattform fĂŒr Erfindungen und neue Ideen
Der vor zwei Jahren in Freiburg gegrĂŒndete Verein Zukunftsenergie e.V. prĂ€sentiert sich und seine Arbeit erstmals auf der GebĂ€ude.Energie.Technik 2014 in der Halle 2 auf einer SonderflĂ€che (StĂ€nde Nr. 2.1.20 - 35). Weitere Infos unter www.zukunftsenergie-ev.de.

Sonderschau ElektromobilitÀt zeigt BMW "i3"
Die vom VDE SĂŒdbaden e.V. und dem fesa e.V. organisierte Sonderschau "ElektromobilitĂ€t und Speichertechnologien" zeigt, wie sich Strom aus erneuerbaren Energien effizient und fĂŒr ElektromobilitĂ€t nutzen lĂ€sst. Unter anderem wird dort das zurzeit wohl bekannteste Elektrofahrzeug, der BMW "i3" gezeigt. Eine Neuauflage erlebt die Freiburger "FlĂŒster-Demo" fĂŒr E-MobilitĂ€t. Sie fĂŒhrt am Samstag, 12. April 2014, vom Stadtteil Vauban zur Messe. Wer mitfahren möchte, kann sich beim VDE-SĂŒdbaden (www.vde-suedbaden.de) und fesa e.V. (www.fesa.de) anmelden.

Sonnenhaus - Intensivseminar fĂŒr Architekten, Planer, Energieberater und Fachhandwerker
Das Sonnenhaus ist ein sogenanntes KfW-Effizienzhaus mit solarem Heizkonzept. Die HĂ€user werden ĂŒberwiegend ganzjĂ€hrig von der Sonne erwĂ€rmt und bieten im Altbau und im Neubau aus Bauherrensicht ein Höchstmaß an Wohnkomfort, UnabhĂ€ngigkeit und Wirtschaftlichkeit. Sie stellen aber auch fĂŒr Planer und Handwerker eine interessante Nische dar, um sich im Markt von der Konkurrenz abzugrenzen. Genau darĂŒber informiert ein Intensiv-Seminar am Freitag, 11. April 2014, 10.30 bis 17.00 Uhr, Raum K3/4. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung ĂŒber das Sonnenhaus Institut e.V. unter www.sonnenhaus-institut.de erforderlich. Es fĂ€llt eine TeilnahmegebĂŒhr an.

Fachtagung Gemeindenetzwerk "LebensqualitÀt im Alter"
Innerhalb des Rahmenprogrammes der Sonderschau "Barrierefrei leben, wohnen und arbeiten" bietet das Gemeindenetzwerk BĂŒrgerschaftliches Engagement in Baden-WĂŒrttemberg (www.gemeindenetzwerk-be.de) in Kooperation mit der Handwerkskammer Freiburg am Freitag, 11. April 2014, von 14.00- 18.00 Uhr eine Fachtagung zum Thema "LebensqualitĂ€t im Alter - Innovative Wohn- und Betreuungsformen im LĂ€ndlichen Raum" an. Zielgruppe der Veranstaltung sind BĂŒrgermeister, Kommunalverwaltung, Wohnungswirtschaft, GemeinderĂ€te und weitere am Thema interessierte BĂŒrger. Auch fĂŒr Messebesucher sind die VortrĂ€ge zugĂ€nglich und kostenfrei. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Anmeldung erfolgt ĂŒber das Gemeindenetzwerk BĂŒrgerschaftliches Engagement, Janine Bliestle, janine.bliestle@ifas-stuttgart.de.

Projektvorstellung "Living Lab Smart Building"
Die Klimapartner Oberrhein stellen am Samstag, 12. April 2014 um 11:00 Uhr interessierten Unternehmern das Projekt "Living Lab Smart Building" (Forschungsplattform fĂŒr intelligente GebĂ€udetechnik) vor, um im Rahmen eines umfangreichen regionalen Antrages auf EU-Mittel innovative und leistungsfĂ€hige Industriepartner und Unternehmen zu gewinnen. Veranstalter sind die Klimapartner Oberrhein, Fraunhofer IPM sowie ISE, die Hochschule Offenburg, badenova, micro TEC SĂŒdwest und andere. Weitere Infos und Anmeldung auf www.klimaschutz-oberrhein.de.

GrenzĂŒberschreitende b2b-Meetings von TRION
Im Rahmen der neuen Partnerschaft zwischen TRION und der GETEC werden am Freitag, 11. April 2014, ab 14:00 Uhr grenzĂŒberschreitende b2b-Meetings fĂŒr Unternehmen aus dem Elsass und der Schweiz sowie aus Baden-WĂŒrttemberg angeboten. Die MesserundgĂ€nge in kleinen Gruppen bieten französischen und Schweizer Unternehmen die Möglichkeit, Ausstellern der GETEC ihrer Wahl zu begegnen. SimultanĂŒbersetzung Deutsch-Französisch wird angeboten. Abschließend ist ein trinationaler Networking-Aperitif vorgesehen. Eine Anmeldung zu den b2b-Meetings ist auf der Website www.trion-climate.net möglich.

Workshop "Wettbewerbsvorteile im Wachstumsmarkt nachhaltiges Bauen"
Handwerk International Baden-WĂŒrttemberg (www.handwerk-international.de) bietet in Kooperation mit der Handwerkskammer Freiburg auf der GETEC am Freitag, 11. April 2014, von 12:00 - 16:00 Uhr einen Workshop im Rahmen des europĂ€ischen Projektes EDECON zum Thema umweltbewusster Umgang mit Baumaterialien, nachhaltige Produktentwicklung, Weiterverarbeitung und Recycling mit Möglichkeit zur anschließenden kostenlosen Erstberatung (ÂŽQuick-CheckÂŽ) fĂŒr die Anwendung im eigenen Betrieb an. Der Workshop richtet sich insbesondere an Unternehmen aus dem Baubereich und der Baustoffherstellung. Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Anmeldung ĂŒber Handwerk International, Michael Rössler, mr@handwerk-international.de.

Die Roadshow zur Energiewende "50-80-90" auf der GETEC
Das Ministerium fĂŒr Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-WĂŒrttemberg mit seiner Roadshow zur Kampagne "50-80-90: Die Erfolgszahlen der Energiewende fĂŒr Baden-WĂŒrttemberg" wird diese in 2014 auf der GETEC starten lassen. Die Roadshow reist danach zwischen April 2014 und Dezember 2015 durch ganz Baden-WĂŒrttemberg. An 60 Einsatztagen wird die Kampagne BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern die Chance geben, sich zu informieren, zu diskutieren und mitzumachen.

IMMO 2014
ErgĂ€nzend zur GebĂ€ude.Energie.Technik bietet die IMMO 2014 am Samstag, 12. und Sonntag, 13. April 2014, in der Messehalle 1 einen kompakten und umfassenden Überblick ĂŒber das Angebot der regionalen Immobilienbranche. Weitere Informationen gibt es unter www.immo-messe.freiburg.de.

Das vollstÀndige Programm der GebÀude.Energie.Technik 2014 gibt es unter www.getec-freiburg.de.

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GebÀude.Energie.Technik 2014 auf einen Blick:

Datum: Freitag, 11. April bis Sonntag 13. April 2014
Ort: Messe Freiburg, Hallen 2 + 3 + Zentralfoyer, Messeboulevard, Europaplatz 1, 79108 Freiburg i. Br.
Öffnungszeiten: Freitag, 11. April, 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Samstag, 12. April, 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Sonntag, 13. April, 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Ausstellerzahl: rund 200
Besucherzahl: rund 12.000, davon ca. 35 % Fachbesucher
Eintrittspreise: Erwachsene 9,- Euro/Tag. ErmĂ€ĂŸigt * 7,- Euro/Tag. * Rentner, SchwerbeschĂ€digte, SchĂŒler/Studenten

Kinder bis 14 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen erhalten kostenfreien Eintritt.
Schulklassen ab 10 Personen 3,-/SchĂŒler (Vorlage SchĂŒlerausweis erforderlich, 2 Lehrer kostenfrei).
WÀhrend der Messeöffnungszeiten am Samstag und Sonntag wird eine Kinderbetreuung (ab 3 Jahren) angeboten.
Die Angebote im Rahmenprogramm der GebĂ€ude.Energie.Technik sind fĂŒr die Messebesucher kostenfrei.

Veranstalter, TrÀger und Kooperationspartner der GebÀude.Energie.Technik:

Die GebÀude.Energie.Technik 2014 wird von der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH und Co.KG (FWTM) und der Solar Promotion GmbH veranstaltet. Mitveranstalter ist die Handwerkskammer Freiburg. Premiumpartner sind die badenova AG & Co. KG, die Sparkasse Freiburg - Nördlicher Breisgau und die Volksbank Freiburg eG.
UnterstĂŒtzende Kooperationspartner der GebĂ€ude.Energie.Technik 2014 sind die Klimapartnern Oberrhein e.V., die Energieagentur Regio Freiburg GmbH, das Sonnenhaus-Institut e.V., das Landesprogramm Zukunft Altbau des Umweltministeriums Baden-WĂŒrttemberg, der Wirtschaftsverband 100 Prozent GmbH Erneuerbare Energien, das Bauinfozentrum bizzz Elztal und das Netzwerk fĂŒr Energie und Klima der Trinationalen Metropolregion Oberrhein TRION. Weiterhin der Landesverband BW GebĂ€udeenergieberater Ingenieure Handwerker (GIH BW), das Deutsche Energieberater-Netzwerk e.V. (DEN) sowie die Ingenieurkammer Baden-WĂŒrttemberg (Ing BW) und die Architektenkammer Baden-WĂŒrttemberg (AK BW).
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Erfolgreiches Waldhaus-Projekt geht ab 24. MĂ€rz in die zweite Runde
Jugendliche verwandeln RasenflĂ€chen rund um das Augustinum in St. Georgen in blĂŒhende Bienenweiden

Der FrĂŒhling steht vor der TĂŒr und das Projekt Natur-Stadt-Schule setzt seine Arbeiten fĂŒr den Natur- und Artenschutz in Freiburg fort. Erster Stop im Jahr 2014 ist die Seniorenresidenz Augustinum in Freiburg-St. Georgen. In der Woche vom 24. bis 28. MĂ€rz wird die im Winter fertiggestellte Projektwerkstatt in Form eines Bauwagens dort auf dem AußengelĂ€nde stehen. Ziel der Projektwoche ist, die GrĂŒnflĂ€chen rund um das Augustinum ökologisch aufzuwerten.

Das Waldhaus hatte das bundesweit einmalige Projekt Natur-Stadt-Schule im vergangenen Jahr gestartet. Dabei verbringen Jugendliche eine Woche in der freien Natur statt in der Schule und geben mit ihrer Arbeit der Stadt ein StĂŒck Natur zurĂŒck. In zehn beispielhaften Projekten setzen sich insgesamt zehn Klassen der Mittelstufe von November 2013 bis April 2015 fĂŒr Natur- und Artenschutz ein. Sie ĂŒbernehmen Planung und Umsetzung in der eigens geschaffenen Projektwerkstatt. Die Ergebnisse sind in und um die Stadt zu sehen und werden durch Hinweisschilder kenntlich gemacht.

Ums Augustinum werden nun eintönige RasenflĂ€chen umgegraben und in blĂŒhende Bienenweiden verwandelt. Bienenweiden sind in den ausgerĂ€umten Agrarlandschaften von heute ein Muss, um Bienen, Hummeln und Schmetterlingen genug Nahrung zu bieten. GesĂ€t werden ausgesuchte ein- und mehrjĂ€hrige WildkrĂ€uter, die mit ihrer BlĂŒhfreudigkeit und einem reichen Nektar- und Pollenangebot von April bis November Insekten ernĂ€hren können.

Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler informieren sich zunĂ€chst, welche Arbeitsschritte nötig sind. Dann werden Materialien, Saatgut und Werkzeuge fĂŒr die Projektwoche eingekauft. WĂ€hrend der Woche ĂŒbernehmen sie alle Arbeiten, entfernen die Grasnarbe, bringen Sand ein, sĂ€en die Samenmischung und dokumentieren das Geschehen.

Diese Projektwoche fĂŒhrt das Waldhaus in Zusammenarbeit mit der Lernstatt Freiburg durch, einem pĂ€dagogischen Time-Out-Modell fĂŒr Werkrealschulen. Die Lernstatt nimmt Jugendliche aus 7. oder 8. Haupt-/Werkrealschulklassen etwa 15 Schulwochen lang auf, wenn sie an ihrer Stammschule mit pĂ€dagogischen Mitteln nicht mehr in Unterricht und Schulleben integrierbar sind. Ziel ist die RĂŒckfĂŒhrung in ihre alte Klasse oder eine andere Werkrealschule.

Durch die Projektwoche findet ein sozialer Austausch zwischen den SchĂŒlern der Lernstatt und den Bewohnern des Augustinums statt. Einerseits können die Senioren den Fortschritt der Arbeiten beobachten und kommen auf der Baustelle mit den SchĂŒlern in Kontakt, andererseits sind die Jugendlichen eingeladen, an den Mahlzeiten im Speisesaal teilzunehmen und dadurch Einblicke in das Leben im Seniorenheim zu erhalten.

Im November fand bereits eine Lebensraumaufwertung auf einer Streuobstwiese am Schönberg statt. Aus selbst geschlagenem Holz aus dem Stadtwald wurden Steinkauzröhren gebaut. Diese benötigt der seltene Eulenvogel, da natĂŒrliche Nistmöglichkeiten immer knapper werden. Auch wurde ein Trockenbiotop fĂŒr Reptilien auf der Wiese am Laisacker angelegt.

Mit den praktischen Arbeiten fĂŒr den Naturschutz in lĂ€ngerfristigen Projekten bietet das Waldhaus Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund die Möglichkeit, Erfahrungen in verschiedenen Berufsfeldern zu sammeln und sich außerhalb von SchulrĂ€umen zu bewĂ€hren. Inhalte des Bildungsplans werden so nicht in der Schule, sondern durch praktische Arbeiten aus erster Hand erfahren und erlebt. So kann die Natur-Stadt-Schule den SchĂŒlern Kompetenzen aus dem Bereich Bildung fĂŒr nachhaltige Entwicklung vermitteln – und zugleich stĂ€dtische und stadtnahe LebensrĂ€ume aufwerten.

Das Projekt wird von Projektleiter und Forstwirt Philipp Gottwald mit den beteiligten SchĂŒlern und ihren Lehrern geplant, erarbeitet und festgelegt. So können sich die Jugendlichen von Anfang bis Ende mit dem Projektziel identifizieren. Sie trauen sich die Arbeit zu und stehen dafĂŒr ein. Durch das Projekt „Schulverwaldung“ hat Gottwald bereits viele Erfahrungen mit der Zielgruppe, fĂŒr die es ansonsten wenig Angebote im Bereich der Umweltbildung gibt.

Dass SchĂŒler Natur- und Artenschutz auf breiter FlĂ€che in Form von Projekten in die Stadt bringen, ist bisher deutschlandweit einmalig. Neben dem direkten Nutzen jedes einzelnen Naturschutzprojekts fĂŒr

die biologische Vielfalt in der Stadt liegt die Bedeutung in der erwarteten BewusstseinsĂ€nderung der Zielgruppe. Die jungen Menschen können als Multiplikatoren ihre Erfahrungen in ihre Peer-Group oder Familie einbringen. Zudem werden alle Projekte mit Informationstafeln versehen und am Ende des Projektzeitraums wird eine BroschĂŒre mit allen Praxisbeispielen erstellt, um sie auf andere Regionen ĂŒbertragbar zu machen. Alle teilnehmenden Schulklassen können an einem Wettbewerb teilnehmen und z.B. einen Aufenthalt in einer WaldhĂŒtte des Forstamtes gewinnen.

Die Nachfrage nach langfristigen außerschulischen Projekten beim Waldhaus ist groß. Alle Termine im Jahr 2014 in der Natur-Stadt-Schule sind bereits ausgebucht.

Das Projekt Natur-Stadt-Schule wird ĂŒber einen Zeitraum von 18 Monaten durch die Stiftung Naturschutzfonds Baden-WĂŒrttemberg und die GlĂŒcksspirale mit einem Betrag von 99.000 Euro gefördert.
 
 

 
Von Ostersachen bis zu Ugandas WĂ€ldern
Die Waldhaus-Termine im April

Freitag, 4. April, 14 bis 17 Uhr | Anmeldeschluss 2. April
Osterwerkstatt fĂŒr Kinder
In unserer Osterwerkstatt fĂŒr Kinder ab 6 Jahren basteln wir am Freitag, 4. April, von 14 bis 17 Uhr mit Sabine Ahlers aus Naturmaterial schöne Sachen fĂŒr Ostern. Dazu backen wir leckere Waffeln. Teilnahmebeitrag 9 Euro plus 2 Euro Material

Freitag, 4. April, 14 bis 17 Uhr | Anmeldeschluss 1. April
Osternester – winden, schlingen, binden
Aus biegsamen Zweigen, Ranken und Moos fertigen Sie mit Floristmeisterin Susann Schröder unter fachkundiger Anleitung schöne Osternester, die Sie oder Ihre Kinder zuhause mit bunt bemalten Eiern und Selbstgebasteltem schmĂŒcken können. Teilnahmebeitrag: 20 Euro ohne Dekomaterial.

Samstag, 5. April, und Sonntag, 6. April, jeweils 9-17 Uhr | Anmeldeschluss 26. MĂ€rz
GrĂŒnholzwerkstatt: Bogenbaukurs
Der Holzbogen ist eines der elementarsten Objekte der Menschheitsgeschichte. Einen eigenen Bogen zu bauen und zu schießen kann eine beglĂŒckende Herausforderung sein. Inhalt und Ziel dieses Kurses mit Laurin Kause, Holzbildhauer und Bogenbauer, ist es, Grundkenntnisse im Holzbogenbau zu erwerben und einen schießfertigen Bogen inkl. Sehne zu fertigen. Aus einem Rohling aus einheimischem Holz (Esche, Ulme, Robinie, Holunder o.Ă€.) entsteht in sorgfĂ€ltiger Handarbeit ein individuelles Unikat. Teilnahmebeitrag inkl. Material 250 Euro; www.laurinus.com.

Sonntag, 6. April, ganztÀgig
WĂ€lder der Welt: Uganda
Seine landschaftliche Schönheit hat das ehemalige ostafrikanische BĂŒrgerkriegsland zum beliebten Reiseziel gemacht. Dennoch gehört Uganda zu den Ă€rmsten LĂ€ndern der Welt, und der grĂ¶ĂŸte Teil der Bevölkerung lebt von kleinbĂ€uerlicher Landwirtschaft. WĂ€hrend der Diktatur Idi Amins wurde fast die HĂ€lfte der WaldbestĂ€nde abgeholzt, nun schwinden die verbliebenen RegenwĂ€lder durch Plantagen fĂŒr Zuckerrohr und Ölpalmen rasant. Die ökologischen Folgen sind nicht absehbar und rufen Umwelt- und Entwicklungsorganisationen auf den Plan. In spannenden DiavortrĂ€gen werden Waldhaus-Besucher am Sonntag, 6. April, ganztĂ€gig umfassend ĂŒber solche Konflikte informiert, erfahren aber auch viel ĂŒber die Naturvielfalt Ugandas. Insbesondere Familien mit Kindern erwartet außerdem ein kulturelles Rahmenprogramm und landestypische SpezialitĂ€ten. Eintritt frei

Samstag, 12. April, 14 bis 18 Uhr | Anmeldeschluss 9. April
Die Waldapotheke: FrĂŒhling essen
Die Pflanzenheilkunde wird von allen Kulturen der Erde angewendet. Entlang der WegrĂ€nder und im Wald erkunden und bestimmen Teilnehmer der Waldapotheke am Samstag, 12. April, von 14 bis 18 Uhr mit Gudrun Janoschka, Öko- und GesundheitspĂ€dagogin, die heimische Fauna und lernen die volksheilkundliche Anwendung von Pflanzen kennen. Nach einer Sammeltour durch den Wald bereiten wir ein kleines FrĂŒhlingsmenĂŒ aus essbaren WildkrĂ€utern zu: einfach, köstlich, gesund. Mitbringen: Taschenmesser und SammelbehĂ€lter. Teilnahmebeitrag: 18 Euro.

Sonntag, 13. April, ab 13 Uhr | Anmeldeschluss 9. April
Bootstour mit selbstgebauten Weißtannenbooten
Haben Sie Interesse, in den Herbstferien im Waldhaus Ihr eigenes Weißtannenboot nach dem Vorbild des „Lake Caddo Bateau“ zu bauen? Tauschen Sie sich auf dieser Tour Sonntag, 13. April, ab 13 Uhr mit erfahrenen Bootsbauern aus und ĂŒberzeugen Sie sich auf heimischem GewĂ€sser vom universellen und zuverlĂ€ssigen Einsatz dieser selbstgezimmerten „Folkboote“ aus heimischer Weißtanne. Tour-Leiter Franz-Josef Huber ist Technischer Lehrer am Waldhaus, Teilnahmebeitrag: 12 Euro inkl. kleiner StĂ€rkung unterwegs. Dauer: ca. 4 Stunden, Treffpunkt wird bekannt gegeben.

Das neue Programmheft liegt im Waldhaus und in öffentlichen Einrichtungen bereit und steht zum Herunterladen auf www.waldhaus-freiburg.de. Das Waldhaus (Wonnhaldestr. 6) ist dienstags bis freitags von 10 bis 17 Uhr, sonntags (mit Waldhaus-Café) von 14 bis 17 Uhr geöffnet.
 
 



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