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Sonntag, 22. Oktober 2017
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Veranstaltungen

Drei Tage in Freiburgs Toskana
 
Drei Tage in Freiburgs Toskana
Die StadtgĂ€rtnerei beim Mundenhof lĂ€dt vom 25. bis 27. April zu Tagen der Offenen TĂŒr

Von Freitag, 25., bis Sonntag, 27. April, veranstaltet die StadtgĂ€rtnerei beim Mundenhof ihre Tage der Offenen TĂŒr. Unter dem Motto „Sozial, wirtschaftlich, erfolgreich“ prĂ€sentiert sie jeweils von 10 bis 18 Uhr (Verkauf am Sonntag ab 11 Uhr) eine breite Pflanzenpalette und stellt ihre Arbeit mit Langzeitarbeitslosen vor. Dazu gibt es ein attraktives Begleitprogramm.

Besucherinnen und Besucher erwartet eine leuchtende Vielfalt an Beet- und Balkonpflanzen, duftenden KrĂ€utern und vielem mehr. Palmen, ZitrusgewĂ€chse, Oliven, Bougainvilleen, Yuccas und exotische Obstsorten verbreiten mediterranes Flair. Auch RaritĂ€ten wie Baum- und Palmfarne oder mexikanischer Rauhschopf sind im Angebot sowie eine Sammlung von Kakteen und Sukkulenten. Die Fachleute der StadtgĂ€rtnerei stehen gerne fĂŒr Information und Beratung zur VerfĂŒgung. Neben dem bewĂ€hrten Kooperationspartner der GĂ€rtnerei, der Firma SĂŒMa Maier Messen MĂ€rkte und Events GmbH, sorgen viele weitere Aussteller fĂŒr eine bunte Palette der Angebote rund ums „GrĂŒne Wohnzimmer“.

Die StadtgĂ€rtnerei ist ein Projekt der gemeinnĂŒtzigen Freiburger Qualifizierungs- und BeschĂ€ftigungsgesellschaft mbH (FQB), dem grĂ¶ĂŸten BeschĂ€ftigungstrĂ€ger am Ort. Das attraktive Ambiente, das sie an diesem Wochenende und wĂ€hrend des ganzen Gartenjahres bietet, schafft nur den Rahmen fĂŒr ihre Kernaufgabe: die umfassende Qualifizierung und Betreuung von Langzeitarbeitlosen. JĂ€hrlich ĂŒber 600 MĂ€nner und Frauen finden hier eine sinnvolle Aufgabe und soziale Teilhabe durch die Arbeit im Team. Und sie erwerben FĂ€higkeiten und Kenntnisse, die ihnen eine Eingliederung in den Arbeitsmarkt ermöglichen.

Mit rund 40 AusbildungsplĂ€tzen in ĂŒber zehn Berufsbildern ist die FQB ein vorbildlicher Ausbildungsbetrieb. Benachteiligte Menschen erhalten die Chance auf einen qualifizierten Berufsabschluss und dauerhafte Integration in die Berufswelt. An den Tagen der Offenen TĂŒr prĂ€sentieren sich die Auszubildenden erneut mit einer Tombola, bei der Teilnehmer schöne Preise gewinnen und mehr ĂŒber die Ausbildung in der FQB erfahren können.

Ebenfalls zu besichtigen ist der neue Tafelgarten. Dort produzieren Langzeitarbeitslose unter fachkundiger Anleitung Obst und GemĂŒse, das die StadtgĂ€rtnerei dem Tafelladen kostenlos zur VerfĂŒgung stellt. Über das Baumpatenprojekt kann man sich am Stand des Vereins Freiburger Tafel bei einem GlĂ€schen Wein der Stiftungskellerei informieren.

Wie immer bieten die Tage der Offenen TĂŒr auch ein attraktives Begleitprogramm. Am Samstag ab 14 Uhr spielen die Gitarren-Gangster Rockmusik fĂŒr jung und alt. Am Sonntag folgt der beliebte FrĂŒhschoppen mit den Hallelujah Stompers. FĂŒr kleine GĂ€ste gibt es Ponyreiten (13 bis 15 Uhr) und Kinderschminken. Das gastronomische Angebot ist vielfĂ€ltig. Mitaussteller prĂ€sentieren Kunsthandwerk, gĂ€rtnerische Accessoires und vieles mehr.

Ab dem Mundenhof-Parkplatz steht ein Fahrservice zur VerfĂŒgung, der VAG-Shuttle verkehrt ab dem Maria-von-Rudloff-Platz im Rieselfeld. Fahrradfahrer und FußgĂ€nger gelangen direkt bis zur StadtgĂ€rtnerei. Außerhalb des Gartenfestivals ist die StadtgĂ€rtnerei montags bis freitags von 8 bis 17 Uhr und samstags von 9 bis 13 Uhr fĂŒr jedermann geöffnet.
 
 

 
WildkrÀuter und FledermÀuse am Deutschen Naturerlebnistag
Am 4. Mai 2014.

AnlĂ€sslich des Deutschen Naturerlebnistages veranstaltet die NaturAkademie des Zukunftleben e.V. Freiburg am 04. Mai 2014 eine WildkrĂ€uter- und eine FledermausfĂŒhrung. Essbare WildkrĂ€uter sind besonders jetzt im FrĂŒhling ein gesunder und schmackhafter Genuss. Zur zirca 2,5-stĂŒndigen WildkrĂ€uterfĂŒhrung ab 15:30 Uhr eingeladen sind alle, die entdecken und erschmecken möchten, welche essbaren SchĂ€tze die Natur in Wald und Wiese bietet. Von 20:30 bis zirca 21:45 Uhr sind Kinder und Erwachsene dann zur FledermausfĂŒhrung eingeladen, bei der diese faszinierenden NachtjĂ€ger nicht nur beobachtet werden können, sondern ihre stummen Rufe auch mit Hilfe eines Ultraschalldetektors fĂŒr menschliche Ohren hörbar gemacht werden. Die Teilnehmer erfahren dabei auch allerlei Spannendes und Wissenswertes rund um das Leben der FledermĂ€use und um die hĂ€ufigsten heimischen Arten.

Treffpunkt fĂŒr BEIDE Veranstaltungen jeweils: am Fuß der FußgĂ€ngerbrĂŒcke beim Schwabentor.
Kosten: Spenden werden erbeten. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Veranstalter ist die NaturAkademie des Zukunftleben e.V. Freiburg.
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Vortragsaktion: 3 Jahre Fukushima - 28 Jahre Tschernobyl...
... 40 Jahre kein AKW in Wyhl - Fessenheim? FĂŒhrungen: Strom ohne Atom

Beim Samstags-Forum Regio Freiburg am Samstag, 26. April 2014, von 10:15 bis 12:15 Uhr, UniversitĂ€t Freiburg i.Br., Platz der UniversitĂ€t 3, Hörsaal 1098, KollegiengebĂ€ude 1, sind „Folgen der Atomreaktor-Katastrophen von Fukushima 2011 und Tschernobyl 1986 - 40 Jahre Wyhl 1974 und die Energiewende aktuell in Deutschland und Japan“ das Thema von Dr. Georg Löser, Vorsitzender von ECOtrinova e.V., Freiburg. Über „Das Atomkraftwerk Fessenheim. Störfallserien, NachrĂŒstungen - im Katastrophenfall hilflos“ berichtet Klaus Schramm, Journalist aus Lahr, Antiatomgruppe Freiburg, ĂŒber „Die AtommĂŒll-Endlager-Kommission: Dabei sein ist alles - oder nichts?“ Ingo Falk, Antiatomgruppe Freiburg.

Bei anschließenden FĂŒhrungen in Kirchzarten zu „Strom ohne Atom“ wird um 13:00 eine mit Pflanzenöl betriebene Strom erzeugende Heizung (Mini-BHKW) erlĂ€utert von Christian Wangart, Bad und Heizung Lassen, Kirchzarten, und um 14:15 das Neubau-Wasserkraftwerk am Osterbach gezeigt von Herbert Kaiser, Wasserkraft Kaiser, Todtnau. Die genauen Orte werden Angemeldeten mitgeteilt. Anmeldungen sind erbeten bis 25.4. 18 Uhr an ECOtrinova e.V., Dr. Georg Löser, ecotrinova@web.de oder T. 0761-5950161 mit Angabe des Termin, Name, E-mail, Tel. sowie Personenzahl.

Veranstalter sind ECOtrinova e.V , UniversitĂ€ts-Asta, KlimabĂŒndnis, Agenda21 BĂŒro und Antiatomgruppe Freiburg, die BĂŒrger-Energie-Genossenschaft Dreisamtal e.G., der Förderverein Energiesparen und Solarnutzung e.V. und Weitere.

Der Eintritt ist frei. Schirmherrin ist die Freiburger UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik.
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Chemiewaffenexperte Paul Walker spricht am 12. April 2014
Paul Walker / Foto: Veranstalter
 
Chemiewaffenexperte Paul Walker spricht am 12. April 2014
beim Freiburger Umweltkonvent im Konzerthaus

Freiburg, 10.04.2014 – AnlĂ€sslich der aktuellen Diskussion um die Syrienkrise wird der Chemiewaffenexperte Paul Walker, aktueller Gewinner des Alternativen Nobelpreises wĂ€hrend der öffentlichen Vortragsmatinee am Samstag Vormittag, 12. April 2014, um 11:00 Uhr im Konzerthaus Freiburg ĂŒber sein Engagement zur weltweiten Abschaffung von Chemiewaffen und die Lage in Syrien berichten. Er hatte sich bereits erfolgreich dafĂŒr eingesetzt, dass Russland und die USA die Konvention unterzeichnet haben. Die internationale Chemiewaffenkonvention verbietet es, solche Waffen zu entwickeln, zu produzieren, zu lagern und einzusetzen.
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Freiburg: 2. FlĂŒsterdemo am 12.4.2014
Im Rahmen der GETEC am kommenden Wochenende organisiert der fesa e.V. zusammen mit dem VDE SĂŒdbaden e.V. und unter Schirmherrschaft von BaubĂŒrgermeister Prof. Martin Haag die 2. FlĂŒster- Demo in Freiburg.

Das Startsignal am Samstag um 11:30 Uhr im Vauban gibt BaubĂŒrgermeister Martin Haag. Zu erwarten sind wieder etwa 50 unterschiedliche Elektrofahrzeuge.

Die Route fĂŒhrt vom Sammelplatz im Vauban unter Polizeibegleitung mit einer Schleife durch den StĂŒhlinger zum Messeparkplatz. An Start und Ziel werden die E-Autos und E-Bikes zu besichtigen und auf der Messe auch zu testen sein. Mitfahrgelegenheiten in den Autos vom Vauban zur Messe werden bereitgestellt.

Hier der geplante Ablauf:

ab 9 Uhr Treffen Vauban Alfred-Döblin-Platz (Lademöglichkeiten und Cafés/Restaurants vorhanden), Möglichkeit zu Interviews mit FahrerInnen und Veranstalter.

ca. 11 Uhr - Fahrerbesprechung mit Verkehrspolizei / Einteilung Ordner E-Roller, Einteilung Teilnehmer in Gruppen, Reihenfolge und fĂŒr Parkplatz am MessegelĂ€nde

ca. 11:30 Uhr - BaubĂŒrgermeister Prof. Haag schickt die Demo offiziell auf den Weg, unter Beteiligung von fesa, VDE, Stadtmobil und VCD

ca. 13:30 Uhr - Eintreffen MessegelÀnde, Aufteilung der Teilnehmer auf ParkplÀtze Boulevard und Messeparkplatz

15:30 Uhr – Podiumsdiskussion "Wieviel Ladeinfrastruktur braucht Freiburg und die Region?" Teilnehmer: u.a. badenova, Stadtmobil, VCD, Mitsubishi Motors, E-Mobil Stammtisch Freiburg

Die Bevölkerung insbesondere in den Stadtteilen Vauban und StĂŒhlinger mĂŒssen mit Verkehrsbehinderungen rechnen.
 
 

Vom Nationalpark Nordschwarzwald bis Fairphone
Uni Freiburg / Foto: Daniel JĂ€ger
 
Vom Nationalpark Nordschwarzwald bis Fairphone
Spannende VortrÀge bei dem Treffen der bedeutendsten UmweltpreistrÀger aus aller Welt im April in Freiburg.

Freiburg. – Vom 10. bis 13. April 2014 wird es im Rahmen des dritten Freiburger Umweltkonvents Internationaler PreistrĂ€ger wieder drei fĂŒr die Öffentlichkeit frei zugĂ€ngliche VortrĂ€ge von hochkarĂ€tigen Referenten wie Monika Griefahn und Gunter Pauli geben. Der Konvent und die öffentlichen VortrĂ€ge werden seit heute frĂŒh flĂ€chendeckend auf den Werbetafeln der Wall AG angekĂŒndigt.

Beim ersten und zweiten Umweltkonvent hatten bereits angesehene Referenten wie Jeremy Rifkin oder Klaus Töpfer fĂŒr volle VeranstaltungssĂ€le gesorgt. In diesem Jahr lĂ€dt die EuropĂ€ische Umweltstiftung zu drei öffentlichen VortrĂ€gen ein: Referenten fĂŒr den Donnerstag, 10. April 2014 um 18:00 Uhr sind die Vizevorsitzende der Right Livelihood Award Foundation, Monika Griefahn, der GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Solarcentury Jeremy Leggett und der Baden-WĂŒrttembergischen Minister fĂŒr lĂ€ndlichen Raum und Verbraucherschutz, Alexander Bonde. Der Vortrag von Monika Griefahn steht unter dem Motto: „Beyond Sustainability - the Solutions are there!” Jeremy Leggetts Vortrag wird sich mit EnergiemĂ€rkten beschĂ€ftigen und Alexander Bonde wird das Thema „Nationalpark Nordschwarzwald“ aufgreifen. Aber auch die Redner der folgenden Tage sind nicht weniger renommiert: Am Freitag, 11. April 2014 um 20:00 Uhr wird Gunter Pauli, Initiator der ‚Blue Economy‘, ĂŒber die Auswirkungen von Innovationen bei GeschĂ€ftsmodellen reden. Im Rahmen einer MatinĂ©e werden am Samstag, 12. April 2014 um 11:00 Uhr die Parlamentarische StaatssekretĂ€rin im Bundesministerium fĂŒr Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Rita SchwarzelĂŒhr-Sutter und Raluca Radu, die Vertreterin von Fairphone, die Referenten sein. Rita SchwarzelĂŒhr-Sutter skizziert in Ihrem Vortrag die Herausforderungen der deutschen Energiepolitik. Raluca Radu wird das Unternehmen Fairphone vorstellen, welches Mobiltelefone unter möglichst fairen Bedingungen erzeugt. Die öffentlichen VortrĂ€ge sind in englischer Sprache.

ZusĂ€tzlich wird es Samstag den 12. April von 10:00 bis 13:30 Uhr eine öffentliche Poster-Ausstellung geben, bei der die UmweltpreistrĂ€ger ihre Projekte mit Hilfe von Postern prĂ€sentieren. Diese umfassen dabei ein sehr großes Spektrum, von ressourcensparenden Innovationen bis hin zu erfolgreichen Tierschutzprojekten.

Der Eintritt zu allen öffentlichen Veranstaltungen ist frei, sowohl zu den VortrÀgen als auch zur Poster-Ausstellung.

Hintergrund:
Freiburg wird zum dritten Mal Treffpunkt von Vorbildern in Sachen Umwelt-, Natur- und Klimaschutz aus aller Welt: Die EuropĂ€ische Umweltstiftung lĂ€dt unter der Schirmherrschaft von Klaus Töpfer die PreistrĂ€ger der renommiertesten internationalen Umweltpreise sowie Vertreter aus Wissenschaft und Politik in die Green City Freiburg ein. 80 Aktivisten, Publizisten und BĂŒrgerrechtler, Wissenschaftler, Stifter und Unternehmer aus 49 Nationen kommen zu diesem weltweit einzigartigen interdisziplinĂ€ren Zusammentreffen, das Raum fĂŒr interdisziplinĂ€ren fachlichen Austausch, persönliches Kennenlernen und die Pflege langfristiger Beziehungen bietet und jeden einzelnen in seinem Einsatz fĂŒr eine bessere Umwelt unterstĂŒtzen soll.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Webseite:
www.european-environment-foundation.eu

Auf einen Blick: 3rd International Convention of Environmental Laureates

Leitthema: „Fighting for protection – using social media, boy-cotts and laws“

Termin: 10. – 13. April 2014
Ort: Freiburg i.Br., Deutschland
Schirmherr: Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Klaus Töpfer eh. Executive Director des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP)
Teilnehmer: PreistrÀger renommierter internationaler Umweltpreise sowie des Alternativen Nobelpreises.

Über die EuropĂ€ische Umweltstiftung:
Veranstalter des Konvents ist die EuropĂ€ische Umweltstiftung, deren Kuratorium sich aus 16 in Umweltbelangen verdienten Persönlichkeiten wie Professor Ernst Ulrich von WeizsĂ€cker, Monika Griefahn, Marcello Palazzi, Professor Antonio Luque oder Giovanna Melandri zusammensetzt. Kuratoriumsvorsitzender ist der Direktor des europaweit grĂ¶ĂŸten Solarfoschungsinstituts, des Fraunhofer Instituts fĂŒr Solare Energiesysteme Eicke R. Weber.
Die im Jahr 2011 gegrĂŒndete European Environment Foundation will neue Impulse fĂŒr die Umwelt- und Klimapolitik geben. Sie hat es sich zum Ziel gesetzt, Kommunikation und fachlichen Austausch zwischen Gesellschaft, Politik, Forschung und Wirtschaft weltweit und ĂŒber alle Disziplinen hinweg zu fördern.
Weitere Informationen ĂŒber die Stiftung, das Konventprogramm und die Teilnehmer finden Sie unter:
www.european-environment-foundation.eu

Hinweis fĂŒr Freiburger:
FĂŒr die Freiburger Öffentlichkeit wird es drei frei zugĂ€ngliche VortrĂ€ge von hochkarĂ€tigen Referenten wie Monika Griefahn und Gunter Pauli geben. Der Konvent und die öffentlichen VortrĂ€ge werden seit gestern frĂŒh flĂ€chendeckend auf den Werbetafeln der Wall AG angekĂŒndigt.
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GebÀude.Energie.Technik am Puls der Zeit
GebÀude.Energie.Technik 2014, 11. bis 13. April 2014, Messe Freiburg

Stellenwert des energiesparenden Bauens noch nie so hoch wie heute

Rahmenprogramm gespickt mit FachvortrĂ€gen, Seminaren und RundgĂ€ngen - Individuelle Beratungen auf dem "Marktplatz Energieberatung" - Neue Sonderschauen "ElektromobilitĂ€t und Speichertechnologien" sowie "Barrierefrei leben, wohnen & arbeiten" - Zweite "FlĂŒster-Demo"

Freiburg, 07. April 2014 - Auf dem Freiburger MessegelĂ€nde startet am kommenden Freitag, 11. April, zum siebten Mal die GebĂ€ude.Energie.Technik (GETEC). Drei Tage lang dreht sich alles um energieeffizientes Modernisieren, Sanieren und Bauen. Betont praxisbezogen prĂ€sentiert die Messe privaten und gewerblichen Bauherren, Immobilienbesitzern und BautrĂ€gern sowie Architekten, Planern und Energieberatern aktuelle Entwicklungen, Markttrends und Innovationen. Das Rahmenprogramm haben die Veranstalter in diesem Jahr noch abwechslungsreicher gestaltet und mit neuen Themen bestĂŒckt. Über 50 Referenten und Experten stellen in FachvortrĂ€gen, gefĂŒhrten ThemenrundgĂ€ngen, Bauherren- und Nutzerseminaren sowie einem Fachseminar ĂŒber Blockheizkraftwerke aktuelle Themen zu Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien praxisgerecht dar. Das kostenfreie Rahmenprogramm bietet somit eine FĂŒlle von Informationsmöglichkeiten. Zwei neue Sonderschauen inklusive eigenem Vortragsprogramm greifen die aktuellen Themen ElektromobilitĂ€t und Barrierefreiheit auf. Hinzu kommen Produkt- und NeuheitenprĂ€sentationen der Austeller im Austellerforum sowie der "Markplatz Energieberatung" mit kostenfreien Einstiegsberatungen fĂŒr Messebesucher. FĂŒr Fachbesucher bietet die GebĂ€ude.Energie.Technik zwei Workshops an. DarĂŒber hinaus findet ein grenzĂŒberschreitendes b2b-Meeting fĂŒr Unternehmen aus dem Elsass, der Schweiz und Baden-WĂŒrttemberg statt. Auf etwa 10.000 Quadratmetern HallenflĂ€che prĂ€sentieren 224 Aussteller innovative Produkte und Dienstleistungen.

Zu den bestimmenden Themen in Politik und Gesellschaft gehört - gerade im Hinblick auf einen nach wie vor nicht eindeutigen Kurs in der Energiewende - der ressourcenschonende und sparsame Umgang mit Energie. "Angesichts steigender Energiepreise und zunehmender Klimagefahren war der Stellenwert energiesparenden Bauens noch nie so hoch wie heute", ist sich Markus ElsĂ€sser, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Solar Promotion GmbH, sicher. "Viele HauseigentĂŒmer planen deshalb, in Energieeinsparmaßnahmen fĂŒr ihre GebĂ€ude zu investieren. Mit ihrer inhaltlichen Ausrichtung ist die GebĂ€ude.Energie.Technik damit exakt am Puls der Zeit", so ElsĂ€sser.

Deutliche Indizien fĂŒr den richtig eingeschlagenen Weg der Messeveranstalter sieht auch Klaus W. Seilnacht, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (FWTM): "Bei der GebĂ€ude.Energie.Technik im vergangenen Jahr standen zwei Drittel der Besucher vor einem konkreten Neubau- oder Sanierungsvorhaben und ĂŒber 30 Prozent der Besucher waren Planer, Architekten, Energieberater, BautrĂ€ger und andere Fachleute." Dass das Konzept der Messe bei Ausstellern und Besuchern ankommt, untermauere die diesjĂ€hrige Ausstellerzahl: "Mit 224 gemeldeten Ausstellern erreicht die GETEC einen neuen Höchststand", freut sich Seilnacht.

Wenn es um Zukunftsthemen geht, sieht sich das Handwerk auch wĂ€hrend der GebĂ€ude.Energie.Technik in der ersten Reihe und betrachtet die Energiewende weiterhin als Chance. Das macht Johannes Burger, HauptgeschĂ€ftsfĂŒhrer der Handwerkskammer Freiburg, deutlich: "Unsere Betriebe sind diejenigen, die die Energiewende vor Ort umsetzen. Um das zu demonstrieren, setzt das regionale Handwerk auch auf die GETEC. Sie fungiert als Motor fĂŒr die Energiewende in der Region", ist sich Burger sicher.

Praxisnah, wegweisend und kostenfrei - Rahmenprogramm fĂŒr Bauherren und Modernisierer
Fundierte Informationen aus erster Hand: Das umfangreiche Rahmenprogramm der GebĂ€ude.Energie.Technik mit seinen kostenfreien Veranstaltungen umfasst FachvortrĂ€ge und praxisnahe Bauherren- und Nutzerseminare, die jeweils die drei großen Themen- und Ausstellungsbereiche der Messe - GebĂ€udehĂŒlle, Heiz- und Anlagentechnik sowie regenerative Energien - widerspiegeln. Themenspezifisch gefĂŒhrte RundgĂ€nge und FachgesprĂ€che mit qualifizierten Energieexperten ergĂ€nzen das Vortragsprogramm der Messe. Unter www.getec-freiburg.de sind nĂ€here Informationen zu finden.

Eine besondere Art eines Fachvortrags können Besucher am Samstag, 12. April 2014 um 16:15 Uhr im Raum K7/8 erleben. Im "BauherrengesprĂ€ch" diskutiert ein Bauherr im offenen ZwiegesprĂ€ch mit seinem Energieberater ĂŒber die umfĂ€ngliche energetische Sanierung seines Hauses. Ebenfalls am Samstag, 12. April 2014 von 11:15 bis 13:30 Uhr veranstaltet die Fachvereinigung BauwerksbegrĂŒnung e.V., initiiert und moderiert vom Umweltschutzamt der Stadt Freiburg, einen Vortragsblock zum Thema "GebĂ€udebegrĂŒnung", der im Raum K9 der Messe Freiburg stattfindet. In drei VortrĂ€gen geht es um das Spannungsfeld GebĂ€ude, BegrĂŒnung und Energieeffizienz unter dem Aspekt unterschiedlicher BegrĂŒnungstechniken sowie um die praktische Umsetzung herkömmlicher und innovativer FassadenbegrĂŒnungen.

Die neue Sonderschau "ElektromobilitĂ€t und Speichertechnologien", mit begleitendem Rahmenprogramm zur E-MobilitĂ€t, organisiert vom VDE SĂŒdbaden e.V. und der fesa e.V., stellt aktuelle Entwicklungen von Elektromobilen, Trends bei Stromspeichersystemen, intelligente Stromnetze (Smart grids) und neuartige MobilitĂ€tsprojekte auf lokaler und regionaler Ebene vor. Unter anderem wird dort das zurzeit wohl bekannteste Elektrofahrzeug, der BMW "i3", gezeigt. Die GETEC 2014 wird eine Neuauflage der sehr erfolgreichen letztjĂ€hrigen Freiburger "FlĂŒster-Demo" fĂŒr E-MobilitĂ€t erleben. Sie fĂŒhrt am Samstag, 12. April 2014, vom Stadtteil Vauban zur Messe.

Dass bei energetischer Modernisierung immer auch die Möglichkeiten von altersgerechtem und möglichst barrierefreiem Wohn- und Lebensraum beachtet werden sollte, zeigt die Sonderschau "Barrierefrei leben, wohnen und arbeiten" mit begleitendem Rahmenprogramm. Auf der SonderschauflĂ€che in Halle 2 informieren Experten vom Kompetenznetzwerk "Lebensraum fĂŒr Alle e.V." ĂŒber barrierefreies Planen und Bauen und geben Tipps fĂŒr sinnvolle, kostengĂŒnstige und oft genial einfache Umbaumaßnahmen zuhause und am Arbeitsplatz. Im Zentrum der SonderschauflĂ€che ist eine Musterwohnung aufgebaut, in der alle Belange des barrierefreien Bauens dargestellt sind und erlĂ€utert werden.

Im Zentrum: der "Marktplatz Energieberatung"
Private und gewerbliche Bauherren, die ein Neubau- oder Sanierungsprojekt angehen wollen, finden auf dem "Marktplatz Energieberatung" in Halle 2 die zentrale Anlaufstelle fĂŒr ihre Fragen. Insgesamt stehen rund 40 Energieberater aus der Region bereit, um in einer halbstĂŒndigen kostenfreien Erstberatung individuelle Tipps zu konkreten Projekten und passenden Förderungen zu geben. Die Anmeldung zu einem Beratungstermin ist noch bis Donnerstag, den 10. April 2014, unter www.getec-freiburg.de oder telefonisch unter 0761 79177-0 möglich.

Rahmenprogramm fĂŒr Fachbesucher
Im Rahmen der neuen Partnerschaft zwischen TRION, Netzwerk fĂŒr Energie und Klima der Trinationalen Metropolregion Oberrhein, und der GETEC werden am Freitag, 11. April 2014 ab 14:00 Uhr grenzĂŒberschreitende b2b-Meetings fĂŒr Unternehmen aus dem Elsass und der Schweiz sowie aus Baden-WĂŒrttemberg angeboten. Die MesserundgĂ€nge in kleinen Gruppen bieten französischen und Schweizer Unternehmen die Möglichkeit, deutschen Ausstellern ihrer Wahl zu begegnen. Die Meetings finden in kleinen Gruppen im Rahmen von gezielten FĂŒhrungen statt. SimultanĂŒbersetzung Deutsch-Französisch wird angeboten. Eine Anmeldung zu den b2b-Meetings ist auf der Website www.trion-climate.net möglich.

Die Klimapartner Oberrhein stellen am Samstag, 12. April 2014 um 11:00 Uhr interessierten Unternehmern das Projekt "Living Lab Smart Building" (Forschungsplattform fĂŒr intelligente GebĂ€udetechnik) vor, um im Rahmen eines umfangreichen regionalen Antrages auf EU-Mittel innovative und leistungsfĂ€hige Unternehmen und Industriepartner zu gewinnen. Veranstalter sind die Klimapartner Oberrhein, gemeinsam mit Fraunhofer IPM sowie ISE, die Hochschule Offenburg, badenova, micro TEC SĂŒdwest und andere. Weitere Infos und Anmeldung auf www.klimaschutz-oberrhein.de .

Handwerk International Baden-WĂŒrttemberg (www.handwerk-international.de) bietet in Kooperation mit der Handwerkskammer Freiburg am Freitag, 11. April 2014, von 12:00 - 16:00 Uhr den Workshop "Wettbewerbsvorteile im Wachstumsmarkt nachhaltiges Bauen" an. Der Workshop richtet sich insbesondere an Unternehmen aus dem Baubereich und der Baustoffindustrie und behandelt innerhalb des europĂ€ischen Projektes EDECON den umweltbewussten Umgang mit Baumaterialien, nachhaltige Produktentwicklung, Weiterverarbeitung und Recycling. Die Teilnahme ist kostenlos, die Teilnehmerzahl jedoch begrenzt. Anmeldung ĂŒber Handwerk International, Michael Rössler, mr@handwerk-international.de .

"Zukunftsenergie e.V." - Plattform fĂŒr Erfindungen und neue Ideen auf der GETEC
Der vor zwei Jahren in Freiburg-Vauban gegrĂŒndete Verein Zukunftsenergie e.V. - ein Netzwerk, das einen ehrenamtlichen Beitrag zur Energiewende leisten möchte - prĂ€sentiert sich und seine Arbeit erstmals auf der GebĂ€ude.Energie.Technik 2014 in der Halle 2 auf einer SonderflĂ€che (StĂ€nde Nr. 2.1.20 - 35). Hier wird Erfindern und Ideengebern aus den Bereichen der Energiegewinnung, -speicherung und -effizienz eine Plattform gegeben. Das Motto des Vereins lautet "Energie steckt in mehr als wir uns vorstellen können". Weitere Infos unter www.zukunftsenergie-ev.de .

Roadshow zur Energiewende "50-80-90" auf der GETEC
Das Ministerium fĂŒr Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-WĂŒrttemberg mit seiner Roadshow zur Kampagne "50-80-90: Die Erfolgszahlen der Energiewende fĂŒr Baden-WĂŒrttemberg" wird diese 2014 auf der GETEC starten lassen. Die Roadshow tourt danach noch bis Dezember 2015 durch ganz Baden-WĂŒrttemberg. Die Kampagne gibt BĂŒrgerinnen und BĂŒrgern die Chance, sich zu erneuerbaren Energien zu informieren, zu diskutieren und zu erfahren, wie man sich persönlich an der Energiewende beteiligen kann. Neben den lebensgroßen Energiewendezahlen als beliebtes Fotomotiv beantwortet ein kompetentes Team alle Fragen zum Thema Energiewende. Weitere Infos unter www.50-80-90.de

IMMO 2014
ErgĂ€nzend zur GebĂ€ude.Energie.Technik findet am Samstag, 12. und Sonntag, 13. April 2014 in Messehalle 1 die IMMO 2014 mit einem kompakten und umfassenden Überblick ĂŒber das Angebot der regionalen Immobilienbranche statt. Weitere Informationen gibt es unter www.immo-messe.freiburg.de.
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Trauben-Eiche ist Baum des Jahres 2014
Baum wird an der Wendeschleife im Rieselfeld gepflanzt

Die Trauben-Eiche ist Baum des Jahres 2014. Martin Leser, stellvertretende Leiter des Garten- und Tiefbauamts (GuT), wird den Baum am Donnerstag, 27. MĂ€rz, um 11.30 Uhr an der Straßenbahnwendeschleife im Rieselfeld pflanzen.

Die Trauben-Eiche (Quercus petraea) kann ĂŒber tausend Jahre alt werden und ist ein Baum der Zukunft, denn die vorhergesagte KlimaverĂ€nderung macht ihr wenig aus. Allerdings benötigt sie Licht und genĂŒgend Platz fĂŒr ein gesundes Wachstum.

Im Gegensatz zur Stiel-Eiche, die 1989 Baum des Jahres war, sind bei der Trauben-Eiche die FrĂŒchte fast ungestielt, traubig eben. Die unauffĂ€lligen BlĂŒten erscheinen erst im Alter von 20 bis 40 Jahren, die FrĂŒchte sind dagegen sehr markant. Sie fallen im Herbst und sind fĂŒr viele Tiere ein wichtiges Nahrungsmittel. Alle paar Jahre entwickeln die Eichen besonders viele FrĂŒchte, mit denen frĂŒher die Schweine gemĂ€stet wurden.

Botanisch handelt es sich bei den Eicheln um NĂŒsse. In frĂŒheren Zeiten wurde aus diesen Kaffee und Mehl hergestellt. Die BlĂ€tter der Trauben-Eiche verfĂ€rben sich im Herbst gelblich-braun. Oft bleiben die BlĂ€tter den Winter ĂŒber braun bis graubraun in der Krone hĂ€ngen. Ist es im Sommer sehr trocken, werfen die Eichen ganze Zweige mit grĂŒnen BlĂ€ttern ab, ein Schutzreflex, um die VerdunstungsflĂ€che zu reduzieren.

Das harte, sehr dauerhafte Holz der Trauben-Eiche wird unter anderem fĂŒr den Schiffsbau und als Fass- und Möbelholz hoch und teuer gehandelt. Pfahlbauten und GebĂ€ude an feuchten Standorten standen frĂŒher meist auf Eichenpfosten. Die Hamburger Speicherstadt steht seit ĂŒber hundert Jahren auf 3,5 Millionen EichenstĂ€mmen. Auch die Hamburger Elbphilharmonie steht auf zwölf Meter langen EichenpfĂ€hlen.

Die Trauben-Eiche wird auch gerne in StĂ€dten gepflanzt, da sie sehr immun gegen Luftschadstoffe und Salz ist. Als einzelner Baum, aber auch in Alleen kann sie ihre Wirkung besonders gut entfalten. Bei der Verwendung von Eichen als StraßenbĂ€ume außerhalb der Stadt ist jedoch Vorsicht geboten, da im Herbst mit den Eicheln das Wild an die Straße gelockt wird.

In der Mythologie und im Volksglauben ist die Eiche der Inbegriff von Standfestigkeit, Kraft und StĂ€rke. Das Eichenblatt, auch auf GeldstĂŒcken, Wappen und Urkunden gilt als Symbol fĂŒr BestĂ€ndigkeit.
 
 



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