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Sonntag, 22. Oktober 2017
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Veranstaltungen

 
Die Fahrt nach Wyhl ( von André Weckmann)
Dreisprachige szenische Lesung mit der Theatergruppe des RenĂ©-Schickele-Kreises aus Straßburg nach dem Buch von AndrĂ© Weckmann, der poetischen "Stimme des Elsaß".

Die Wyhl- & Marckolsheim-Proteste vor 40 Jahren wurden von vielen regionalen und ĂŒberregionalen KĂŒnstlern und KĂŒnstlerinnen aktiv mitgetragen. Es gab auf den besetzten BauplĂ€tzen ein AufblĂŒhen der alemannischen Regionalkultur, gleichzeitig eine BlĂŒte und ein Schwanengesang des elsĂ€ssischen Dialekts. AndrĂ© Weckmann, das Urgestein der Literatur im Elsass und am Oberrhein, der uns in unseren frĂŒhen Konflikten fĂŒr die Umwelt und fĂŒr ein Europa der Menschen so aktiv begleitet hat, ist am 30. Juli 2012 gestorben.

Seine BĂŒcher und Gedichte in elsĂ€sserditsch, französisch und hochdeutsch waren und sind - vergleichbar mit der Literatur von RenĂ© Schickele - ein wichtiges Bindeglied ĂŒber den Rhein. Weckmanns zentrale Themen, auch von "Die Fahrt nach Wyhl" waren der verlorengehende elsĂ€ssische Dialekt, die bedrohte Umwelt und die IdentitĂ€t seiner Heimat. Themen die angesichts der aktuellen, französischen Zentralisierungsdebatte heute wieder sehr aktuell sind.
Weckmann war Franzose, Regionalist und EuropĂ€er und er stand und schrieb und sprach fĂŒr eine kluge, aufgeklĂ€rte, tolerante und weltoffene Liebe zu einer bedrohten Heimat.

Weckmanns zwei elsÀssische "Helden", Roger Aufschlager(Rosché Offschlasché) und "dr Profasser", machen sich mit dem Velo auf nach Wyhl und - kommen nie an. Dennoch sind sie auf dem Weg zu verstehen, wie Politik, Kultur und Sprache miteinander verbunden sind.
"...Diese Ohnmacht - Diese verdammte elsĂ€ssische Ohnmacht - Wir haben`s nie gelernt, uns zu verteidigen - Man hat`s uns nie gelehrt - Immer nur Gehorsam - Immer nur UnterwĂŒrfigkeit - Und immer wieder diese elsĂ€ssische Sprachlosigkeit - Sprachlosigkeit, das ist nicht keine Sprache haben - Ich kann ja Französisch so ungefĂ€hr - Ich kann ja Deutsch vom Kommiss her - Ich kann ja ElsĂ€ssisch, verdammi noch emol - Sprachlosigkeit: das ist die UnfĂ€higkeit, aus der eigenen Sprache eine Waffe zu machen ..."

"Alemannisch, was ist denn das?- Die Sprache der Alemannen... Sind wir nun Alemannen oder Kelten? Beides und noch viel mehr, da sind auch Franken drunter und Römer und Juden und Kosaken und Zigeuner und Italiener und Franzosen und, und, und... Ein schöner Mischmasch!.."

Die Bearbeitung und szenische Umsetzung dieser angriffslustigen GrenzĂŒberschreitung ist von Aline Martin und Pierre Zeidler.

Zur dreisprachigen szenischen Lesung mit der Theatergruppe des RenĂ©-Schickele-Kreises aus Straßburg gibt es an diesem Abend als musikalische Zugabe noch zwei vertonte Weckmann-Gedichte von und mit dem Liedermacher Buki (Roland Burkhart).

Termin: Sonntag, 18. Januar 2015, 17 Uhr
Ort: Kornhalle Endingen
Veranstalter: BUND-Regionalverband gemeinsam mit der BUND-Gruppe Nördlicher Kaiserstuhl und den Badisch-ElsĂ€ssischen BĂŒrgerinitiativen

André Weckmann: Ein Nachruf & eine kleine Gedichtauswahl (klicke auf "mehr")
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Die Waldhaus-Termine im Dezember 2014
FrĂ€ulein Brehm, GrĂŒnholzschnitzen, Eschensterben

Sonntag, 7. Dezember, 14 und 16 Uhr
FrÀulein Brehms Tierleben im Waldhaus
Das einzige Theater weltweit fĂŒr heimische bedrohte Tierarten gastiert um 14 Uhr mit „Canis lupus – Der Wolf“ und um 16 Uhr mit „Lynx lynx – Der Luchs“. FĂŒr neugierige Erwachsene und Kinder ab 8 Jahren. Eintritt: 12,50, ermĂ€ĂŸigt 9 Euro, Kinder und Jugendliche 6 Euro, Familien und Gruppenkarten auf Anfrage. Info und Karten: Tel. 0761/768 0486, www.brehms-tierleben.com.

Sonntag, 7. Dezember, 14 bis 18 Uhr
GrĂŒnholzschnitzen im Waldhaus
In diesem Kurs mit dem NaturpĂ€dagogen Markus Stickling lernen Kinder und Erwachsene gemeinsam den handwerklichen Gebrauch von Taschen- und Schnitzmessern von Grund auf. Manchmal braucht es nur einen Ast und ein Messer, um mit wenigen Handgriffen kleine GegenstĂ€nde oder Spielzeuge aus GrĂŒnholz zu schnitzen. Das handwerkliche Tun fördert die Motorik, die Fantasie, die Ausdauer und das Selbstbewusstsein. Teilnahmebeitrag: 12 Euro inkl. Material, Kinder ab 8 Jahren in Begleitung eines teilnehmenden Erwachsenen 8 Euro, Familien 30 Euro. Anmeldungen sind noch bis Freitag, 5. Dezember, möglich unter Tel. 0761-89647710.

Sonntag, 14. Dezember, 14 bis ca. 16 Uhr | Ohne Anmeldung
Exkursion: Wie ein Pilz unseren Eschenbestand gefÀhrdet
Treffpunkt 14 Uhr an der Bushaltestelle KleingĂ€rten an der Straße nach Opfingen (K9853)
Mit einem Anteil von 25 Prozent ist die Esche die hĂ€ufigste Baumart im Freiburger Mooswald. Seit einigen Jahren ist sie vom sogenannten Eschentriebsterben betroffen. Ausgelöst wird diese Pilzerkrankung durch das Falsche Weiße Stengelbecherchen, einen invasiven Schaderreger, der in jĂŒngerer Zeit aus SĂŒdostasien nach Mitteleuropa gekommen ist. Da diese Erkrankung nach und nach wohl die meisten Eschen im Stadtgebiet befallen wird und kein Gegenmittel bekannt ist, muss das Forstamt in den nĂ€chsten Jahren sehr viele der befallenen Eschen fĂ€llen. Wie sich das Eschentriebsterben auf die BĂ€ume auswirkt, wie Waldbesitzer darauf reagieren und welche Optionen fĂŒr die Zukunft der Esche in unseren WĂ€ldern bestehen, erfahren Teilnehmende bei der etwa zweistĂŒndigen Exkursion im Opfinger Wald vom zustĂ€ndigen Förster Markus MĂŒller. Die Teilnahme ist kostenlos, Spenden an die Stiftung Waldhaus werden gerne entgegengenommen.
Aus aktuellem Anlass ersetzt die Exkursion die im Jahresprogramm angekĂŒndigte Veranstaltung „Zauberhafter Winterwald“.
 
 

 
GebÀude.Energie.Technik 2015
Datum: Freitag, 27. Februar bis Sonntag 1. MĂ€rz 2015

Ort: Messe Freiburg, Hallen 2 + 3 + Zentralfoyer, Messeboulevard Europaplatz 1, 79108 Freiburg i. Br.

Öffnungszeiten: Freitag, 27. Februar, 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Samstag, 28. Februar, 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr, Sonntag, 1. MĂ€rz, 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr

Ausstellerzahl: rund 200 (erwartet)

Besucherzahl: ĂŒber 10.000, davon ca. 35 % Fachbesucher (erwartet)

Eintrittspreise: Erwachsene 9,- Euro/Tag, ErmĂ€ĂŸigt * 7,- Euro/Tag.
* Rentner, SchwerbeschĂ€digte, SchĂŒler/Studenten

Kinder bis 14 Jahre in Begleitung eines Erwachsenen erhalten kostenfreien Eintritt. Schulklassen ab 10 Personen 3,-/SchĂŒler (Vorlage SchĂŒlerausweis erforderlich, 2 Lehrer kostenfrei).
WĂ€hrend der Messeöffnungszeiten am Samstag und Sonntag wird eine Kinderbetreuung (ab 3 Jahren) angeboten. Die Angebote im Rahmenprogramm der GebĂ€ude.Energie.Technik sind fĂŒr die Messebesucher kostenfrei.
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Vortragsaktion Strom erzeugende Heizungen
fĂŒr den wirtschaftlichen Klimaschutz

Beim Informations-Tag des Samstags-Forums Regio Freiburg zu Strom erzeugenden Heizungen (Mini-BHKW) fĂŒr wirtschaftlichen Klimaschutz am Samstag, 29. Nov. von 10.30 bis 12.45 Uhr in der UniversitĂ€t, Platz der UniversitĂ€t 3, Hörsaal 1015 im KollegiengebĂ€ude 1, sprechen der Ingenieur Christian Meyer, Energy Consulting Meyer, Umkirch, ĂŒber "Mini-BHKW mit Eigenstrom und Mikro-NahwĂ€rme fĂŒr Wohn- und andere GebĂ€ude, der Freiburger Energieberater Ingo Falk zu "Mini-BHKW statt Etagenheizungen und fĂŒrs Gewerbe" und Dr. Georg Löser, Vorsitzender von ECOtrinova e.V., ĂŒber "Strom erzeugende Heizungen fĂŒr den Heizungstausch - Beispiele". Der Eintritt ist frei. Schirmherrin des Forums ist die Freiburger UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik.
Veranstalter sind ECOtrinova e.V., der Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien Regio Freiburg und der Studierendenrat der UniversitĂ€t in Zusammenarbeit mit dem KlimabĂŒndnis Freiburg und Agenda21-BĂŒro Freiburg, der Energieagentur Regio Freiburg sowie Weiteren.
Das Samstags-Forum Regio Freiburg ist in 2014 ein offizielles Projekt der UN-Dekade fĂŒr Bildung fĂŒr nachhaltige Entwicklung, ausgezeichnet von der Deutschen UNESCO-Kommission.
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Freiburg i.Br.: FĂŒhrungen zu Mini-BHKW
Heizungserneuerung in MehrfamilienhÀusern mit hocheffizienten Strom erzeugenden Heizungen

Das gesamtstĂ€dtische Informations- und Förderprogramm „Kraftwerk Wiehre. Strom und WĂ€rme vor Ort“ fĂŒr Strom erzeugende Heizungen (Mini-Blockheizkraftwerke) bietet interessierten Vermietern, WohnungseigentĂŒmern, Mietern und Weiteren aus ganz Freiburg am Samstag, 29. November 2014 um 13:30 und um 14:45 Uhr zwei FĂŒhrungen an zur Heizungserneuerung und Energiekostensenkung mit Mini-BHKW in zwei kleinen MehrfamilienhĂ€usern in Freiburg Wiehre.
Der Eintritt ist frei. Der genaue Ort wird Angemeldeten mitgeteilt. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen sind zu richten bis zwei Tage zuvor an ECOtrinova e.V., ecotrinova@web.de oder T. 0761-5950161 / Dr. Georg Löser mit Angabe von Tag, Uhrzeit, Name, E-mail, Tel. sowie Personenzahl. Ein Installateur bzw. EigentĂŒmer sowie ein Beauftragter von "Kraftwerk Wiehre" stehen vor Ort zur VerfĂŒgung.
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Stromspar-Infotag mit VortrĂ€gen, FĂŒhrung und BĂŒrgerseminar
Energiewende & Klimaschutz Reihe 19
Green City & ECO-Region - Pioniere und Vorbilder - verstehen und mitmachen
Samstag 6.12.14 10:30 -16:45
Strom sparen - Zu Hause Klimaschutz wirtschaftlich machen!
VortrĂ€ge - FĂŒhrung - BĂŒrgerseminar
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10:30 - 12:00: VortrÀge mit Beispielen und Fragerunden:
Strom sparen aktuell fĂŒr alle – es lohnt sich sehr!
Ingo Falk, Dipl.-Ing., Energieeffizienz-Beratung-Entwicklung, Freiburg (Hauptvortrag)
Dr. Georg Löser, ECOtrinova e.V., Gundelfingen
Ort: UniversitÀt Freiburg i.Br. Stadtmitte, KG 1, Hörsaal 1015
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12:15 -13:15: FĂŒhrung:
Stromsparen fĂŒr kleine BĂŒros und Haushalte.
Mit Ingo Falk, Dipl.-Ing., Energieeffizienz-Beratung-Entwicklung, Freiburg
Ort: im Treffpunkt Freiburg, Schwabentorring 2
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14:15 -16:45: BĂŒrger-Seminar :
Stromsparen konkret und im Detail fĂŒr Zuhause.
Mit Demonstration und Messungen
Nils Sondermann, Master Sc. SENCE, Energieagentur Regio Freiburg
Ort: VHS-Freiburg e.V. Rotteckring 12, 79098 Freiburg
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Eintritt frei. Zur FĂŒhrung und zum Seminar bitte sich anmelden
an ecotrinova@web.de oder T. 0761-2168730 bis 4.12.2014, mehr: www.ecotrinova.de.
Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des BĂŒrger-Seminars wird empfohlen, auch an den VortrĂ€gen und bei der FĂŒhrung teilnehmen!
Leitung und Koordination. Dr. Georg Löser, ECOtrinova e.V.
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Schirmherrschaft UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik, Freiburg
unterstĂŒtzt/gefördert von
* Agenda 21-BĂŒro Stadt Freiburg
* ECO-Stiftung fĂŒr Energie-Klima-Umwelt bei GLS-Treuhand
* Stiftung Klimaschutz +, Heidelberg/ Energieagentur Regio Freiburg
* LNV-Stiftung (Landesnaturschutzverband Baden-WĂŒrttemberg e.V.)
* Ehrenamt
* UniversitĂ€t Freiburg: Studium generale (BroschĂŒre), Raum, Projektoren
Der Eintritt ist frei. Das detaillierte Programm ist auf der Startseite bei www.ecotrinova.de als Datei verfĂŒgbar.

Das Samstags-Forum ist in 2014 ein offizielles Projekt der UN-Dekade fĂŒr Bildung fĂŒr nachhaltige Entwicklung, ausgezeichnet von der Deutschen UNESCO-Kommission. Schirmherrin des Forums ist die Freiburger UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik.

Veranstalter sind der Freiburger Verein ECOtrinova e.V., der Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien Regio Freiburg und der Studierendenrat der UniversitĂ€t, unterstĂŒtzt von: KlimabĂŒndnis und Agenda21-BĂŒro Freiburg, Landesnaturschutzverband LNV e.V., Energieagentur Regio Freiburg, ECO-Stiftung, LNV-Stiftung, Stiftung Klimaschutz+ Heidelberg, durch Ehrenamt und Weitere.
 
 

Umweltgeschichte(n) am Oberrhein
 
Umweltgeschichte(n) am Oberrhein
Am Freitag, 14. November 2014 findet um 19 Uhr in der Endinger Kornhalle erstmals der Vortrag von BUND-RegionalgeschĂ€ftsfĂŒhrers Axel Mayer statt. Der Eintritt ist frei.

Mittelalterlicher Erzabbau im Schwarzwald, der heute noch zu Umweltproblemen fĂŒhrt, giftschĂ€umende FlĂŒsse und BĂ€che in SĂŒdbaden, Schornsteine ohne Abluftreinigung im Elsass, PlĂ€ne im Jahr 1817 den Rheinfall zu sprengen und die heutigen Umweltkonflikte um Artenschutz, FlĂ€chenverbrauch, Gentechnik, Fessenheim, Freihandel und Nachhaltigkeit ...

An die erfolgreiche Bauplatzbesetzung gegen ein AKW im Wyhler Wald und an die Bauplatzbesetzung in Marckolsheim erinnern sich am Kaiserstuhl noch viele Menschen. Doch das alte badische Waldgesetz, die Besetzungen der AKW-BauplĂ€tze in Gerstheim (F) und Kaiseraugst (CH), der Bugginger Genacker und der Widerstand gegen den GiftmĂŒllofen in Kehl sind manchmal schon vergessen. BUND-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Axel Mayer wird in seinem Vortrag mit vielen Bildern einen kurzen, pointierten Überblick ĂŒber Umweltgeschichte am Oberrhein, ĂŒber Niederlagen und Erfolge der Umweltbewegung geben und dabei sicher auch einige „Umweltgeschichten“ erzĂ€hlen. Vierzig Jahre nach den Erfolgen der Umweltbewegung im elsĂ€ssischen Marckolsheim und in Wyhl möchte der BUND an die damaligen Ereignisse erinnern, aber auch aufzeigen, dass die KĂ€mpfe fĂŒr Mensch, Natur und Umwelt viel frĂŒher begonnen haben und noch lange nicht beendet sind.Um zu wissen wer wir sind, mĂŒssen wir wissen wo wir herkommen.
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Alt- und Neubauten als PassivhÀuser. Altbau ohne Heizung
"Aktuelle PassivhĂ€user fĂŒr Neu- und Altbau" ist am Samstag, 8. Nov. um 10.15 Uhr in der UniversitĂ€t, Platz der UniversitĂ€t 3, Hörsaal 1015, KollegiengebĂ€ude 1, Thema des Vortrags von Meinhard Hansen, Hansen Architekten, Freiburg i.Br., beim Samstags-Forum Regio Freiburg von ECOtrinova e.V. und Mitveranstaltern. Über "Ein Altbau von 1958 wird zum Haus ohne Heizung" informiert direkt danach Michael Sellner, freier Architekt, Staufen. Zu "Auf zum Null- und EnergieĂŒberschuss-Haus" spricht
Dr. Georg Löser, ECOtrinova e.V.. Regierungsbaumeister Eckhard Bull hĂ€lt ein Grußwort fĂŒr die Architektenkammer.

FĂŒr die anschließende FĂŒhrung in Teningen um 14.00 Uhr mit dem Bauherrn und Architekten bei einem zum Passivhaus ohne Heizung umgebauten Altbau ist Anmeldung erbeten bis 7. November an ECOtrinova e.V., ecotrinova@web.de oder T. 0761-2168730. Ort der FĂŒhrung und Anfahrt werden Angemeldeten mitgeteilt. Der Eintritt ist frei.

Veranstalter sind ECOtrinova e.V., der Wirtschaftsverband 100 Prozent Erneuerbare Energien Regio Freiburg und der Studierendenrat der UniversitĂ€t in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer, dem KlimabĂŒndnis Freiburg und Agenda21-BĂŒro Freiburg, der Energieagentur Regio Freiburg und Weiteren. Das Samstags-Forum ist in 2014 ein offizielles Projekt der UN-Dekade fĂŒr Bildung fĂŒr nachhaltige Entwicklung, ausgezeichnet von der Deutschen UNESCO-Kommission. Schirmherrin des Forums ist die Freiburger UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik.
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