oekoplus - Freiburg
Sonntag, 22. Oktober 2017
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Veranstaltungen

 
Vortrag "Green City. Stadtentwicklung im Vergleich"
und Lesung "Verbietet das Bauen! Eine Streitschrift" zum ökosozialen Stadtumbau

Am Samstag, 5. Dezember, 10.30 Uhr, UniversitĂ€t Freiburg, Platz der UniversitĂ€t 3, KollegiengebĂ€ude 1 Hörsaal 1015, sind der ökosoziale Stadtumbau und FlĂ€chenschutz in Freiburg und Region anlĂ€ĂŸlich des UN-Tages des Bodens und der aktuellen Wohnbauplanungen die Leitthemen des Vortrags "Green City, Eco-City, Smart City: Stadtentwicklung im Vergleich" von Dr. Philipp SpĂ€th, Institut fĂŒr Umweltsozialwissenschaften und Geographie UniversitĂ€t Freiburg, und der moderierten Autoren-Lesung der Neuerscheinung "Verbietet das Bauen! Eine Streitschrift" - Strategien und konkrete Werkzeuge zum Stadtumbau" von Daniel Fuhrhop, vormals Leiter des Stadtwandel Verlags, Oldenburg.
Veranstalter sind ECOtrinova e.V., die Landeszentrale fĂŒr politische Bildung, der Studierendenrat an der UniversitĂ€t, das KlimabĂŒndnis Freiburg und Weitere im Rahmen des Samstags-Forums Regio Freiburg.
Der Eintritt ist frei. Schirmherrin ist die Freiburger UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik.
Förderer sind das Agenda 21 BĂŒro Freiburg und der Stiftungsfonds ECO-Stiftung.

Wir haben Daniel Fuhrhop, vormals langjĂ€hrig Leiter des Stadtwandel-Verlags eingeladen, sein brisantes neues Buch "Verbietet das Bauen! Eine Streitschrift" in Freiburg, einer "Höhle der Bauwut" vorzustellen und mit ihm ĂŒber Strategien und Maßnahmen zu diskutieren, wie FlĂ€chen- und Rohstoffverbrauch insbesondere beim Neubau eingedĂ€mmt werden können. Dies interessiert angesichts des FlĂ€chenerbrauchs, des Wohnungsbedarfs, der FlĂŒchtlinge und auch anlĂ€ĂŸlich des UN-Tages des Bodens am 5.12.2015 in Freiburg und Region ganz besonders. Fuhrhop engagiert sich unter anderem mit dem Blog "Verbietet das Bauen" gegen die Bauwut. Sein Buch bietet eine FĂŒlle von Ideen an, um alte Substanzen zu erhalten - zum Gewinn von Gesellschaft, Umwelt und Wirtschaft. Beispiele von Bauwut hat er vielerorts gefunden. Seine Streitschrift erschien - mit einem Vorwort von Uwe Schneidewind, PrĂ€sident des Wuppertal-Instituts fĂŒr Energie-Klima-Umwelt - im August 2015 im Oekom Verlag, MĂŒnchen.

Fuhrhop: "Neu bauen versiegelt wertvolle FlĂ€chen, der Rohstoffver­brauch wiegt schwer. Außerdem ist es teuer, unwirt­schaft­lich und fördert die soziale Spaltung unse­rer StĂ€dte – Umbauen und Sanieren sind echte Alter­nativen!" Mit 50 Werkzeugen werden, so Fuhrhop, vorhan­dene HĂ€user anders und besser nutzbar. Ökonomische und soziale Argumente, Tipps fĂŒr Fachleute von Archi­tektur und Immobilien bis Stadtplanung, auch fĂŒr jeden, ob beruflich oder privat, wirken fĂŒr Suffizienz, die GenĂŒgsamkeit, die auch im Bereich Bauen, Wohnen und Stadtplanung wichtig ist, bei laut Stati­stischem Bundesamt 1,8 Mio. leeren Wohnungen in Deutschland und auch etlichem Leerstand, Zweckentfremdung und vielen ĂŒberbaubaren GroßparkplĂ€tzen in Freiburg und Region.
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Reihe „WĂ€lder der Welt“ im Waldhaus
Der Sonntag, 22. November, steht von 11 bis 18 Uhr im Zeichen Brasiliens / Eintritt frei, Spenden willkommen


Am Sonntag, 22. November, steht Brasilien im Mittelpunkt der
Veranstaltungsreihe „WĂ€lder der Welt“. Von 11 bis 18 Uhr bietet das
Waldhaus in Kooperation mit dem Eine-Welt-Forum ein vielseitiges
Programm fĂŒr die ganze Familie.

Der Landesname geht auf den portugiesischen Namen „pau-brasil“
des Brasilholz-Baums zurĂŒck und verweist auf die jahrhundertelange
Bedeutung des Holzexports. So sind heute trotz relativ hoher
Umweltstandards große Teile der brasilianischen Urwaldgebiete und
damit die LebensrÀume der indigenen Bevölkerung zerstört oder
bedroht. Dennoch ist der tropische Regenwald im Amazonasgebiet
noch das grĂ¶ĂŸte zusammenhĂ€ngende Urwaldgebiet und Brasilien
das artenreichste Land der Erde.

Nun lÀdt das Waldhaus auf eine ganztÀgige Reise durch dieses
atemberaubende Land, zu spannenden LichtbildvortrÀgen und einem
bunten Rahmenprogramm mit landestypischen SpezialitÀten.
Herzlich eingeladen sind insbesondere auch Familien mit Kindern.


Programm
11 bis 12.15 Uhr: BegrĂŒĂŸung. Lichtbildvortrag „Brasiliens große
Waldsysteme und die Herausforderung ihrer Bewirtschaftung“ von
Benno Pokorny und Angela de Avila (Institut fĂŒr Waldbau, UniversitĂ€t
Freiburg)

12.15 bis 13.15 Uhr: Lichtbildvortrag „Amazonas: Indigene Völker
und Wirtschaftsinteressen“ von Rodrigo da Silva (Deutschbrasilianischer
Kulturverein Dona Flor)

13.15 bis 14 Uhr. Mittagessen: landestypische Speisen und GetrÀnke

14 bis 14.30 Uhr: Chor „Som do Brasil“ (Deutsch-brasilianischer
Kulturverein Dona Flor)

14.45 bis 15.45 Uhr: Vortrag „Traditionelle Bevölkerungsgruppen und
Großprojekte im Amazonasgebiet“ von Forstwirtin Uta Grunert
(KoBra Kooperation Brasilien)

16 bis 16.30 Uhr: Capoeira-VorfĂŒhrung mit Ivam da Silva (CM
Arrupiado) und Capoeira Terreiro Alemanha (Kulturverein Dona Flor)

16.30 bis 17.30 Uhr: LichtbildvortrĂ€ge „Landraub fĂŒr das Steak. Die
Situation der Guaraní-Kaiowá im Bundesstaat Mato Grosso do Sul“
von Rainer Putz und „Supermarkt Regenwald. Zwischen traditioneller
Nutzung und moderner Zerstörung“ von Susann Reiner (beide vom
Regenwaldinstitut). Produkte, die ihren Ursprung in den
RegenwÀldern haben, durchziehen unseren Alltag und tragen zu
unserer ErnÀhrung, Gesundheit und anderen Lebensbereichen bei.
Dabei ist die Vielfalt der RegenwĂ€lder noch kaum erforscht. Über 50
Prozent aller Tier- und Pflanzenarten finden sich in tropischen
RegenwÀldern, wenngleich sie heute nur noch unter 7 Prozent der
globalen LandflÀche ausmachen.

17.30 bis 18 Uhr: Brasilianische Gitarrenmusik, Ilse Breitruck-Colares

Im Waldlabor gibt es von 11 bis 17 Uhr durchgÀngig
Kinderprogramm und Basteln mit Naturmaterialien. Im Foyer gibt es
InfostĂ€nde, einen BĂŒchertisch und Verkauf fairer Produkte.

Das WaldHaus-Café hÀlt neben landestypischen Speisen und
GetrÀnken auch Kaffee und Kuchen bereit. Im Obergeschoss kann
die Ausstellung „Und wenn der Wolf kommt? Alte Mythen und neue
Erfahrungen“ besichtigt werden.


Der Eintritt ist fĂŒr Erwachsene und Kinder frei. Dies gilt fĂŒr alle
Programmangebote und wird ermöglicht durch die Förderung des
Armenfonds der Waisenhausstiftung, den Katholischen Fonds und
Brot fĂŒr die Welt/Evangelischer Entwicklungsdienst. Spenden
kommen der Umweltbildung im Waldhaus zugute. NĂ€heres unter
www.waldhaus-freiburg.de und Tel. 0761/8964 7710.
 
 

 
Freiburg: 71. Nachtflohmarkt
am Sa. 21.11. von 14-22 Uhr
Aufbau ab 12 Uhr

Hier ist fĂŒr jeden Geldbeutel das Richtige dabei! Diesen Termin mĂŒssen sich HĂ€ndler und Flohmarktfans gleichermaßen ganz dick in den Veranstaltungskalender eintragen. Denn keine Frage, wenn am Samstag, den 21. November die mittlerweile 71. Auflage des Freiburger Nachtflohmarkts in der Messehalle in Freiburg ĂŒber die BĂŒhne geht, dann steht zweifelsohne ein ganz besonderes Highlight auf dem Programm. Von 14 bis 22 Uhr prĂ€sentieren sich nĂ€mlich mehr als 200 Aussteller, das heißt: Da ist fĂŒr jeden Geldbeutel etwas dabei. FĂŒr die Besucher stehen rund um die Halle ausreichend kostenlose ParkplĂ€tze zur VerfĂŒgung.
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Sonntagsspaziergang: Bunter und goldener Herbstwald
Waldhaus-Termin am Sonntag, 8. November, 14 bis 15.30 Uhr

Die Luft wird kĂŒhler, die Sonnenstrahlen schwĂ€cher, die BlĂ€tter am
Boden rascheln bei jedem Schritt. Bei einer gefĂŒhrten Wanderung
durch den herbstlich bunten Stadtwald am Sonntag, 8. November,
von 14 bis 15.30 Uhr erfahren die Teilnehmer und Teilnehmerinnen
vieles ĂŒber den stĂ€dtischen Forst und darĂŒber, wie sich Pflanzen und
Tiere auf den nahenden Frost und Schnee einrichten. Der Referent
Hans Burgbacher leitet das StÀdtische Forstamt Freiburg.
TeilnahmegebĂŒhr: 3 Euro. Ohne Anmeldung. Treffpunkt um 14 Uhr
am Waldhaus (Wonnhaldestraße 6).
 
 

Internationaler Tag des Schneeleoparden (23.10.)
Schneeleopard / Foto: Martin Forster (c) NABU
 
Internationaler Tag des Schneeleoparden (23.10.)
NABU: Wie viele Schneeleoparden leben noch? - Forschungen in Bhutan starten

Tennhardt: Schutz der Großkatze hĂ€ngt von unserem Wissen ab

Berlin/Bishkek – AnlĂ€sslich des Internationalen Tags des Schneeleoparden (23.10.) macht der NABU auf die dramatische Situation des „Geists der Berge“ aufmerksam. Der Schneeleopard gehört zu den am stĂ€rksten bedrohten Großkatzen der Welt. Wilderer machen illegal Jagd auf sein begehrtes Fell, seine Knochen werden auf dem Schwarzmarkt verkauft, meist fĂŒr die asiatische Medizin. Wie viele der Bergkatzen weltweit genau leben, ist unbekannt. Daher startet der NABU nun erstmals, gemeinsam mit der bhutanesischen Regierung, eine Erfassung der BestĂ€nde in dem sĂŒdasiatischen Staat.

„Schneeleoparden leben meist in schwer zugĂ€nglichen Regionen, hoch in den Bergen. Daher wissen wir bislang noch viel zu wenig ĂŒber die Art, um sie auch effektiv schĂŒtzen zu können. Das wollen wir Ă€ndern“, so NABU-VizeprĂ€sident Thomas Tennhardt.

Ein gutes Beispiel sei Bhutan. Obwohl bereits lange Zeit bekannt ist, dass der bedrohte Schneeleopard hier vorkommt, werden seine BestĂ€nde erst jetzt erfasst. Seit Kurzem sind dazu in dem Land, das in etwa so groß ist wie die Schweiz, zehn Forscher auf den Spuren der Bergkatze: Sie befragen Anwohner, untersuchen gerissene Tiere, sammeln Nachweise in Form von Kot und versuchen Schneeleoparden direkt zu sichten. Anschließend stellen sie mit UnterstĂŒtzung durch den NABU Kamerafallen auf, um die Tiere nĂ€her zu erforschen. „Derzeit gehen wir davon aus, dass rund 100 bis 200 Schneeleoparden in Bhutan leben. Doch erst mit dieser Studie werden wir den genauen Zustand der Population kennen. Daraus können wir schließlich auch die richtigen Schutzmaßnahmen ableiten“, so Tennhardt.

Ein Àhnliches Projekt plant der NABU derzeit auch im rund 2.000 Kilometer entfernten Kirgistan. Gemeinsam mit der dortigen Regierung und weiteren Naturschutzorganisationen will der NABU ebenfalls systematisch erfassen, wie viele Schneeleoparden in dem Land leben und in welchen Gebieten.

Schneeleoparden sind EinzelgĂ€nger und leben meist oberhalb der Waldgrenze in ungefĂ€hr 2.700 bis 5.000 Metern Höhe. Der sogenannte „Geist der Berge“ bevorzugt Hochsteppen und felsiges GelĂ€nde. Neben der illegalen Jagd macht ihm der Verlust seines Lebensraumes zu schaffen. Auch seine wichtigsten Beutetiere, wie etwa das eindrucksvolle Argali-Riesenwildschaf, werden seltener.

Seit 1999 engagiert sich der NABU fĂŒr den Schutz der Schneeleoparden in Kirgistan. Mit seiner Anti-Wilderei-Einheit „Gruppa Bars“ ĂŒberwacht er die Region, klĂ€rt vor Ort ĂŒber die Großkatze auf und schĂŒtzt ihren Lebensraum. Um auch ĂŒber die Grenzen hinweg den Erhalt der Art zu sichern, brachte die kirgisische Regierung auf Initiative des NABU vor zwei Jahren alle zwölf LĂ€nder zusammen, in denen der Schneeleopard vorkommt. Bei diesem ersten globalen Schneeleoparden-Forum verabschiedeten die Verbreitungsstaaten ein Schutzprogramm zum Erhalt der Art. Ziel ist es, dass bis zum Jahr 2020 die 20 wichtigsten Gebiete fĂŒr den Schneeleoparden unter Schutz gestellt werden, damit sich hier langfristig Populationen halten können. Der Tag dieser Vertragsunterzeichnung (23.10.) wird seither als „Internationaler Tag des Schneeleoparden“ weltweit gefeiert.

Hintergrundinformationen zum Schneeleoparden:

Schneeleoparden leben in den Hochgebirgen Asiens. Ihre BestĂ€nde reichen vom russischen Altai-Gebirge im Norden ĂŒber das Tian Shan-Gebirge, den Pamir und Hindukusch im Westen, den Himalaya im SĂŒden bis ins tibetanische Hochland und in die SteppenwĂŒste Gobi im Osten. Die Art ist bislang in zwölf LĂ€ndern nachgewiesen, mit einem Verbreitungsgebiet von mehr als 1,8 Millionen Quadratkilometern. Das Territorium eines Schneeleoparden ist zwischen 20 und 500 Quadratkilometern groß und hĂ€ngt von der Anzahl der verfĂŒgbaren Beutetiere ab. Aufgrund des oft schwer zugĂ€nglichen Terrains sind viele Regionen noch nicht oder nur lĂŒckenhaft untersucht. SchĂ€tzungen gehen von einem Gesamtbestand von rund 4.000 bis 6.400 Tieren aus.

Am 25. Oktober 2015 lĂ€dt der NABU gemeinsam mit dem Neunkircher Zoo im Saarland zu einem Aktionstag fĂŒr den Schneeleoparden ein.
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Freiburg: Lesung "Megamaschine"
Am Freitag, 30. Oktober, 20.00 Uhr s.t., UniversitÀt Freiburg, Platz der UniversitÀt 3, KollegiengebÀude 1 Hörsaal 1015, ist

"Die Megamaschine. Geschichte einer scheiternden Zivilisation. Wege zum Ausstieg aus der Megamaschine"

Thema der moderierten Lesung von Fabian Scheidler, Berlin, Sachbuchautor und Journalist.

Fabian Scheidler ist auch Theater- und Opernautor, aktiv bei Attac und MitbegrĂŒnder des Nachrichtenmagazins Kontext TV. Er kommt am 30.10. auf einer internationalen Lesereise zur Station Freiburg i.Br. und steht fĂŒr Vorab- oder spĂ€tere Interviews zu VerfĂŒgung. Bisherige Interviews, Rezensionen, Pressetext, Biographie usw.: www.megamaschine.org

Veranstalter sind ECOtrinova e.V., Landeszentrale fĂŒr politische Bildung, Studierendenrat an der UniversitĂ€t und Weitere im Rahmen des Samstags-Forums Regio Freiburg.

Der Eintritt ist frei. Schirmherrin ist die Freiburger UmweltbĂŒrgermeisterin Gerda Stuchlik.
Förderer sind das Agenda 21 BĂŒro Freiburg und die ECO-Stiftung.
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Karlsruher WĂ€lder schon vor 300 Jahren genutzt
Eichenpflanzung und Vortrag im Waldzentrum

Die Karlsruher WĂ€lder wurden schon vor der StadtgrĂŒndung auf unterschiedliche Weise intensiv genutzt. Sie waren auch vor dem Bau von Schloss und Stadt keine UrwĂ€lder mehr. Die Geschichte der Karlsruher WĂ€lder blĂ€ttert Dr. Helmut Volk bei einer Veranstaltung des stĂ€dtischen Forstamtes am Mittwoch, 21. Oktober, im Waldzentrum, Linkenheimer Allee 10 (ehemalige Gustav-Jacob-HĂŒtte), auf. Beginn ist um 19 Uhr. Zuvor wird um 18.30 Uhr eine Eiche gepflanzt.

Dr. Helmut Volk ist ehemaliger Leiter der Abteilung Landespflege bei der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-WĂŒrttemberg, die auch zusammen mit den Oberrheinischen Waldfreunden, den Hardtwaldfreunden und der Regionalgruppe Karlsruhe des Landesvereins Badische Heimat Mitveranstalter ist. BĂŒrgermeister Klaus Stapf wird ein Grußwort halten.
 
 

 
Riegel a.K. und Breisgau: Klimaschutz und Energiewende
bei St. Anton, Riegel, vorbildliche Heimschule

Am Samstag, 24. Oktober, 14:30 bis 16 Uhr bieten ECOtrinova e.V. und Mitveranstalter des Samstags-Forums Regio Freiburg, darunter die Badisch-ElsĂ€ssischen BĂŒrgerinitiativen, in Riegel a.K., Hauptstr. 63, eine FĂŒhrung an im LBZ St. Anton zum Thema "St. Anton, preisgekrönte Energiewende-Heimschule". ErlĂ€utert werden das Mini-BHKW fĂŒr Strom und Heizung mit 34 kWel, Photovoltaik, die vorteilhafte Eigenstrom-Gemeinschaft fĂŒr 8 GebĂ€ude, der Lehrparcours erneuerbare Energien und das SchĂŒler-Energielabor jeweils von Michael Bruckert, Lehrer an St. Anton, und Christian Meyer, Energy Consulting Meyer, Umkirch. Der Eintritt ist frei. Wegen begrenzter Platzzahl ist Anmeldung erbeten bis 23.10. vormittags an ecotrinova@web.de oder Tel. 0761-5950161 priv. Dr. Löser.

Zuvor findet in Freiburg beim Samstags-Forum in der UniversitĂ€t, Stadtmitte, KollegienbĂ€ude 1 Hörsaal 1015, von 10.30 bis 12.45 Uhr anmeldefrei die Gemeinschaftsveranstaltung "Der UN-Klimagipfel Paris 2015 und wir: Politik, HintergrĂŒnde, was tun?" statt mit Hauptvortrag von Prof. Dr. Ernst Ulrich von WeizsĂ€cker, Co-PrĂ€sident Club of Rome, und anschließender Podiumsdiskussion mit weiteren Klima- und Energieexperten. Auch Riegel ist mit Bahn oder Bus zu erreichen, Abfahrt z.B. ab Freiburg-HBF 13:36.
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