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Dienstag, 21. November 2017
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Neue Politik f√ľr Klimaschutz und schnelleren Ausbau erneuerbarer Energien.
Der Träger des Alternativen Nobelpreises, Dr. Hermann Scheer, sprach an der Universität Freiburg vor Studierenden beim Samstags-Forum Regio Freiburg

Der Tr√§ger des Alternativen Nobelpreises und ehrenamtlicher Pr√§sident der europ√§ischen Vereinigung EUROSOLAR, Dr. Dr. h.c. Hermann Scheer forderte den beschleunigten Umstieg zu erneuerbaren Energien, den Einsatz von Kraftw√§rmekopplung und anderen Instrumenten f√ľr hocheffiziente Energienutzung, um bis 2050 die vollst√§ndige Versorgung mit erneuerbaren Energien zu erreichen. Scheer, der gro√üen Beifall erhielt, sprach k√ľrzlich aus Anlass der Europatage 2007 und der bundesweiten "Woche der Sonne" in der Universit√§t vor √ľber 300 Zuh√∂rern, √ľberwiegend Studierende, √ľber Klimaschutz, Energieautonomie und eine notwendige neue Politik f√ľr erneuerbare Energien. Scheer lehnte den Neubau von fossil befeuerten Gro√ükraftwerken und die Laufzeitverl√§ngerung von Atomkraftwerken strikt ab. Er verlangte stattdessen, schon ab 2023 statt etwa 30 Prozent mindestens 60 Prozent des Stroms in Deutschland aus erneuerbaren Energien herzustellen. Eingeladen hatten der gemeinn√ľtzige Freiburger Umweltschutzverband ECOtrinova, das Studium generale und der u-asta der Universit√§t, die Jungen Europ√§ischen F√∂rderlisten JEF, das Europ√§ische Studentenforum AEGEE, die Fachschaft Politik sowie weitere studentische und andere Partner des Samstags-Forums Regio Freiburg.
 
Eintrag vom: 11.05.2007 Autor: Georg Löser




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